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-AZ stirb eine Magd gesucht, die zu alter Arveit willig ist.

Es iverden noch i oder 2 Mitschüler zu einer französischen Stunde gesucht.

Es wird eine Magd zur Hausarbeit ge­sucht.

Ein Mädchen mit guten Zeugnissen ver­sehen und von honetten Eltern, die im Nahen geschickt und sosstige Arbeit ver­richten kann, wüpscht bey ordentlichen Leuten eine Eondition zu bekommen.

Eine perfeete Köchin sucht in einem ho- netren Hause unterzukommen.

' Ein Frauenzimmer aus gebildetem Etande, welche mit allen feinen weibli­chen als auch häuslicher Arbeiten um- yugeben weiß, wünscht eine Cordinon; sie siehet lücht sowohl auf einen großen Gehalt als auf eine gute Behandlung, und ist bereit sie jeden Tag anzunehmen.

' Ein fertiger Buchhalter wünscht zur Einrichtung oder Abschluß von Bücher sich aufcine unbe|hmmtc3eit züengagwen.

Bekanntmach u n g.

Aechten alten Arrac de Datavia, Rum de Jamaica, Baseler Kirschengeist, Ex­tra it dAbsyxithe u. alle »sonstige Ligueurc, sehr saftige Citronen, neue'Tafel-und sehr schöne gewöhnliche Rosinen, neues Citronat und candirte Pomeuanzenschaa- len, neue Pistazien und Pignolen,^ neue Nürnberger Essiggurken, frische Göttin­ger und Braunschweiger Würste, achte wcstphalinger Schnuten/ sind nebst allen Sorten Rauchtabaken aus den besten holl, und deutschen Fabriken und sonstigen be­kannten Artikeln zu sehr billigen Preisen Zu haben bei;

M. M. Hölzle.

Eztra gute Punsch-Essenz ä fl. 3 pr. Bvut. und fi. 1 1/2 pr. Schoppen , ist zu haben, bey Conditor 8. de Antoni vor dem Bockenheimerthor.

Feinste 6r und 8r Unschkittlichter, wie auch ächte weiße Kernseife von einer der ersten Fabriken, sind in Commission um den Fabrikpreis zu Hahm in Lil-I 47.

Bon heute an verlasse ich meinen k.-den in der ^ruggasse und eröffne ihn darea n rn meinem erkauften Hause in der nen Eschenheimergaffe DN0.11Z. Allen meinen vorigen werthen Nachbarn und Abnehmern wie auch meiner neuen Nach- ratsamst halte ich mich bestens enwH- «" / "nter ZuHhcrung stets bester und billigster Bedienung.

Frankfurt, den 23. Decbr. 1816.

Ferdinand Benz.

Bey W. . Herbold in der Mausgasse 5 76 sind gute Bohnen zu bekommen..

Rein ausgelassene Kochbutter â 34 Fr. pr. Pf., besten Jamaica Rum, Arrac, Cognac , verichiedene Sorten franz. ?i- gueucs, bestes weißes Mannhcimer Was­ser, Dischosss und Punsch-Essenz, auv- gepreßten Citronensast, nebst allen übri­gen Specereywaaren zil den billigsten Prei­sen, bey

A. M. Schmidt in der Höllgasse No. 205?

Den röten dies, hüb sich ein Pridelhund verlaufen ; wem derselbe 'zugekommen ist, wird ersucht, ihn gegen eine Belohnung in Lit. D No. 25 Nif die Zeil zu dringen. Dieser Pudel ist ganz schwarz imd erst seit einigen Wochen gcfä)cicn. Es wird Je­dermann gewarnt denselben zu kaufen.

Bey I. Eyhiner hinter der Hauptwacht Lit. E No. 207, ist Arrac, Jamaica Rum, Cognac, Malaga, Muscat und Madera Wein,. in besser Qualität und zu billigen Preisen, sowohl einzeln als in Parthien zu haben.

Wilhelm Susewind hat die Ehre anzu­zeigen , daß sein Sammetlager durch neue Sendungen verstärkt ist. Er empfiehlt sich sowohl hierin als in seinen übrigen führenden Waaren und. bittet um geneig­ten 3 "spruch.

Beschluß.