L u n st - B n z e t 6 s.
.DaS Porträt von August von ÄoYe bue , nach einer wahrend seines letzten Aufenthalts in Weimar, sehr ähnlichen nach der Natur grsert-gren Zrichnuna 9en Hs, mai n, wird jtht von mir in Derselben Große u ^ Maurer. wir die bish-r schitnentn Porträts, in Kupfer gestochen. Bis zu K..Si Mn dtnkè ch s ab; fiefern. Wnv bis dahin steht Ler PranuVtralionS - Termin, zu Rchlr. i. 8 gr. sâchs.
2 24 fr rhein., offen.
Die Abdrücke werden in der Ordnuns wre die Prameiannn erngehen, verft-det Gv'ter kostet das Blatt Athlr. 2. — sächs oder fl 3 36 fr rhein. K.trindt ud se^ förderer der Kunst, welche die Mühe des SaiAwet^s übernehmen wollen, »rha-ten, wenn sie sich unmittelbar an mich wenden, bei 6 Exemplar das 7« fret " ' - WkiWar, den I8tm April 1819. L Müller,
Auf obiges nehmen Gebr. »ilmans, Zeil rit. D No. 188, Ira.kfurta. M, Bestellungen an. .__,___________ '
Lein - Versteigerun g~ " " ~
Ist dem auf der Bllkrherligengasse im Hoppe'schrn Hof gelegenen Keller soUrr nâchstkommrnden Mittwoch den 28 April, Nachmittags um 2 Uhr, 9 Stück 1816t Uedrrr Heiner GedirgSweine durch die geschwornen Herren AuSrüfer öffentlich versteigert werden. Die Proben . werden vormittags von 1 — <s Uhr und bey der Versteigerung gegeben.
Bei den Buchdrücken Heller und Rohm auf der Expedition des Frankfurter Journals, Wokgraben No. 23 ist für 6 kr. zu haben:
August von Kotzebu e'S letzter Abend
a m 2 3. MLrr 1 8 i 9. .
Eine poetische Darstellung, den Freunden der Unparthestichkeit gewidmet/ döst ein«« Unparlhèiischen. ,
DK auf dm 8. Muy ju Äßbe^«® in dem Hause der ^ifp^irn von A'ttrr an. . , gekündigte Wein^ Defstrigerung ist wegen anderen auf glitten Termin festgesetzten DtOtMkungen einsiwNiLn p-rückgenEmen worden. ,
Todes-Anzeige.
Mein innigst geliebter Gatte, Z. G. Wich Schaefer, BuchhL-'dler, wurdrameo. dieses Abends plötzlich durch einen ®d>leimf*hß tw 43sien Jahre seines thätigen ie» bens von meiner Seite gerissen, und ich'beweine tiefaebeugt mit memen zwey Sin« . bern diesen unersetzlichen Verlust. — Ich bin über zeugt,. Laß alle Freunde und Bekannte d-s Entschlafenen meinen gerechten Schmerz fühlen werden, deswegen mir aSt Bryleidsbezeug-njgen yerditte. - Zugleich Habrich die Ehreanzuzèigrn, daß ich unter Gottes Beystand und nöthiger Hülfe, das Geschäft fsrtsrtzen werde, und bitte alle hu- sig und auswärtigen Freunde , das Vrrtramn, welches Sre meinem seligen Mn» schenktrn, gütigst auf mich zu übertragen. Frankfurt o/M den 23 Aon! 1819.
S. Schaefer, geb Michel. _ _
Kaum entriß bir Tod vor wenigen Monaten unsern geliebten Bruder und Vater, als das harte Schicksal Diese Wunde ttefer schlug, und heute Nachmittag unsre rnnM geliebte Mutter und Schwägerin schnell auS dem Kreise ihrer Lieben auS einem leiben» vollen Leben nach kurzem kaum 3tägigen Krankenlager von dem Ewigen zu schein tin besseres Leben abgerufen wurde. Alle, welche die Selige kannten, werden den kur uns unersetzlichen Verlust Mitempfinden und uns ihre stille Theilnahme und fernere Freundschaft nicht versagen. Frankfurt den ri April <8i9. , „
Johann Jacob Knöffel, Kürtlermristep, NamenS Mtènrr Brüder u. wtt«