(*t^3 auf?m Heinen HirMrsben F 77 DirnstAgs und FrevtagS
ausgegedm wird.) â
M. IO7- • Freytags deK 26. December r8L7. ML
L B r k s « n t m ez ch u « g.
Disteni^e resp. Absnnenken auf diese Blätter, welche allenfalls nicht gesonnen K seyn möchten, solche for-zuhalten, werden ersucht, solches vor Ende dieses Monats 4n dem L x pè d i t L o n s - Comtorr derselben anzeigen zu lassen, widrigenfalls, und wenn ste sich diese Blätter Mschtveigend fortbringen lassen, keine Abbestellungen fürs künftige halbe Jahr mehr angenommen werden.
I A n z e i g e-
Di ein Theil des erwarteten nordischen Roggen hier angekommen und auf- Dspeichert ist, so können alle diejenige Privaten, welche darauf unterschrieben babâ und chvn denen b^x^iH eine -K .Conto. Zahlung erhoben worden ist, jedes Morgm auf dem unterzeichneten Anit gegen Vorzeigung der darüber erhaltenen Quittung und einer Zulage von 45 kr. pr- Malterniie Anweisung in Empfang nehmen, auf welche sie sodann jeden Montags üMDc-nnerstags Vormittags von S bis 11 Uhr die von ihnen unterschriebene Malter-Zahl â 180 Pfd. Mehlgewicht oder 185 Pfd. Silbergewicht pr- Malter (wovon 175 Pfd. Mehlgewicht netto ein Malter gutes »Brod-Mehl geben) auf dem in dem sogenannten Graben-Zeughaus an der Catharinenpforte befindlichen städtischen Speicher beziehen können.
Frankfurt den 25. Dec. 1817.
Rechne« -Amt.
Alle diejLnigen, welche an den Nachlaß der dahier verstorbenen Dienstmagd Margaretha Heilmann aus Seckbach, aus irgend einem Rechtsgrunde Forderungen zu haben vermeinen, werden hiermit aufgefordert, solche bey unterzeichneter Behörde Hinnest Drey Wochen so gewiß geltend zu machen, als.ansonsten nach deren Ablauf diese Berlassenschaft an die sich gemeldet habenden Prätendenten verabfolgt werde» wird. Frankfurt , den isten December 1817.
Stadt - Amt. ______
Wir Bürgermeister und Rath der freien Stadt Frankfurt amHstain , fügen hier- st mit jedermânniglich zu wissen, daß, nachdem bev uns verschiedene hresige Specerey- [ Handler und Krämer, um Abstellung des, zu ihrem merklichen Nahrungs-Abbruch I screichenden , von den Fremden bisher ungescheut getriebenen, chmn selbsten nicht er-