T H. Kre la g e von Harlem
U^gchriMM seine Freunde, daß er nächste Herbstmesse wieder mit einem voM«r Mn/Sortiment achter und auserlesener holländischer Blumen, l.^et'el« h^iebD mit der Bitte, ihre Bestellungen nur an ihn selbst gr Mâ zu lassen und nicht an solche, die sich etwa, mit es schon früher geschehen, MMÜgldcher Weise für seine Associes oder Lommissionairs ausgeben möd -
Sein Logis ist im Fischerischm Hause am Rörnerberg^K 12 87 wo auch Lc? ' ^ gratis ausgegeben werden.
Joh. Michael Reinhard, großen KornmarktJt. K Ro. 147,
[ Mpstchlet sich mit folgenden reinen und preißrvürdigen Weinen:
l 1818t verschiedener Lagen, Pfalzer, die Bouterlle .... ff. - detti dctti f ; 20,24,30 h. ; - 1807t detti detti ; - 48 fr./ ^. 1. u. ; 1, 1811t detti detti ; , ; ff.1.12kr,st.1.50u..' 2. 1818t rother Pfälzer ; -.....- -
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fr,, e
Französische rothe Weine zu 48 ft., fl. 1. und - 1. 12
ferner mit reinen Rheingauer Weilten von nrimllchen und andern Jahrgängen zu dmchch'Wm PrHen, verkauft auch obige Sorten wie die letztere in Viertel, halben und^ ganzen Ohmen. __________
’ Wi è derh 0 lte Lotterie - Anzeige.
Der Unterzeichnete findet sich veranlaßt bekannt zu machen, daß gleich nach täglich geendigter Ziehung hiesiger Lotterie die herausgekommenen Stummern zu er# fahren sind, und daß bey Anzahl von mehreren Loosen die Hälfte der gewöhnlichen Nachschlaggcbühr nur vergütet wird.
__Philipp Jacob Kropf an der Catbarinenkirche No. VIII.
Nach achttägigem Leiden gieng mein innigst geliebter Gatte Fried. Wilhelm Räder, Gastwirth zürn Hofe von Holland dahier, am 16- August gegen Mittag in wt. besseres Leben über. Indern ich diesen für mich und meine drey unerzogene Kinder unersetzlichen Verlust, in tiefster Betrübniß anzeige, bemerke ich zugleich, daß ich die von meinem^erstörbenen Gatten geführte Wirthschaft fortfetzm werde,, wozu ich mich fernerem geneigten Zuspruch bestens empfehle.
Rödelheim den 17. August 1819.
i < Dorothea Röder, gewesene Heyer, gebörne Schäfer.
Montag den 50. dieses, Morgens um 9 Uhr , werden un Derganthungszimmer Hilf Verfügung des wohllöbl. Stadt-Amts die zum Nachlaß des verstorbenen Kochs, Philipp Franz Wolff aus Gutenberg im Königreich Papern, gehörige Effecten als Weißgerat^, Kleidungsstücke, einiges Silber, verschiedene Kochbücher re. gegen gleich tagte PezHlmrg offenklich^ersteisert.
I. G. Klrbinger, Ausruftr.