K M •• ft , d r e ttttt W ej 5 e tn glücklich z v senk, und sich deren Siebe und Achtung zu erwerben und zu erhalten. Ein Geschenk für H errath 6lustige Jünglinge- und junge Männer, von t v. Knigge, lm fleinfien Format geh. 9 kr.
Das" Gegenstück ja Vorstehendenr
D è e K ji n st m i t Mannern glücklich zu seyn «. s. w. Ein Geschenk für Bräute llnd junge Weiber, von r. v. Knigge, im Minßerr Format geh. 12 kr.
Sind beide zu haben im Türkenschuß, bey
F e r d. Boselli.
Um« den, bey Einsammlung der mir auf Neujahr 1320 zugedachten NeujahrSge» schenken, allenfalls vorfallen könnenden Jrrui:gen vcrznbeugen, wollte ich eine hiesige löbl. Bürgerschaft ersucht haben, diese Habe nur an denjenigen zu spenden, welcher sich zu deren Empfang in meinem Namen durch einen besonders gedruckten Schein zu legitj» miren im Stande ist
■ Badjem, Thürmer der St. Eatharineukirche.
J. B. Montanari unter her Ca t ha rine N p fo r te, empfiehlt sich zur bevorstehenden Neujahrsnacht mit allen Sorten in ganzen und halben Boutè-'SLn , äls: frarrzösischen, italienischen, holländischen und breslauer Liqneurs, . nebst Brrae, Rum, Cognac, Kirschenwasser, Genèvre , Extrait d’âbsynthe, Punschund Bischoff-Essenz, Chainpagner-, Madera-, Malaga-- und Muscat-Wein, nebst Mannheimer Wasser und Neuwieder? Doppelkümmel in Krügen, alles um die billigste Preise.
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Z tt p er ka u fe n.
Eingemachte Bohnen sind zu haben bey Wilhelm Herbold in derMausgasseL 76.
Auf dem chemischen Werk zu Rothen- Hamm nahe bey Rietzerrad sind zwey braune fehlerfreye Holsteiner Wagenpferde nebst Geschirr und 2 gut conditsönirten Reiter» wagen Mß freycrÄiirnd' zu verkaufen.
Eine ganz neu verfertigte Spiegeloptike ist billigen Preißes zu verkaufen.
Zu v e c m i e t b e n.
Gulden MS, 1000, 1500, 1800/ 2000, 2500/ 2000/ 5000/ 5500, 4000, 4500, 5000 / 6060 , 7000/ 8000, 6000, 10000, 42000/ 44000, 16060 und 18 bis 20000, MDn auszuleihen bereit. Das Nähere bey Köcher, geschworner Makler, auf der großen Eschen Heimergasse £it D No. 171.
Auf dem Markt Lit. M No 191 ist ein kaden und kogis zusammen oder vertheilt zu vermiethen.
An der Barfüßerkirche K No. 82 sind 2 an einander stoßende Zimmer mit Möbel zu yermirthen.
2000 Gulden sind auf einen ersten Jn- satz auszuleihen.
Es ist ein Zimmer nebst Schlafkabrnet ntOHdtüd) für fl. 8 zu vermiethen; in drk Borngasse £ No. 68.
Große Bockcnheimergasse No. 132 ist ein Zimmer mit Möbel zu vermiethen.
Ein heizbares Zimmer mit Bett ist zu vermiethen und kann gleich bezogen werden. Grauptngasse No. 125 zwey Stiegen hoch zu erfragen.
Dienftgesuche und Anerbieten.
Ein braves Mädchen wird in ein Gasthaus als Aufträrrerin gesucht.
Eine gesittete Hausmagd, die nähen', waschen und bügeln kann, wird gesucht.
Ein hiesiger Bürger ohne Familie, welcher mehrere Jahre in Weinhandlungen den Einkauf und Kellergefchäfte besorgte, wünscht sich in dieser Art in einer soliden Weinhandlung wieder angestellt zu sehen.
Es wird eine Magd, welche gute Zeugnisse ihres Wohlocrhaltens hat, gegen gute Dedingntsse M Magd aüem gesucht