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Aulgasse 4 (Markt).

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In der Zusamm, 67000 «ren?Seta ca. 2000 Stück in dies, zum 1. März zu lief, oder sonst geeignetem cm und flachen Fuß t stenS 16 cm dick sein.

Angebote und St den Unterzc chneten ein

Kirchhain, den 3>

Ans der Heimat.

Marburger Kexenprazefl«.

Nach Originalakten des Kgl. Staatsarchivs in Marburg, von Heinr-Freudruftein, Lehrer a. D. in Marbach b. Marburg.

(Fortsetzung.)

Auf Grund der bisherigen Bekundungen faßte mm bei Fiscal sStaatsanwalt) die Klage in bestimmte Fragen, welche der Angeklagten im Verhör vorgelegt wurden. Das Schriftstück lautet:

Articulirte peinliche Amptsohnklage. Fürst!. Hetzischen Fiscalts C lcontra gegen) Caiharinam, Dietrich Lipsens (bes) Opfermans zu Betzgesdorf Hausfr. p. Btin (peinlich Beklagtin).

1. Setzt v (und) Sagt anfänglich wahr Sei. dz (daß) obwohl erschreck­lich o. abscheulich zu hören, dz ein Christen Mensch seinen einigen Erlöser v. Seligmacher verleugnen, von demselben Sich adjchweren, o. dem bösen geist v (er) mittels eines mit demselben gemachten pacts (Ver­trags) ergeben Sötte.

2. Ob auch wohl in göttlichen v. weltlichen rechten verordnet, dz ma» die Zauberer nicht leben lasten, sondern nach bcschaffenheit der that vom leben znm tobt hinrichien vnt mit fever (Feuer) verbrennen soll.

3. Ob auch p Btin Dieies alles v. dz ein Christ feinem Nechsten mH Zauberei, oder Vergiftung keinen schaden thun solle, wohl gewußt, ba» selbe noch weiß v. nit leugnen ton.

4. So ist doch wahr, dz Sie dieses höchlich überschritten.

5. Dan wahr o. erweislich, dz p. Btin einsmahls vor 14 Zähren te

SBqs ist dir nur, Later am Gottes willen, ba st, aus, Vater i"

Leise streichelte seine Hand ihr Haar und blieb auf liegen.

Sei still, mein Kind."

»Kann ich dir irgendwie helfen" sagte der Hauptuu einen Gefiel, in welchem er seinem Schwiegervater ges nahm. Der schüttelte den weißhaarigen Kopf.

»Das vermagst du nicht, mein Sohn. Zch hoffe, daß ' [oniel Kraft besitze, um das Schwerste von uns abzuwend«

Dann zu seiner Tochter:

Steh auf, Kind. Nimm auch einen Gefiel und laß wir die einzigen in der Familie stnd, Rat abhalten."

14. Kapitel.

Das Licht der elektrischen Krone war dem Kommerzi« and er bat feine Tochter, es zu dämpfen. Rur zwei feil Somper, warfen noch einen matten Schein tu den große, tiefe Schlagschatten hockten unter den Möbeln und in den b Eie die Nacht. Unb ebensolche tiefen Schlagschatten lagen bei Menschen, welche sich mm anschtckten. von dem einer »inen Notruf zu hören, dem ste Hilfe bringen mußten. ' überhaupt noch möglich war. Wie »ft tiefen doch geübt , erst am Hilfe, wenn alles zu spöt.

Unb bet alte weißhaarige Mann, bet ein schweres Arb llch patte» bet nicht weit entfeint von bei letzten RuhestS

doch nicht vor euch zu Kreuze kriechen, nachdem er sich mal in die Idee verrannt hat . . .

Und fort war er.

Assunta umarmte ihre Mutter stürmisch. Du wirst sehen, Papa wird ihm gut werden! Niemand kann ihm widerstehen!

Bin neugierig! sagte Peter Lott, der die ganze Zeit über sich nur schweigend aufs Beobachten verlegt hatte.

Lanzendorf blieb so lange bei Herrn Fabrizius, daß der Kaffee darüber beinahe kalt wurde. Als er wiederkaiy, umarmte er seine Braut mit der Miene de» Siegers.

Na also hab ich's nicht gesagt, bange machen gilt nicht?» Ein Herz und eine Seele stnd wir!

Er sprach wahr. Herr Fabrizius tat das Unerhörte, Nie­dagewesene: er bekannte, daß er sich geirrt habe und erklärte den Schwiegersohn für einen reizenden Menschen.

Sogar darein hat er gewilligt, Maus, daß wir schon in vier Wochen Hochzeit machen! flüsterte Lanzendorf seiner Braut zu, was ihm einen zwar verstohlenen, aber desto heißeren Kuß eintrug«

Ach du! Du kannst einfach alles!

Nach dem Kaffee wurden praktische Dinge erwogen. Die Hoch­zeit, Wohnungssuche, Ausstattung usw. ergaben so viele Fragen, daß die Stunden wie im Fluge vergingen.

Da Frau Lores Zeit fast ganz von dem Kranken in Anspruch genommen wurde, erklärte sich Lanzendorf eifrig bereit, alles selbst zu ordnen und zu besorgen.^

Aber die Ausstattung kannst du doch nicht besorgen! lachte Frau Lore. Das wäre schön. Ein Mann und von solchen Dingen etwas verstehen!

Er blieb ganz ernst.

Gerade darauf muß ich sogar allen Ernste» bestehen. Hebe Schwiegermama

Sage doch nicht immerSchwieger", es hat doch so einen häß­lichen Beigeschmack! Darf ich dir nicht auch Mama sein wie Assunta . . .

Er küßte galant ihre Hände.

Aber gewiß! Natürlich! Ich danke dir dafür! Also, liebe Mama, gerade die Ausstattung möchte ich gern allein mit Assunta aussuchen. Du wirst staunen, wie gründlich ich mich auf derlei Dinge verstehe! Und schließlich ist es doch unser Recht, nicht wahr, alles zu wählen, wie es uns gefällt? Mütter denken immer nur an die praktische Seite ich bevorzuge das Schöne mehr. Es handelt sich ja um meine Frau ... Da soll alles fashionable sein vom Kopf bis zum Fuß. Gelt, du nimmst uns das nicht übel?

Gewiß nicht. Macht also, was ihr wollt. Ich werde Assunta das für die Ausstattung bestimmte Geld aushändigen.

Sie sagte es ohne Bitterkeit. Aber in ihrem Innern hatte st» das Gefühl, um eines ihrer süßesten Rechte betrogen worden zu sein.

Danke, liebe Mama. Er küßte abermals Frau Lores Hand. Seiner Braut flüsterte er zu: Das gibt eine Menge Gelegenheiten» einander zu sehen, Herzchen. Hab ich das nicht fein ausgedacht?

Assunta schwieg. Anfangs hatte sie ein dunkles Gefühl des Er­schreckens bei seinen Worten empfunden. Es kam so heraus, als wolle er ihre liebe engelsgute Mama einfach hinausspielen. Aber nun begriff sie, daß er es nur aus Liebe getan hatte, damit sie recht viel beisammen sein konnten. Und sie war entzückt von dieser raffinierten Schlauheit in Sachen der Liebe.

(Fortsetzung folgt.)

lStachdrul

Der fremde Mater.

Roman mm Kurt Matull.

(Fortsetzung.)

" nur aen Sen systematischen Studien, auf welche der Deutsche so großen Wert lege. Bildung an sich natürlich, wer wäre nicht dafür? Er selbst habe sich nie eine Gelegenheit entgehen lassen, «ms eigene Faust zulernen und sich vertraut zu machen mit allem, was für Menschen von Bildung Wert habe. Dann spielte er die Unterhaltung wieder geschickt auf dasThema Familie, pries eine glückliche Ehe, innige» Seelenleben zwischen Mann und Weib als höchster Ziel auf Erden und erreichte damit, daß Frau Lore ihm «arm die Hand drückte.

Darin wenigstens werden wir eines Sinnes sein, dachte sie. Mr besitzt ein warme» Her» und Gemütstiefe, das ist schließlich «ehr wett al» Aeußerltchkeiten.

Und sie atmete immer freier. Der burschikose Empfang war wohl auch nur ungeschickt bemäntelte Verlegenheit gewesen. Nun diese überwunden war, gab er sich ungezwungen herzlich und ge­mütlich und Frau Lore begriff mehr und mehr, daß ein Zauber von dem Wesen dieses Mannes ausging, dem man sich nur schwer ent­ziehen konnte.

Sie brauchte nur ihr Kind anzusehen, da» stumm, in schau» dernder Seligkeit neben dem erwählten Mann saß, um alles zu vergessen, was etwa störend an ihm hätte wirken können.

Um diese. Glücke» willen, da» er Assunta schenkte, mußte sie Lanzendors gut sein. So wurde man gegenseitig vertrauter und wärmer mit jeder Minute, und die Peinlichkeiten der ersten Mo­mente waren völlig verwischt.

Da steckte die alte Barbe den Kopf herein und meldete, daß der Kaffee fertig sei. Sie hatte dem Hausmädchen absichtlich dieses Meldungsamt abgenommen, weil sie den HerrnDirektor" doch auch mal begucken wollte. Sie mußte doch sehen, was ihre Assunta sich für einen ausgesucht hatte.

länger al» nölig biteben ihre Blicke auf Lanzendorf hängen. Schön war er keine Frage, Das würde ein Paar abgebcn, daß die Leute auf der Straße stehen blieben! Sie so weiß und zart mit dem schimmernden Haar und den blauen Augen, er gebräunt, lohlschwarze» gelockte, Haar und dunkle feurige Augen. Dazu der kühn geschwungene Schnurrbart ... und beide groß, beide schlank, beide gewachsen wie Tannen . . .

vornehm war er auch. Wie er den Kopf hielt und die Hände Vmvegtt weiße, kräftige, wohlgepslegte Hände das machte Hm keiner nach. Elegant Ader . . .

Lanzendorf warf der Alten, die ihn so ungeniert betrachtete, «inen hochmütig erstaunten Blick za. Assunta, die es bemerkte Mama war eben mit den Kaffeetassen beschäftigt im Zimmer sagte mit einem entschuldigenden Lächeln: Es ist die alte Barbe, Ferry, die dich auch sehen will. Sie ist über dreißig Jahre im Hause, mußt du wissen, und wir rechnen ste sozusagen zur Familie.

Lanzendorf warf sich in die Brust.

Na, denn man zu! Opernglas jefällig? worauf die Alte, über und über rot, sich eiligst zurückzog. Für sie war der scherzhafte Spott dieser ersten Worte ausschlaggebend im Urteil.

Bon mir aus kann geschehen was will, aber ich nähme den lticht, ttotz seinem vornehmen Getue, sagte sie später zu dem Haus­mädchen. worauf dieses spöttisch erwiderte: Werden auch wohl schwerlich in die Lag« kommen, liebe Barbe.

Mama bat zum Kaffee. Aber Lanzendorf bestand darauf, vor­erst zumSchwiegerpapa" geführt zu werden. Es sei ihm ein Her­zensbedürfnis. dem Vater seiner Assunta die Hand zu drücken.

Fran Lore sand die, richtig and schön. Es wurde ihr sehr schwer, obwohl ste an diplomatische Missionen dieser Art gewöhnt war, Lanzendorf begreiflich zu machen, daß ihr armer Mann durch sein Rückenmarksleiden verbittert unb reizbar, eine wahre Scheu hab» vor neuen Bekanntschaften unb ihn darum bitten lasse, für heute davon abzusehen. Später einmal werde er sich natürlich sehr freuen ....

Lanzendott begriff schon bei den ersten Worten die Situation nb preßt, hie Lippen ärgerlich zusammen, wa, bi (beten sich ble|e Leute etii? Er war nicht gewohnt, baß man seine Besuche ab- lehnte. Dann fiel sein Blick auf Assunta, er las schmerzliche Trauer In bem geliebten Gesicht, nahm sofort seine heiterste Miene an unb warf den Kops unternehmend zurück, eine Bewegung, die ihm sehr gut stand^

Ach was, Echwiegermama, gib dir keine Mühe, mir was weiß zu machen. Er will mich nicht sehen, weil er mich für weiß Gott was für einen Menschenfresser hält. Nun aber gerade! Das wer­den wir gleich in» richtige Geleise gebracht haben ... Er wollte an ihr vorüber in Herrn Fabrizius' Zimmer. Ich bitte dich, Ferry, du kennst meinen Mann nicht . . .

Darum will ich ihn ja kennen lernen! Wenn er mein Feind sein will, erst recht! Aber habt nur keine Angst, ich werde ihn schon zur Raison bringen. Und nach einem Blick in die ängstlich bestürzten Gesichter bei beiben Frauen lachte er hell auf.

Donnerwetter, was seit ihr Frauen doch für Hasenfüße! En «ent in bi« Höhle de» Löwen. Du Kleine bleibst da, Schwie-

Inventur-« Ausverkauf

Iamteft Inlmkdvedarf zu betrat. Vien sollte enonq einmal mit der Bevorzugung de» ®roBßrunbbefii,e9 au schüren unb

an die Kleinbauern denken.

Die Förderung der Selbstverwaltung auf bem Lande ist notwendig, ebenso innere Kolonisation ir-tch Mög­lichkeit. Der städtische Fleischverkauf ist nur ein« ÄuSnachmereael. Wir können unter keinen U-nstL», den diesen Weg noch weiter geben, der den Mit» telstaud schädigt, und den wir mir der Rot yM.» chend betreten haben. Unser Antrag auf Außhöd'i>-«g sei Futtermittelzülle weist den richtigen Weg. Da« ist echte Kleinbauernpolitik.

Unterstaatssekretär Richter: In den letzten M Jahren haben Handel, Gewerbe und Industrie einen glänzenden Aufschwung genommen, eie wir >twt n>v*i »i» n, h»»ipirfvnei« Iwitten Der ttatin»

Wie der Präsident mitteilt, wirb and) die Ab­stimmung über den fortschrittlichen Antrag auf Auf­hebung Der Futtermittelzölle namentlich sein.

Abg. Dr. vöttoer (ntl.)t Die tat Frage stehen­den Bestimmungen würden bei längerem Bestand unsere ganze Wirtschaftspolitik durchlöchern. Ihrer Verlängerung können wir daher nicht zustimmen darum lehnen wir den fortschrittlichen und na- türlich auch den sozialdemokratischen Antrag ab Einer Herabsetzuu; der Futtermittelzölle stehen wir sympathisch gegenüber, aber der jetzige Zeitpunkt ist ganz ungeeignet dazu. Im Interesse einer

gesunden Bauernpolitik verlangen wir Ausbau der ländlichen Wohlfahrt-- pflege, weitere Aufteilung der Domänen «nb Be­tampjung des llebermaneS an Fideikonnniffen. Unser Hauptziel ist, Deutschland vom Auslande unah.

*®te Zulassung der Enteignung pnUttscher Mutsbesitzer für die Zwecke der preußischen An siedlungSkommissiou durch den Reichskanzler em spricht nicht der Auftassung des Reichstage».*

S-wr de« Tadela»trag stimme« 213 Adgeordneb x die Polen, da» Centrum und die Sozialdemokra len. Mit «eht stimmte« 97 die Rechte und di Vtotionantberalen; 42 Abgeordnete enthielten ftd der -ibstimmung die fortschrittliche Volkspartei.

Damit ist die Interpellation über die Eni tignung erledigt.

Swett» Les««« tx» «efebes über ba» Fleisch- einfuhr» Vrovisottum.

Der Entwurf, dem die Kommission unverändert zugestimmt hat, ermächttgt den Bundesrat, die Zoll erleichteruna bei der Fleischeinfuhr den Gemein den, die die Bedingungen erfüllen, noch bis zuw 81. März 1914 weiter zu gewähren. Die Volks Partei beantragt, den Bundesrat vom 1. April 1913 ab zu ermächtigen, allgemeine, die Zölle Schlachtvieh und Fleisch sowie für Jungvieh un> Magervieh und ebenso von diesem Termin ab aud die Futtermittelzölle außer Hebung zu setzen.

Die Sozialdemokraten stellen biefef'en Forde runoen, gehen aber noch darüber hinaus. Sie wollen allen Gemeinden, auch den Konfurngenossen schäften und anderen gemeinnützigen Unternehmun aen, das Recht der Fleischeinfuhr gewahren. Bet der Erstattung des SingangszolleS soll ehre Be fchränkung hn Betrage nicht erfolgen. Die Ver­günstigungen sollen vom 1. März 1913 auch für die Einfuhr von lebendem Lieh au» dem Auslande gelten. Weiter wird ein Gesetzentwurf geforderte durch den unter Aufhebung des Paragraph 12 des Fleischbeschaugesetzes die Einfuhr von gefrorenem und frischem Fleisch aller Art, ohne anhängende innere Organe, aus dem Nuslande gestattet wird.

Die VolkSvartei will dabei hinzufügen:fofern

Willig! Gemüsemarkt ver­laust em großes Quantum schön. weiSen Blumenkohl

Stück von 20 Psg. an 997 A. Bräunet.

tn Senf ProdÄTrtonslande eine den tn Deutschland geltenden Bestimmungen entsprechende llnterfuchun des zur Ausfuhr nach Deutschland bestimmten aus ländtschen Fleisches durch deutsche beamtete Tier ftrjte »ugelaffen wird.*

Schließlich beantragen die Sozialdemokraten, daß die Einfuhr leben.en 9ii doie^s und von Schwei neu aus den Niederlanden Däne .art, Schweden Frankreich, Oesterreich. Ruft land, Kanada und Ar gentmien nach Schlachthösin mit Pahitanschluß nn? unter der Bedingung gestattet wird, daß das ein geführte Bieh in vier Tagen nach seinem Eintreffen geschlachtet wird. Das soll für alle Gemeinden gelten.

Die Konservativen beantragen namentliche Abstimmung über den sozialdemotralischen An trag betreffend die inneren Organe bei der Einfuhr von Gefrierfleisch.

Lebhaber werden emgelaben, sich zur genannten Zeit an Ort und Stelle e nzufi- den 994

Marbnr , < .Januar 1913.

>.-l,che« teilcntmiin-jletriebeamt.

LmMum. i

Der Auch- und Srennhvft- verhanf im Freiherr!, von Stumm'schen Forstrevier bei Holzliauen am 3, Februar beginnt nicht um 9 Uhr, sondern um 11 Uhr vormittags.

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4 nach Wahl zu »erkaufen. Wo? sagt die Expeb.998 Mr. gut Hi. filmtet billig zu verkaufen. Besicht, vorm. 10-*/,l Uhr. 88b

Nähere- in der Expedition

Gin Mote lernet, i kraft., ges., treuer

\ uEMPy Begl. in gute Hände j JT- s «bzug. Zu erfragen Mh» - in der Expeb. 946

Die A

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Solider, nrevwmer Manu, auch Nichtkaufmann, gesucht zur Ueberna6me des Vertriebes unserer Fabrikate, auch als Nebenerwerb, für Marburg und Unig.genb Vollständig selbständige, einfache und ange­nehme Tätigkeit. (Aufstelien, Beaufsichtigen und Abkassieren ) Zur Uebernahme sind Ai. 600 - in bar erforderlich' Herren, welche über vorstehenden Betrag verfügen, wollen umgehend schriftliche Angebote mit kurzen Angaben der Verhältnisse ein­senden. (968

Konisch« Automaienbau Gesellschaft m. K. K., Keipfig-Kchleutzig.

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