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Rastatter Wagen.

Pie Inhaber der Stahl- und Ohaisenfabr;k Schlaff ^i Comp. in Rastatt empfehlen h'e Niederlage von Wagen, weiche sie, zur gegenwärtigen Messe das vollstän 1 gste as^ortirt haben.

- WaniewLi den Messen haben sie ihr Magazin in Frankfurt a. W, Steinw Lif. E N". 224 nächst dem Gasth' fe zum Weid nbuach. :

"d. 17ü~zT a n i i n KH ykt u r t am M a"i N ~ unter der ssütharmensforte,

hat hiermit die Ehre anzuzeigen, daß er durch sturen ur Paris selbst besorgten §1», i kauf, fein biefigeS tagte# wovon sich während der Messe auch ein Lssorliminl suf rèk B aunfelsgüLerie Ko. 36 und 3? befindet, aufs vLüüä.'Ligsir affomrt hat, und pfiehlr besonders folgende Artikel, nämlich ein großes Assorum-nt der neuest«.- «nt schönsten Porcellain«, Pariser gestickte Kleider, Urbrrröcke, Ntgbgèe-^aubent Chemi-j settes von Perea! und Mouffelm, sra ijöMch? baustenk gtsiièktt Schnupftücher, ft^t i lederne Herren und Damen-Handschutze, Hosenträger, bronzene Uhren unb Ginn. [ dols, Dintenfäsirr, Handleuchter und Brirfbe chserer, Necessaires mit und ohneAu. st> rc. , Souvenirs von Moire und Perlemutter, von letztern nrehrere verschiedene NM i Areinjgkellen. Der persönliche Einkauf sämtlicher Artikel bey den ersten Jadnlen m» schafft demselben manche Vortheil«, welche er mit Vergnügen diejenigen genießen las­sen wird, die ihn mir ihrem Zuspruch beehren._____________-

WWe für GrMüèdk - Lrebhader.

In der ersten Meßwoche, Freytag den 16. April iE, wird dahier im Hosfingl, ; rischen Saal«, zwey Treppen hoch, in-der DöngeSgasse, die zur VerlassenschastdiS Herrn Obristlieutenant von Weng in Stuttgard gehörige, und schon rühmlichst besann« ' Gemälde Sammlung, einzeln an den Mristdietenden gegen gleich haart Bezahlung, durch die geschwornen Herren Ausrüfer öffentlich versteigert.

Die Sammlung steht vom 11. April bis zum Tage der Versteigerung, tätlich m Morgens so dis i« Uhr in gedachtem Saale den Kunstfreunden zur Einsicht offen.

Verzeichnisse davon sind in dem Saale selbst, so wie in den hiesigen Kunst- M Buchhandlungen zu haben. ,

Eine Kunst Drehbank von vortrefflicher Einrichtung , mit Schranben'TTpiâl | Don Messing und allem nöthigen Werkzeug versehen, auf welcher man in Holz, Hern [ mnd Metall die schwersten Stücke drehen kann, steht zum Rerka -f bey

Wilhelm Klenk èit $ No 136.

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Dejonge ein Vorrath von Brieftaschen, Etuis, Chatoullen für Damen und Herren, zs Theil geworden, die ich um aufzurLumen 40 °/e. unter dem Verkaufspreis übzugeb« gesonnen bin. Ich ermangele nicht, solches hiermit öffentlich anzuzeigen, bemerkt, raß besagte Waaren bey Herrn Hildebrand in der Ziegelgasse, mo. Moeller et Dejonge ihr Magazin vormals hatten, niedergelegt find, und bitte um gefäSigin Zuspâ

P«y dieser Gelegenheit erlaube jch mir mich mit meinem neu etablirten

in selbst fabririrten OffiT-hacher Unschlittlichtern, vorzüglich guter Kernseife, Wt-w zu empfehlen -efäuige Aufträge in diesen Artikeln übernimmt Herr HildtdrMi -i« pünktlichst und zur vollkommensten Zufriedenheit besorgt werden.

_______ __ Georg Jos. Depnge in Offenbach 0/M. ^.

Bey I. H Hofmann Junior auf dem Markt ist während und außer den Misten tin Eommisfions -ager von ächtem köllnitchrn Wasser priws Qualität, Kistcher b r° ur^ -S Gläser, welches bey Parthirn zum Wiederyerkauf zum Fabrikpreis tino M Einzelnen auf'- billigste abgegeben wird.