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1700, 1000, 3600 , 4500/ 6000/ 7000/ 1 8000/ 9C0Ö , 10000 / 12000 / 14000, 16000, i<000, 20000 und 2- bis 36006 Gulden sind gGM gute hiesige erste I»- aus; Reihen; das Nähere Hey Locher, gM^orner Muckler, große Eschenher- MrKsscLlk.DNL. 171 rweyStiegcnhoch.

k Lil. G No. 21 ist ein kleiner Saal, jwep I Air.rmer, Küche und dergleichen, zu ver° Miethen und. läßlich von io bis 42 Uhr M tu besehen.

Drey Zimmer mit Möbel sind zusaM- men oder theilweise aus Monate oder auch

m/s die Messe zu vermiethen.

Der vordere Laden nebst Comtoir an

| ker Barfüßcrkirche Lit.K No. L6, den die Gebrüder Franke aus Naumburg seit vie­len Jahren bezogen haben, ist zu Ende der Ostirmesse messentlich oder jahrweis zu vermiethen.

Für eine Herrschaft wäre eine schöne Löhnung von drey Zimmern, Küche, Speisekammer, auch etlichen Geffndekam- mern, mit oder ohne Möbel auf Jahre oder Monate zu vermiethen und gleich zu beziehen.

i Persorten so allerley suchen.

I Nach Seckbach werden auf Haus und Bf 'Güter als erste Hypothek st. 400 zu leihen Es wird ein Bursche von 16 Jahren, B der zu aller Arbeit willig, gesucht.

W Es wird ein Mensch als Hausknecht ge­sucht, der auch die Gartenarbeit versteht.

i ' Eine perfekte Köchin, welche mit gu­ten Zeugnisse versehen ist, suchet Dienst, ' wenn es auch die Messe 66er in einem Gast- Hause wäre.

«Ein Mädchen, das waschen, bügeln, neben und alle Hausarbeit verrichten kann I Äi0$ ln Dienst ist, sucht Dienst als

* Hauömagd oder bey erwachsenen Kindern. ^. Ein gesitteter junger Mensch, welcher s^ khIgeN V orkè NNtnIsse besitzt , Kost un6 Logis bey den ©einigen hat, wird in eine hiesige Gros-Handlung in die Lehre

- sute hiesige erste Jnsâe werden rnA20t ^1500/ ^000, 3500/ 4000/ 4300 , ^ooo unh 5500 zu leihen gesucht, Lit. D M. 172 zwey Stiegen hoch.

Ein Frauenzimmer von auswärtigem guter Familie, welches in weiblichen Ar­beiten erfahren, schreiben und rechnen kann, auch einer Haushaltung vorzuste- ben wsèß, wünsch: entweder als Haus- haUerin oder bey Kindern angestellt zu werden ^s sicher mehr auf ordentliche Behandlung als auf großen Lohn. Ben Ausgeber das Nähere

Ein armer Junge von 14 bis 17 Jah­ren kann leichte Beschäftigung finden.

Ein honetter hiesiger Mann wünscht ir­gend eine kleine Anstellung in einem Pri­vathaus als Portier, Hauswächter, Auf­seher rc. und begnügt sich derselbe in Rück­sicht einiger gewisser Einkünfte mit äus­serst billigem Lohn.

Eine reinliche Magd, die gut rochen, Hausarbeit thun und Zeugnisse ihresWohl- ver Haltens aufzeigen kann, wird gesucht in Lit. D No. 213.

Eine pecftcte Köchin wird gesucht. -

Bekanntmachung.

Frischer Eabliau, Schellfische, Pricken/ geräucherter Lachs, frische Göttinger und Braunschw Würste, wrstph^ Schinken, süße u. bittere Pomeranzen, Nürnberger Essiggurken, sind, so wie bekannte Artikel, billigst bey mir zu haben. ___ M. M. Hölzle.

E^tra feine Stärke, ganz feine Schmälte, und vorzüglich gute weiße Kernseife, billig zu haben, bey

Joh. Ritter, Trierschen Plätzchen.

Ich warne hiermit jedermann, niemand etwas auf meinen Namen zu borgen.

Leonhard Bretzfeld.______

Ein angenehmer Garten nahe an dem Efchenhcimerthor mit einem kleinen Haus ist mit Nutzniesu^g zu vermiethen.

Ueber der Sachsenhäuser Warte nahe an der Heusenstammer Straße sind eilf Ruthen Mauersteine, vollkommen' gesetzt, aus der Hand zu verkanfen.

* Bernsteinfirnis von bester Qualität Btz. Ich pr. Pf und Leinölfirnis 2 Btz. S- ist wieder zu haben bey

A. H MingenWr Lit» K No. §6.