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nett oem Kreisblatt für die Kreise Marbmg und Kirchhain
und den Beilagen: „Nach Feierabend", „Fürs Haus" und Landwirtschaftliche Beklaae".
Die ^Oberhesfisch« Zeitung" erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. — Der Bezugspreis beträgt vierteljährlich durch die Post bezogen 2.25 M (ohne Bestellgeld), bei unseren Zeitungsstellen 2,— JH frei ins Haus. — Druck der Univ.-Buchdruckerei I. A. Koch (Inh.: Dr. E. Hiheroth), Markt 21. - Telephon 55.
Marburg
Mittwoch, 8 Januar
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48. Jahrg. ISIS.
Crftes Blatt.
Die Laae.
London, 6. Ian. Wie das Reuter'sche Bureau erfährt, hätten die verbündeten Balkanstaaten die Verhandlungen mit Rücksicht auf die unbefriedigende Antwort auf die Vorschläge der Verbündeten unzweisel- haft abgebrochen, wenn nicht während der letzten zwei Tagen die Eroß- mächte ihren Rat gegeben hätten. Unter diesen Umständen gaben jedoch die Verbündeten den Türken Zeit, sich die Lage zu überlegen und ihre Stellung darzulegen. Ein griechischer Delegierter erklärte, die Verhandlungen seien nicht abgebrochen und die Delegierten hätten nicht die llbstcht, London sofort zu verlassen. Inzwischen würden, wie wir glauben, die Großmächte Kenntnis von dem Geschehenen nehmen und wenn sie beschließen, irgendwelche Schritte zu unternehmen, werden wir es bald erfahren. Der nächste Schritt für die Türken wird sein, eine neue Sitzung einzuberufen, wenn sie etwas mitzuteilen haben. Inzwischen können die Großmächte über eine Aktion Beschluß gefaßt haben oder Adrianopel kann gefallen sein. Wenn die Türkei irgendwelche ver- nünfttge Vorschläge einbringt, so sind wir bereit sie zu erörtern. Aber ihre gegenwwärtigen Vorschläge sind von dem Standpunkt der Verbündeten soweit entfernt, daß sie mit ihm unvereinbar sind. In türkischen Kreisen ist nichts darüber bekannt, wie sich die Lage jetzt entwickeln wird. Aber man ist der Anschauung, daß die Verbündeten absichtlich die Vertagung der Konferenz herbeigeführt haben in der Hoffnung, daß Adrianopel inzwischen kapitulieren werde. Dieses Vorgehen wird in türkischen Kreisen mit großem Unwillen angesehen.
London, 7. Jan. Der Liberale King fragte im Unterhaus an, ob die Mächte über den Kurs eines gemeinsamen Vorgehens für den Fall, daß di« Friedenskonferenz zu keinem Uebereinkommen gelangen sollte, beratschlagt und sich geeinigt hätten. Grey erwiderte, die Großmächte hätten selbstverständlich dieser Frage ihre Aufmerksamkeit geschenkt, doch könne er keine ihre Ansichten oder ihre Entschlüße betreffenden Erklärungen verösfentlichen, es sei denn mit ihrer gemeinsamen Zustimmung. Wenn diese Bedingung erfüllt wär«, würde er bemüht sein, dem Hause sobald als möglich Aufklärung zu geben. Der Liberale Morrell fragte, ob noch immer Verhandlungen stattfänden, um Persien eine Anleihe zu gewähren, die es instand setzen würde, die Ordnung im Lande wieder herzustellen und ob Aussicht vorhanden wäre, durch Einberufung des Mehfchlis die Berfasiung wieder herzustellen. Grey erwiderte, es sei unwahrscheinlich, daß die Finanzleut^ bei dem Fehlen einer starken, stabilen Regierung in Persien Geld leihen würden. Die Aufmerksamkeit der Regierungen Englands und Rußlands sei deshalb auf die Bildung einer solchen Regierung gerichtet. Bis dies Ziel erreicht sei, könne er über die zweite Frage nichts definitives sagen.
London, 7. Jan. Die Botschafter erwarten von ihren Regierungen Instruktionen als Antwort auf eine Reihe von Vorschlägen, die sie nach der Sitzung am Sonnabend im Auswärtigen Amte nach den verschiedenen Hauptstädten sandten. In dieser Sitzung wurde der Kurs diskutiert, der von den Möchten zu versolgen sei, um die Verständigung zwischen den Kriegführenden zu fördern.
London, 7. Jan. Die Versammlung der Botschafter wird heute nachmittag im Auswärtigen Amt zusammentreten, um über die Loge zu beraten, die durch die Suspension der Friedensverhandlungen auf Unbestimmte Zeit geschaffen worden ist.
Wien, 7. Jan. Die „Reichspost" meldet aus Belgrad: Die in Kraguiewatsch abgehaltenen Schießübungen mit den den Türken abgenommenen Kruppschen Kanonen ergaben überraschende Resultate. Die Kruppschen Kanonen und namentlich die Munition find vorzüglich und ausgezeichnet. Die Fachleute können nicht erklären, wie es kam, daß die türkische Artillerie so erfolglos die serbischen Truppen beschoß. Man nimmt an, daß die Geschoße schlecht tempiett waren.
Köln, 7. Ian. Der Berliner Korrespondent der „Kölnischen Zeitung" ist ermächtigt, die aus der „Times" entnommene Nachricht de» „Motin", nach welcher der deutsche Militärattache den Mitgliedern des am 5. Januar in Konstantinopel abgehaltenen Kriegsrates während der Sitzung einen längeren Besuch abgestattet habe, als erfunden zu bezeichnen.
PoMsche Umschau.
Weitere englische Luftschiffe — „Made in Eermanq"!
Die englische Heeresverwaltung will sich, wie der Korrespondenz „Herr und Politik" aus Luftschifferkreisen geschrieben wird, nicht mit der einen Bestellung eines Parseval-Luftschisfes in Deutschland begnügen. Man denkt vielmehr ganz ernstlich daran, sich auch über dieses Luftschiff hinaus bei der Renovation der englischen ßuftflotte auf di« deutsche Technik zu stützen. In den 20 Millionen Mark, die in den englischen Etat dieses Jahres für die Zwecke der Luftflotte eingestellt werden sollen, ist eine beträchtliche Summe miteinbegriffen, für die Luftschiffe gebaut und gekauft werden sollen. Und man gedenkt ebenso für den Bau von Luftschiffen wie für den Ankauf sich an Deutschland zu wenden. Die bisherigen Erfahrungen Englands mit selbstgebauten und in Frankreich gekauften Luftschiffen waren so schlecht, daß man weder bei der einen, noch bei der anderen Art das bisherige Verfahren beizubehalten beabsichtigt. Der Mißerfolg der in England gebauten Luftschiffe kommt nicht zuletzt auf das Konto der schlechten Materialien, die nicht entfernt an die deutschen heranreichen. Auch der Mißerfolg der in Frankreich gebauten Luftschiffe hing eng mit der Minderwerttg- keit des Materials, besonders der zur Verwendung gelangten Hüllenstoffe zusammen. Man will nun mit der Luftflotte noch einmal ganz von vorne anfangen, und dabei will man sich der Materialien und Luftschiffe — „Made in Germany" bedienen. Der Wunsch ist begreiflich, denn es scheint so, als müßte sich tatsächlich jeder Staat, der Luftschiffe haben will, an Deutschland wenden, mindestens zum Bezüge der Ballonstoffe, die ja selbst Frankreich bei uns kauft. Trotzdem erscheinen Englands Absichten ein wenig naiv. Wenn auch vielleicht gegen die Lieferung eines „Parsevals" noch keine Maßnahmen erfolgen werden, so ist doch nicht anzunehmen, daß man in Deutschland die englischen Luftschiffwünsche auf die Dauer so ohne weiteres befriedigen wird. Zumal, wenn der Hauptgrund, den unsere Jndusttie als Entschuldigung für solche England-Lieferungen einwenden zu können glaubt, entfällt. Infolge des Nachtragetats für die deutsche ßuftflotte dürft« die deutsche Luftschiffindustrie für eine ziemliche Zeit so weit mit Aufträgen versehen sein, daß sie zur Aufrechterhaltung ihrer Betriebe nicht mehr gezwungen sein wird, wie sie jetzt angibt, auch für das Ausland zu bauen. So schmeichelhaft die Ueberzeugung der maßgebenden englischen Kreise von der Vorzüglichkeit unserer Luftschiffe ist, so wenig Grund haben wir, das beruhigende Moment, das in dieser Anerkennung liegt, dadurch zu verkleinern, daß wir die englische Wehrkraft dadurch verstärken, daß wir den Engländern, und gerade den Engländern, von unseren schönen Er-
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schon so vielen kühnen Forschern den Tod brachte und doch immer wieder neue Eroberer lockt. Oben sehen wir den südlich auf Spitzbergen be- legenen Virgohasen, vorn rechts ist die Hütte Andrees, des Ballonfahrers, dahinter das Wohnhaus Wellmans, weiter links dessen Ballonhülle. Alles Baulichkeiten, an die sich das ttagische Schicksal kühner Forscher knüpft, darunter erblicken wir die in Eis und Schnee starrenden Gletscher der Nordküste, woselbst jetzt die deutsche Expeditton auf Hilfe wartet. Rechts daneben die Telefunkenstation auf Spitzbergen, welche das furchtbar« Los der deutschen Forscher weitergab und zu ihrer Rettung beitragen konnte.
kuste von Spitzbergen aufhält, nur noch für einen Monat Proviant habe. Einzelne Teilnehmer seien am Skorbut erkrankt. Er selber habe Ur Abteilung angehört, die von der Wijde-Bucht nach der Advent-Bay zu gelangen suchte, um Hilfe zu holen. Seine Begleiter, den Arzt der Expedition und zwei Norweger, habe er in der Wijde-Bucht zurücklassen müßen, da sie erschöpft waren: jetzt seien sie wahrscheinlich ohne Nahrungsmittel. Er selber habe am Weihnachtsabend Cap Tjordsen erreicht und dott sein letztes Stück Talgl-cht verzehrt; dann habe er den Marsch
Die deutsche Spitzbergenexpedition in Not.
Ein bei der Telegraphendirektion in Ehristiania eingetroffenes Stamm berichtet, daß am 2. Januar bei der Telegraphenstation Spitzbergen zwei Männer aus der Advent-Bay mit der Nachricht eingetroffen sind, daß am 27. Dezember ein Teilnehmer der deutschen Spitzbergenexpedition mit Namen Ritscher in der Advent-Ban angelangt sei und erzählt habe, daß die Expedition, die sich an der Nord-
•Jee da« Fjord fortgesetzt. Zweimal sei et eingebrochen, aber von Mnem Hunde gerettet worden. Aus Mangel an Kräften mußte er seine Schneeschuhe und seinen Revolver schließlich zurücklassen. In der Advent- «y mußte man ihm die Kleider vom Leibe schneiden, so sehr hatten Ftae Beine Frost gelitten. Sech» andere Mitglieder der Expedition »tten nach nördlicher Richtung weitergegangen, um di« zweite deutsche ■webittoH aufzusuchen. Von der Advent-Bay geht nun eine Hilfs- ch^editton nach der Wijde-Bucht ab, wofür die Funkenstation alle mög- Rettungsmittel bereitgestellt hat. — Unser Bild zeigt einige ^d^Staphisch, Reproduktionen jenes nördlichen Landes Europas, da»
zeugniffen etwas abgeben. Es kann nicht oft genug darauf hingewiesen werden, daß unser« Ueberlegenheit in der Luftschiffahrt bei energisches Ausnützung ein unschätzbares Gegengewicht gegen die englische Uebee legenheit zur See werden kann und werden muß. Wtt müssen all« daransetzen, daß wir im Besitze dieser Ueberlegenheit bleiben.
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Deutsches Reich.
— Bestimmungen des Kaisers über die Hundertjahrfeier« von 4L Regimenter». Der Kaiser hat außer den Bestimmungen über die Zentenarfeiern aus Anlaß der hundertsten Wiederkehr der Tage der rFeiheitskriege noch Bestimmungen über eine große Zahl von Regimentsfeiern getroffen. Richt weniger als 43 Regimenter und 2 Bataillone unseres Heeres können in diesem Jahre ihr Jubiläum begehen. Es find dies die folgenden Regimenter: Jnf.-Reg. Rr. 25 (Aachen) am 18. Februar, das ehem. hannov. Dragoner« Regiment Rr. 16 (Lüneburg) am 24. März, das ehem. hannov« Jnf.-Reg. Nr. 7 (Celle) am 26. März, das 2. Earde-Reg. zu Fuß (Berlin) am 19. Juni, das großherzogl.-hess. Jnf.-Reg. Nr. 116 (Gießen) am 17. Juni, die Infanterie-Regimenter 13 bis 24 (Münster, Bromberg, Minden, Köln, Mörchingen, Osterode, Görlitz und Lauban, Wittenberg, Thorn, Eleiwitz und Beuthen, Neisse und Reu-Ruppin) am 1. Juli, Jnf.-Reg. Nr. 26 (Magdeburg) am 5. Juli, das Husarenregiment Nr. 10 (Stendal) am 19. November, die Infanterieregimente! Nr. 80 und 83 (Wiesbaden und Homburg v. d. H. und Cassel und Arolsen), das 13. Hus.-Reg. (Dieden- hofen) und das ehem. kurhess. Feldartillerieregiment Nr. 11 (Cassel und Fritzlar) am 22. November, das 14. Husarenregiment (Cassel) am 23. November, die Jnfanterieregimenter Nr. 28 (Ehrenbreitstein und Koblenz) und 29 (Trier), das Regiment 81 (Frankfurt a. M.) und das Jägerbatatllon Nr. 11 (Marburg), das Oldenburg. Jnf.-Reg. Nr. 91 (Oldenburg), das Hus.-Reg. Nr. 11 (Krefeld) am 5. Dezember. Außerdem begehen noch das Jnf.Reg. Nr. 78 (Osnabrück und Aurich), das Ulanen-Reg. Nr. 6 (Hanau) und das großherzogl.-mecklenb. Feldart.-Reg. Nr. 60 (Schwerin) in diesem Jahre ihr 100jähriges Jubiläum. Dazu kommen di« Feiern des 1. Earde-Regts. z. F. in Potsdam, das fein 225jLhr. Bestehen, des 1. großherzogl.-mecklenb. Füsilier-Regis. Nr. 90, das fein 125jähr. Bestehen feiern kann, des Jnf.-Regts. von Voigts- Rhetz Nr. 79, das 75 Jahre alt ist, des Ulanen-Regts. Kaiser Wilhelm II. (Bamberg) und des 2. Ulanen.-Regts. König (Ansbach), die auf ein 50jähriges Bestehen zurückblicken können und des bayr. Telegr.-Bataillons (München), das sein 25jöhr. Jubiläum feiert, lleber die Feiern dieser Jubiläen hat der Kaiser folgendes angeordnet: Die Zeit der Feier bleibt den Regimentern und selbständigen Bataillonen überlassen, es dürfen jedoch zu den Feiern keine in auswärtigen Garnisonen stehenden Truppenteile herangezogen und auch keine Feldgottesdienste abgehalten werden. Die Truppen erhalten vom Kaiser bei Gelegenheit der Feier „Säkular- Fahnen- (oder Standarten-) Bänder" verliehen, die den Namen und das Wappen des Begründers des betr. Regiments, sowie die Jahreszahl der Stiftung tragen. Diesen Bändern werden bei späteren Jahrhundertfeiern Schleifen mit der Jahreszahl der Feiern hinzugefügt. Ferner ist es den feiernden Truppenteilen erlaubt, von aktiven und ehemaligen Angehörigen Enadenbeweif« zu beantragen.
— Aus dem „Reichsanzeiger". Berlin, 7. Jan. Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht das Gesetz betr. die Anlegung von Sparkassenbeständen in Jnhaberpapieren vorn 23. Dezember 1912.
— Landtagsersatzwahl. Greifenberg i. Pommern, 7. Ian. Bei der Landtagsersatzwahl im Wahlkreise Greifenberg-Kamin für den verstorbenen Abgeordneten v. Normann wurde der Konservative Justizrat Erundrnann-Treptowrega mit 230 Stimmen gewählt.
— Die Diamantenabgaben. Berlin, 7. Jan. Durch kaiserliche Verordnung vom 30. Dezember wird die Umwandlung der bisherigen südwestafrikanischen Diamantenabgaben in die von den Förderern gewünschte Abgabe vom Reingewinn mit Rückwirkung vom 1. Januar 1912 eingefllhrt. Die Steuer beträgt 66/100 der Betriebseinnahme und vermindert um 70/100 die Betriebskosten. Der Betrag, welchen die Förderer als Ersatz für die bis zur Verleihung des Abbaurechts gemachten Aufwendungen den Betriebskosten zuschlagen dürfen, beläuft sich auf 2,50 M für jedes Gramm, der in den Südfeldern 10 «M. für jedes Gramm der in den Nordfeldern gewonnenen Diamanten. Die Förderer dürfen 10 Proz. Zinsen aus dem jeweils nicht abgeschriebcnen Werte der dem Abbaubetrieb dienenden Gegenstände den Betriebskosten hinzurechnen. Damit ist den von den Förderern geäußerten Wünschen, in vollem Umfange Rechnung getragen worden. Die zur Ausführung der Verordnung erforderlichen Vorschriften werden demnächst erlassen.
— Ablösungstransport für Kiautschou. Wilhelmshaven, 7. Jan. Der 1400 Mann starke Ablösungstransport für Kiautschou ist heute nachmittag mit dem Lloyddampfer „Königin Luise" nach' Ostafien abgegangen.
— Der Verkehr mit Luftfahrzeugen. Berlin, 7. Jan. Die Bet Handlungen über die Frage einer gesetzlichen Regelung des Verkehre mit Luftfahrzeugen, di« gestern im Reichstagsgebäude unter dem Vorsitz des Direttors im Reichsamt des Innern Dr. Lewald stattfanden, erstreckten sich insbesondere auch auf di« Erörterung, in welchem Umfange eine Prüfung der Luftfahrzeuge und deren Führer geboten erscheine.
Ausland.
** Politisch« Unruhen. Rom, 7. Jan. Bei den Kundgebungen gegen die sanitären Maßnahmen der Stadtverwaltung in Rocca« gorga (Provinz Rom) kam es zu Zusammenstößen zwischen der Bevölkerung und einer Abteilung Soldaten. Die Truppen, die vo« der Menge mit Steinen beworfen wurden, hatten mehrere