pfen, dunlelglâr mancbesrcrnc lange Beinkleider, eine wollene roth- und gelb gestreifte Siffre# ein seidenes Halstuch von denselben Farben , ein Chemisette und Hemd, beide wahrscheinlich mit einem L. bezeichnet, einen runden Hut Ad sogenannte Suwarow- Stiefel. Auch besaß derselbe einen weißen porcellanMen Picifenkopf mit der Devise : „Tugend Mini Liebe“. wvbèy ein Nohr von schwarzem Horn mit weißen knöchernen Verzierungen war.________________ -
"Ohn längst wurden in einem Zwinger aus-dem Wollgraben 4 Chaisenkissen gefunden, Deven Eigenthümer bis K^t nicht ausgeforscht werden konnte.
Cs wird deshalb derjenige ^ melier glaubt, solche mit Bestand in Anspruch nehmen zu können, hierdurch aufgefordert, sich baldigst dahier zu melden.
Frankfurt den 6. Januar 1417.
Polizey ; Amt.
Da ich öfters hören mußte, daß «ub fälschlich ausgesprengt habe: als gäbe ich mich mit Eapiralren-Umschungrn, Käufer-', Gärten- und Landgüter-Ankauf und Verkäufen, Wshnungö-Aiiech- und Bermi.rhutlg-n re. aar nicht mehr ab; so finde ich mich veranlaßt, diesem unwahren Voraeben hiermit öffentlich zu widersprechen und anzuzeigen, daß ich nach wie vor fortsahre, Capital-Anlagen und Verschaffung dergleichen auf HWge Ansätze uiid auswärtige Hypotheken, Häuser-, Garten-und Landgürer-Kauft und Verkaufs- und Wohmmes-Mieth- und Bermiethungs-Auf- trage annehme, und sowohl hier als auswärts zu besorgen.
Dem vexehrunMchedigen Publikum empfehle ich mich daher in dergleichen und ähnlichen Geschäften bestens, unter Versicherung der sorgfältigsten u. reellsten Bedienung. Johann Michael Köcher,
geschworner Wechsel-Mackler, große Eschenheimergaffe Ltt D No. 171.
Das Wobmmgs-Verzncbmß der hohen Gesandtschaften am teutschen Bundcsmg
ist wieder vollständig zu haben bei
_________________Buchdrucker Gerhard dem altern Munzgaß Sht I. No. 141.
Am Sonnabend den 4. ZLoner Morgens 8 Uhr, schlug für mich die herbe Stunde, wo mein innigst geliebter Gatte, Hrr Joh. Heinrich Friedr. Pauli, Schrèt- nermeister, in-seinem Nistèn Jahre nach einem kurzen Krakke.nlager, die Vorsehung von meiner Seite und noch vier unerzogenen Kindern abrief. Indem ich diesen höchst schmerzlichen Ve-lusi allen meinen Freunden a'zeige, verbinde ich das gütige Bemerken, daß ich dessen Geschäfte mit allem Fleiße fernerhin feilschen werde.
.Margaretha Wilhelmina Justina Pauli, geborne Müller.
Zu verfemten in ^r St dt.
Eine Parth e leere. Stückfaß sind aus Mangel an Platz billig abzugeben Lit. C No. 187.
kcereOcl- und Rumfâsser sind um Platz zu gewinnen sehr billig abzugeben in kit. K &o. i 26.
Mitten in der Stadt ist ein Haus, zu jedem Gewerbe dienlich, zu verkaufen.
Cm .Clarier steht zu verkaufen, bey Herrn Friedrich auf der großen Bockèn- heimcrstraße No. 132.
Feiner Niederländer Flachs pr. siß 36, 40 und 32 fr. ist zu haben, Catharinenpforte Lit. F No. 83.
Ein Pferd, Wagen und Karren nebst Geschirr, alles im besten Zustand, stehet zu verkaufen.