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Bekâttntmâchungè».

Madame Bourbon.- von Straßburg, empfiehlt sich mit einem schönen Assorti- ment Lyoner Seidewaaren aller Sorten, schien wollenen Pariser wie auch langen englischen und französischen Shawlszauch Fantaisie für Kleider; gefärbten Mousse- lirr mit Bordüren; feinen Pariser Stik- kcreyen und Chemisetten ; feinen Greno- -ler Handschuh; seidenen Strümpfen; allerley Sorten Sommer-Gilets, und noch mehreren dergleichen schönen Arti­keln , nach dem neuesten Geschmack, und verspricht die billigsten Preiße. Ihr La- ger ist im Braunfels No 50 und 51.

Aufforderung.

Bey meiner Rückkehr von einer Ge- phäftsreise muß ich von mehreren Seiten Ler vernehmen, daß man meine Abwe­senheit benutzte, an offen liehen Orten die nachtheiligsten Gerüchte gegen mich auszustreuen. Zur Widerlegung dersel­ben fordere ich einen jeden auf, sich bey Hochlöbl. Stadt-Gericht, Wohlwelchem meine Ehescheidungsklage zur Entschei­dung vorliegt, über beten Ungrund zu verlustigen , wobey ich jedoch zugleich be­merke. daß ich gegen denjenigen, der sich fortwährend erlaubt meinen Ruf zu ver- ungiimpsen , unnachsichtlich bey der amt- Uchen Behörde klagbar auftreten, unddie strengste Genugthuung nachsuchen werde.

J. D. L o i s o n.

Gestern ist ein engl. goldnes Pettschaft mit einem Compaß, dann ein goldenere Uhrschlüssel und ein Abriß einer gelb ge­sottenen Uhrkette Verlohren gegangen; der redliche Finder wird gebeten, solches gegen angemessene Belohnung an den Ei­genthümer H No. 164 im 2tcn Stock ab- zugebem_________________________

Friedrich Wilhelm Kurlbaum von Bie­lefeld, empfiehlet sich in allen Sorten fein holländischer und bielefeldec Lein­wand, Batist-Leinwand zu Sacktücher u. desgleichen bordirte Taschentücher; hat fein Lager dermalen bey Herrn Alexander Knoblauch in der Gandgasse.

A n z e i g e.

. .^^rs (vormâKaüfmann in Bremst Mt.Lehrer, oer kaufmännischen Wffen- Man düieldst, giebt cm Werk unter dem

„Der vollkommene Buchhalter, bey Ausfertigung der Bi ance, bey Ab­schluß der Bürter und Auseinander- fetzungen" heraus.

Wer im Laufe dieses Monats fl. 1.12h, baar an mich bezahlt, dem liefere ich im Monat Oct. 1 Er. franco, aus, der $a= dtnpreiß ist nachher st. 2.

Frankfurt a. M. den 1. Sept. 1819, Bernhard Körner.

1811 r Wein zu st. 1 28 k>. die Maaß wird verzapft bey Caspar Nagel in der Klappergaffe zu Sachsenhausen Lu. N. 9C.

E^tra schöne neue holl. Vollhäringe, genueser und boll. Sardellen, Lapperdan, Lachs und Stockfische, alle.Sorten Senf und Senfmehl, neue Nürnberaer SM- kümmeelinge, kapern, feinstes Prâ- cer Oel, Limonen, saftige Eiwoncr. \^è italienische Orangen, Chester-, Parmesm- unb Kräuterkä», alle Sollen italienisch« u. andere Mehlspeisewaaren, sowieSxe- cerey- und sonst bekannte Artikel, M zu sehr billigen Preisen zu haben bey

M. M. Holzle, Markt.

Da ich nunmehr als Packer mein eige­nes Geschäft anzufangen, somit auch einen Wasserhandel zu ctabliren und Strohm- Katzen zu verfertigen gesonnen bin, st wollte ich mich in obigem meinem GesÄ sowohl, als auch in beyden letztereiiM- sichten einem geehrtem HandelsstanLund einem wohlwollenden Publikum aiiduch angelegentlichst empfehlen und verbrecht in allen Stücken die prompteste, beste unk -illigste Bedienung.

Michael Drobeck, wohnhaft in der kleinen Eschenyw mergasse Lit D No. 52.

Wiener Flügel und tafelförmige Kla­viere sind zu verkaufen und zu vermiftW tit. $ N». 70,