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XM04, DstoAag, den 15. December â ^
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Bekanntmach u n g.
? e b k u ch e n - V e r k a u f betreffend.
Nachdem schon mehrmalen bep der unlerze-chnmn Behörde vonden Sstz .ffa PerMHMen Lebküchlern desch r-errnd vsrgcsteürt worden, Die Saß hnen von be- -L. Zarten Ledküchlern Si rch das Hereinbringen außerhalb g backen werdenden kebf chen- Waaren z m /eilen Verkauf eahler, großer Abbruch in ihrer bürgerlichen Nahrung zugefüget werde, und »an solchen gebeten worden, dagegen obngkettlrche Rcmeduk zu treffen, man auch dieses Gesuch für b g;g und sich d-» -gen gefusden, denen selben damit an Handen zu gehen; Ais wird das ; iftben den Hiesigen Messen unerlaubte He ernbringen auswärts gebackener Vbkuche -raaien, zum reden Verkauf da. Hier, denen fremden Lebküchlern und deren Angehörigen bey ssenfiScat-ons und an. dern Strafen hiermit auf ksS Naâücknchste »erbten.
JPublicatam Frankfurt.den 5 December i£oi,
Reâey , Amt.
Vorstehende rechneyamtliche Bekanntmachung wird andurch aufs Neue in Snn. nerung gebracht, damit sich Niemand mit UnwhTtnttit entschuldigen - sondern vor Schaden und Nachrhers hüten könne.
Frankfurt den 2 December 1818,
Stadt , garnier.
• Der Canjlky - Rath Dr. Mistenberg.
Schon unterm S2. Sept. SVrigtn Jahrs, hat unterzekchneteS Stadt Gericht, atte Inhaber von Hypothek-'en mnd R estkaufschi singen über Feld, aüter sowohl in der Frankfurter als SaMr-hLuser Gemarkung, öffentlich aufge. fordert, ihre desfastsige Urkunden, auf löbl. Ackecgericht zur unentgeldlichen «e-eich. nung mit Gewann und Nummer des kagerbuchs, und demnachstigm , bey dem In. fatzbnchführer vorzunehmenden Eintragung in die Jnsaybucher mnd Deuber neu er« richtete Realster, vorruleaen, unter der Verwarnung, daß dieren'ge Glatchiger, wtl. che auf die des falls, von dem Hypothekenbuchführer an sie ergchenrâufforderung, dre Vorlage ihrer Urkunden unteriaffen sollten, eS sich selbst zuzuschrechen Haven, wenn bey Berpsandung solcher Güter, aus Irrthum oder Verwechselung Der Neben, läaer, oder strafbares Verschweigen des Schuldners , «n Nachtheil für st« entstehen sostte. So berertwiLig nun auch die meisten Gläubiger, dieser, Du ihrem oSttt ’^ ’ ScQe'i aereichenden Anordnung, nachgekommen find, so hat dennoch der Hvpokh«. ÄÄ viele Gläubiger,^d-r an sie ergangenen ^g«.
richtlichen AuffordtrunT f und der, in deren Gefolge durch den H-pothekenbuchsuytr»