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Zwey Wohnungen in einer Haupt straß / die eine enS einem S?al, 11 Zraân , die andere aus 8 Zimmern, Galtung, Remisen v. a- B. vesirhend. yn einer angenehmen Gegend ist ein Lo- -7 on 4 Zimmern, Küche, Ketzer, nebst fingen D quemlichkeiten zu vermuthen.

Sik D No. riS ist eineschöne.Wohnung een Stube, Sludenkammer, Küche und Bodenkammer an errw snue Haushaltung zu oerm-ethen ; auch eine Stube mit rrec ohn^ Msd^l zu Vtrmikchen.

Ein Stall zu 4 Pferden, nebst Hrubo» den, Remise zu 3 Wägen und Zimmer für einen Kurscher ist von Dato an biS zum iten November dieses Jahrs zu rcc- Mierhen; wo? sagt diescS^omtoir.

J-". einer guten Sage der Stadt ist in einem Hause, welches son zwey Straßen her Hingang hat, ein LogiSim ersten Stock, bestehend aus 2 Stuben, Küche, Boden- tammer, Holzplay, nebst ä Stuben glei­cher H. de- die für einen Zetc- oder Brand- weiniram sehr paffend sind, zu vermiethen; wenn eS verlangt wird ist der erste und zweyte Stock auch zu vermiethen. DaS Nähere im Intelligenz Comtoir.

In Lrm großen verschlossenen Hof hin­ter der Hanpl-vache Sil. H No. 204 ist ein schrot n äßiger Keller sa bis « Stück haltend zu vermiethen.

Ans einer gangbaren Straße, nahe an einem Thor gelegen, ist ein raden, eine vollständige Wohnung und ein großer Kell?r7 zu einem jeden Geschäft dienlich, zu vermieden. DaS Nähere in E No« i?6 neben- der Petersküche.

Ji: einer schönen freyen kage der Stadt ist 1 Zimmer nebst Cabinet ohne Möbel an einen ledigen Herrn zu vermiethen.

In der Fahrgasse ?it.A No i6o ist der ite Stock an eine stille Haushaltung zu »rrmiethen und kann.den iten Oktober be- r»gen werden.

.& No. los ist ein großer Boden und On Bemölb billig zu vermiethen.

Ein gaben nebst Zimmer ist messent- M tu yermiethen auf dem Markt r ise.

Ein großes G.wolb mit Boden ist zu vermieHkN.

Personen fs allerley fy^e«-

, Mittwoch, Donnerstag und Freytag können Personen nach WiesSaden und Schwalbach milfahren , Hey LehnkhtMèe Kapp auf der Aller h-ilgenzassc Sit. B 3s.

Eine ledige Frauensperson von sehr honetten Aettern, 2t Jahr alt, die schon einige LahrealsZungftrßedhint/dièbtstèn Zeugnisse eufzuwcisen hat, in allen werd-- eben ArdÈu, Nähen, Stricken, Wüschen, Bügeln und Kochen, w-rhl erfahren ist, auch etwüö Galanterie machen kann, irün» schet alvJungfor wirdcrrnDwnste zu freien auch ohne Ausnahme ben nothwendig Vorfalles derhäuslicherArdeilsich zu «^'.er­ziehen ; in einem Zeitraum von lotégfi» cher Frist könnte sie rintriten. Zu erfra­gen bey dem Ausgeber dieses Blatts.

Es wird ein auswärtiger Bursche als Kutscher gesucht.

Ein in gutem S-and sich befindendes Billard wird mit oder ohne Zngehörunacw zu kaufen gesucht.

Ein verheyratheter brauchbarer Mann suchet eine Anstellung alS Ausläufer oder eine andere derglrichrn ihm angemessene Stelle.

Eine Person von guter Familie, welche in seinen weiblichen Arbeiten erfahren r gut kochen und eine Haushaltung zu füh­ren versteht, wünscht als Haushälterin ausgenommen zu werden; sie siehet mehr auf gute Behandlung als Salair.

Ein hiesiger Bürgersmann sucht inetnettr Hause unterzukommen; für Treue und red­liche Aufführung sind ëaretionen da.

Eine Wohnung, bestehend in r bis 3 Stuben, Küche und sonstigen Bequem lichkeiten, sucht eine kleine stille Haus­haltung zu miethen, und gleich oder in 6 Wochen zu beziehen. Zu erfragen kit. § No. 97 unter der Catharinenpforte.

Es wird ein noch brauchbarer Bepfel- stoßtrog und zwey Traubenbütten iu laufen gesucht in rit. G 109,