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und den Beilagen: „Nach Feierabend". „Fürs Haus" und „Landwirtschaftliche Beilage".
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Die „Oberhessische Zeitung" erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn« und Feiertage. — Der Bezugspreis beträgt vierteljährlich durch die Post bezogen 2.25 M (ohne Bestellgelds, bei unseren Zeitungsstellen 2,— <M frei ins Haus. — Druck der Univ.-Buchdruckerei I. A. Koch (Inh.: Dr. C. Hitzeroths, Markt 21. — Telephon 55.
Marburg
Mittwoch, 12. Februar
Der Anzeigenpreis beträgt für die 7gespaltene Zeile oder deren Raum 15 4, bei amtlichen und auswärtigen Anzeigen 20 «J, für Reklamen die Zeile 60 H. Bei Wiederholungen entsprechender Rabatt. Jeder Rabatt gilt als Barrabatt. — Zahlungen unter Nr. 5015 des Postscheckamtes Frankfurt a. M.
48. Jahrg.
1913.
Die Verlobung im deutsche« Kaiserhaus».
Die Verlobung der Prinzessin Viktoria Luise dem letzten Welfensproß hat im ganzen Deutschen iche die aufrichtigste Freude ausgelöst. Von allen Zeiten gehen dem Brautpaare sowie den Eltern desselben die herzlichsten Glückwünsche zu und mit Befriedigung konstatiert die Preße fast aller Parteirichtungen die Aussöhnung zwischen den beiden alten deutschen Fürstengeschlechter der Zollern und Welfen. Die Präsidenten des deutschen Reichstags sowie des preußischen Abgeordnetenhauses wurden von den Parlamenten ermächtigt, dem Brautpaare die Glückwünsche der Volksvertreter auszusprechen. Die offiziösen Organe nehmen, wie fast alle Blätter, in längeren herzlich gehaltenen Artikeln Notiz von dem freudigen Familenfeste am deutschen Kaiserhofe. Die „Rordd. Allgem. Ztg." schreibt: „Treue Glück- und Segenswünsche begleiten überall in Preußen und im Deutschen Reich den Bund, der sich gestern geknüpft hat, von zärtlicher Elternliebe umhegt. Die verlobte Prinzessin Viktoria Luise hatte die glücklichste Kindheit und heiterste Jugend. Mit inniger Freude sahen die kaiserlichen Eltern ihre einzige Tochter zur Jungfrau heranblühen. Mit sorgender Liebe bereiten sie ihrer Tochter den ferneren Lebensweg, indem sie ihr einen Herzenswunsch gewähren. Mögen sich alle frohen Hoffnungen auf das reichste erfüllen, die an diesem bedeutungsvollen Tage die Herzen der hohen Eltern und des fürstlichen Brautpaares bewegen. Das Verlöbnis fällt in ein erinnerunqsreicbes Jabr.
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Kehr als sonst sind unsere Blicke und Gedanken auf die Vergangenheit unseres Volkes und auf unser gesamtes geschicht.tches Werden gerichtet. In einem solchen Jahre wird man auch das nicht als geringe Frucht bewerten, daß es uns die Versöhnung zweier der ältesten deutschen Fürstenhäuser bringt. Den Tag, der die Hohenzollern und Welsen zum engsten Familienbunde zusammenführt, umweht eine tiefe, überall empfundene, historische Bedeutung. Umso voller erklingt der Glückwunsch der Nation: Heil und Segen dem fürstlichen Brautpaar!" — Das „Dresdener Journal" und die „Leipziger Zeitung", die beiden amtlichen Organe der sächsischen Regierung betonen aus Anlaß der Verlobung, daß diese Nachricht auch in Sachsen mit aufrichtiger Freude ausgenommen worden ist. Das sächsische Volk und das sächsische Königshaus vereinigten sich in den ernstesten Wünschen für das Glück des hohen Paares und des hohen Elternpaares.
Die Freude in Braunschweig.
In Braunschweig rief die in frühen Morgenstunden durch Extrablätter veröjfentlichte Bekanntmachung des „Reichsanzeigers", wodurch die gestern umlaufenden Nachrichten über die Verlobung der Prinzessin Viktoria Luise mit dem Prinzen Ernst August ihre Bestätigung fanden, in der Bevölkerung überall a u f« r ich tigeFreude hervor. Viele Häuser zeigen bereits Flaggenschmuck. Ueberall wird das freudige Ereignis, von dem man die baldige endgültige Lösung der braunschweigischen Frage erhofft, besprochen. Die Zeitungen begrüßen in langen Artikeln das Ereignis der Karlsruher Zusammenkunft und drücken ihre herzlichsten Wünsche für das junge Paar aus. Sie sind übereinstimmend der Ansicht, daß das Herzogtum Braunschweig vor einer bedeutsamen Wendung des' Schicksals stehe und zollen dem Kaiser Dank für das hochherzige Entgegenkommen. Der Magistrat der Stadt Braunschweig übermittelte telegraphisch an den Kaiser, die Kaiserin, den Herzog von Cumberland, den Prinzen Ernst August zu Braunschweig und Lüneburg, sowie an die Prinzessin Viktoria Luise seine ehrfurchtsvollen, herzlichen Glückwünsche.
In der braunschweigischen Landesversammlung ergriff sofort nach Eröffnung der Sitzung Staatsminister v. Hartwieg das Wort und teilte dem Hause die Verlobung der Prinzessin Viktoria Luise mit dem Prinzen Ernst August mit. Die Mitteilung wurde mit lebhaftem Bravo ausgenommen. Der Staatsminister fuhr dann fort: Se. Hoheit der Herzogregent und mit ihm das ganze Land begrüßen diesen Vorgang mit aufrichtiger, herzlicher Freude und Genugtuung und mit hoffnungsvollcin Ausblick in die glückverheißende Zukunft des Herzogtums. Zur Zeit werden sich politische Folgen daran nicht an- schließen. Wann djes der Fall sein wird, steht dahin. Es ist dringend erwünscht, daß die Regierung, die Landesversammlung und das ganze Land sich auf die Kundgebung ihrer großen Freude und Genugtuung beschränken. Ich möchte der Landesversammlung ergebenst anheimstellen, in eine politische Eröterung nicht einzutreten (Bravo!). Der Staatsminister teilte sodann mit, daß auf Befehl des Herzogregenten anläßlich des frohen Ereignisies alle Dienstgsbäude am 11. und 12. Februar zu flaggen haben. Er erklärte, daß seitens des Ctaatsministeriums dem Kaiser, der Kaiserin, dem Herzog von Cumberland, der Prinzessin Viktoria Luise und dem Prinzen Ernst August telegraphisch die ehrfurchtsvollen, herzlichsten Glückwünsche dargebracht worden seien. Präsident Kreisdirektor Langerfeldt erklärte im Namen der Landesversammlung seine große Freude über die Verlobung und knüpfte daran hie Hoffnung auf eine glückliche Entwicklung der Dinge, nicht nur für das hohe Brautpaar, das sich in reiner menschlicher Liebe zu- fammengefunden, nicht nur für die beiden hohen Herrscherhäuser, Sondern auch im Jnteresie des geliebten Herzogtums. Alle hofften, >aß diese Verbindung von segensreichen Folgen auch in politischer peztehung sein werde tBravoi). Er erbat dann die Ermächtigung,
an den Kaiser, die Kaiserin, den Herzog von Cumberland, sowie an das Brautpaar telegraphisch die Glückwünsche der Landesversammlung zu übermitteln und schloß zum Zeichen der Freude die Sitzung, die auf morgen vertagt wurde.
Besondere Bachtung verdienen die Aeußerungen der hannoverschen Presse. Der „Hann. Kurier" schreibt in seiner gestrigen Ausgabe u. a.: „Die Bestätigung der Nachricht von der Verlobung rief in allen Teilen der Provinz helleFreude hervor. Welche politischen Folgen der Wandel der Dinge für die Provinz Hannover zeitigen wird, bleibt dahingestellt. Wir wollen erst die Erklärungen von deutsch-hannöverscher Seite abwarten, bevor wir Vermutungen, die auf der Hand liegen, aussprechen. Jedenfalls begrüßen gerade die Nationalliberalen des hannoverschen Landes die Lösung der Welfenfrage mit großer Freude in der Hoffnung, daß das schöne Niedersachsenland nun endlich von einem Druck befreit wird, der ein politisches Leben seit fast einem halben Jahrhundert zur ärgsten Zerrissenheit verdammte und dem nationalen Gedanken schweren Schaden zufügte." — Die „Deutsche Volksztg.", das Hauptorgan der deutsch-hannoverschen Partei, bemerkt zu der Verlobung: „Wir begrüßen auch unsererseits die Nachricht mit lebhafter Freude, möchten uns jedoch jeder weiteren Bemerkung solange enthalten, bis uns die offizielle Benachrichtigung aus Gmunden zugegangen-ist." — Der Reichstagsabgeordnete für den Wahlkreis Nienburg-Stolzenau, Freiherr v. Schele-Schelen- burg, der Führer der Welfen im Reichstage, ist, wie aus parlamentarischen Kreisen berichtet wird, einer Einladung folgend, nach Karlsruhe abgereist.
In Karlsruhe.
Karlsruhe, 11. Febr. Wie der Hofbericht der „Karlsruher Zeitung" meldet, nahmen gestern abend vor der Tafel das Kaiserpaar und die Prinzessin Viktoria Luise sowie deren Verlobter Prinz Ernst August von Cumberland die Glückwünsche des gesamten Hofstaates im Marmorsaal des Schloßes in Anwesenheit des Eroßherzogpaares und der Großherzogin Luise entgegen. Zur Begrüßung des heute vormittag 9 Uhr hier durchreisenden Prinzen Adalbert von Preußen waren außer der Kaiserin, dem Prinzen Oskar von Preußen und dem Prinzen Max von Baden auch das Brautpaar am Bahnhof erschienen. Zur Frühstückstafel erschienen die Herrschaften bei dem Prinzenpaar Max von Baden. Heute mittag um v2l Uhr fand auf dem Schloßplatz die Parade vor dem Kaiser statt. Die Garnison stand in Paradeaufstellung feldmarschmäßig und empfing den Kaiser unter präsentiertem Gewehr. Die Kaiserin und die anderen fürstlichen Damen sahen der Parade vom Balkon des Schloßes zu. Nach der Parade hielt der Kaiser vor dem versammelten Offizierkorps Besprechung ab und nahm sodann militärische Meldungen entgegen. Dem Äbbringen der Fahnen wohnte der Kaiser im Schloßpo- .al bei. Das Wetter war bei bedecktem Himmel schön. Abeds 7.20 Uhr ist der Kaiser mittels Sonderzugs von Karlsruhe c -gereist. Der Eroßherzog und das Prinzenpaar Max von Baden gaben ihm das Geleit zum Bahnhof. Vorher hatte noch Prinz Ernst August um seine Aufnahme in die preußische Armee gebeten. Der Kaiser will den Prinzen in das Zieten-Husaren-Regiment in Rathenow cinstellen. Das Regiment hatte früher den Großvater und Urgroßvater des Prinzen zum Chef.
Di« Lösung der staatsrechtlichen Frage Cumberland-Hohenzovern.
Die Aussöhnung zwischen den Häusern Hohenzollern und Cumberland bringt die Lösung einer schwierigen staatsrechtlichen Frage, mit der sich Bundesrat und Reichsgericht mehrfach beschäftigt haben, und deren Lösung auf anderem als gütlichen Wege vollkommen ausgeschloßen erscheinen mußte. Wenn sich jetzt infolge der Wiederaufnahme der Beziehungen zwischen Hohenzollern und Cumberlander eine Möglichkeit für die Besteigung des braunschweigischen Thrones durch einen Welfen findet, so dürst« der ganze Komplex der vielen schwierigen, an den Untergang de» Königreich» Hannover geknüpfte» Fragen mit einem
I Schlage gelöst fein. Ein anderer Ausweg mußte bisher «nmöglich et» sä>einen. Solange der Herzog von Cumberland nicht seiner Ansprüche auf den Thron von Hannover entsagte, war an eine Regierung eine» Cumberländers in Braunschweig nicht zu denken. Wenn jetzt bte Wiederaufnahme der persönlichen Beziehungen erfolgt, so ist anznneh- men, daß vorher bereits eine gründliche Aussprache über all« Frage« stattgefunden hat. Der Bundesratsbeschluß vom 2. Juli 1885 hatte die Regierung des Herzogs von Cumberland in Braunschweig als unvereinbar mit den Grundsätzen der Bündnisverträge und der Reichsver- faßung erklärt. Später, beim Tode des Prinzregenten Albrecht, eee* suchte der Herzog, die Schwierigkeiten so zu lösen, daß er statt seiner selbst seinen zweiten Sohn für den braunschweigischen Thron anbot. Dieser sollte dafür alle Ansprüche au f Hannover aufgeben, während er selber und sein ältester Sohn auf den alten Ansprüchen beharren wollten. Dieses halbe Entgegenkommen genügte weder dem Kaiser noch dem Bundesrat. Der Bundesratsbeschluß vom 29. Februar 1907 sprach aus. daß die Regierung auch eines anderen Mitgliedes des herzoglichen Hauses Braunschweig mit den Grundsätzen der Bündnisvertrag, und der Reichsverfaßung unvereiu'.!, so lange der Herzog von Cumberland oder ein Mitglied seines H<°.> s-s r<; in einem demgemäß der Reichsverfaßung gewährleisteten Fr eier, unter Bundesqliedern widerst". ten- den Verhältnisse befinde und Ansprüche auf Gebiete dieses Bundesstaates erhebe. Dicser^Mßchtspunkt ist der noch bür heute maßgebend«, und die staatsrechtlich^! Voraussetzungen Haden sich bis heute nicht geändert. Danach mufetr'es unmöglich erscheinen, daß zwischen Preuße» und dem welfischen Hause aus staatsrechtlicher Grundlage ein Frieden geschloßen werden konnte. Bevor nicht wirklich authentische Mitteilungen über bie neuerlichen Vi rträge vorliegen, läßt sich naturgemäß nicht übersehen, auf welcher B isis die Versöhnung angebahnt wurde, man darf aber wohl erwarten, »aß die Jntereßen des Reiches in jeder Weise berücksichtigt worden sind.
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Türkische Erfolge.
Eine amtliche türkische Mitteilung des Kriegsministeriums besagt: Der rechte Flügel trieb den Feind in der Richtung auf Akalan zurück. Bei dem Angriff einer aus Freiwilligen des linken türkischen Flügels bestehenden Erkundigungsabteilung erlitt der Feind eine Niederlage. Die Erkundigungsabteilung drang in Tfchataldscha ein und beseite die Stadt. Der Feind räumte die Höhen von Buluk, die Tschataldscba im Westen beherrschen. Die türkischen Streitkräfte, die sich in Papas Burgas festsetzten, nahmen auch die westlich Papas Burgas gelegenen Höhenkämme. Nur zehn Vulgaren konnten sich retten. Die türkische Kavallerie besetzte Bo- gados. Die Bulgaren ziehen sich westlich zurück.
Letzteres wird auch von bulgarischer Seite bestätigt, aber natürlich anders motiviert. Eine von der „Aaence Bulgare" verbreitete Meldung besagt: Die bulgarischen Truppen zogen sich 8 bis 6 Kilometer weit in neue Stellungen zurück, nachdem bei Tscka- taldscha die Angriffe der Türken auf der ganzen Linie zurück- geschlagen worden waren, ausgenommen auf dem äußersten rechten Flügel, wo die Truppen dem Kreuzfeuer der türkischen Schiffe im Marmarameer und im Golfe von Buejuktfchekmedsche ausgesetzt waren. Die Verlusts der Bulgaren sind unbedeutend. Die türkischen Verluste sollen groß sein. Vor Bulair verschanzen sich die bulgarischen Truppen in ihren Stellungen.
Ein bulgarischer Sieg?
Nach einer offiziösen buloarischen Korrespondenz sollen auch die Bulgaren wieder einen Sieg erfochten haben. Sie meldet: Die türkischen Truppen, die am 8. und 9. Februar bei Scharköf gelandet waren, wursten von den Bulgaren einaeschloßen und zogen sich von einer Panik ergriffen, überstürzt und in Unordnung zum Meeresufer zurück, wo sie unter dem Schutze der Schiffsaelchutze die Transportschiffe erreichten. Die bulgarische Infanterie gab ans den Feind ununterbrochen heftige Salven ab. wodurch sie den Türken große Verluste zufüqte. Die Gebirgsartillerie bei der retten Kolonne zeichnete sich hierbei dadurch ans, daß sie kühn vorrückte und die Türkei durch Schrapnelfeuer niederschmetterte. Die buk- * garffcben Verluste betragen nicht mehr als etwa 100 Tote und Verwundete.
Bor Adrianopel, Janina und Skutari.
Konstantinopel, 11. Febr. Wie amtlich bekannt gegeben wird, unternahm am 9. Februar eine starke türkische Abteilung einen Ausfall aus Adrianopel. Nach einem Bajonettangriff wurde die feindliche Stellung auf der Seite von Daliden besetzt, wobei dem Feinde beträchtliche Verluste beiqebracht wurden. Die türkische Abteilung kehrte dann in ihre frühere Stellung zurück. — Ein offizielles Communiqu^ besagt: Die Griechen unternahmen am 3. Februar einen neuen erfolglosen Angriff auf Janina, sie mußten sich aber Mrückzieben. An der Nordfront ist keine Aen- derung zu verzeichnen. In Bulair herrschte gestern Ruhe. Sieben oder acht griechische Schiffe befinden sich an der Küste von Jmbros. Zwei griechische Fahrzeuge, die sich bei Anvadschik der Küste näherten, wurden zurückgeschlagen.
Paris, 11. Febr. Nach einer Blättermeldung aus Cetinje wurden in dem dreitägigen Kampfe bei Skutari 126 montenegrinische Offiziere getötet oder verwundet. Zwei Vettern der Königin seien unter den Toten, einer ihrer Brüder unter den Verwundeten.
Di« Bitt« um Frieden.
K o n st a n t i n o p e l, 11. Febr. Die Pforte wandte sich mtt- tels einer Note an die Großmächte mit dem Ersuchen, auf der Basis der letzten Vorschläge der Pforte als ihre Mandatare in neue Frie- densverhandlungen einzutreten. — Die Pforte hatte bereits einmal im Jahre 1897 nach dem thessalischen Feldzug ein gleiche, Mandat in die Hände der Großmächte gelegt.
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