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ross zu èMm In« fatz von doppeltem Werth und s Proc.; zu erfrage» Lit. E No. 198 drey Stiegen hoch.

In eine hiesige Specereyhandlungfamr rin wohlerzogener- Jüngling, der Cali- tron zu leisten hätte, in die Lehre treten. Kost, Wohnung und Lehrgeld würden demselben aufs billigste angercchmt wer­den.

Ein Mann von gesetzten Jahren, mit guten Zeugnissen versehen, wünschet in einem Bureau oder als Bedienter untere zukommen.

Ein auswärtiges sehr wohl erzogenes junges Frauenzimmer, welches schreiben, rechnen, jein nähen, aus der Hand sticken, stricken, und mit Kindern umgehen kann, suchet Condition. Wegen ihrer guten Auf­führung kann sie sich mit Attestaten legi- timirèn.

Eine betagte Person, welche gut kochen, nahen, stricken, spinnen, und mit der Hausarbeit umgehen kann, sucht in einer stillen Haushaltung oder die Messe über in Dienst zu kommen.

Für einen ledigbn Herrn wird ein Zim­mer ohne Möbel, der aber dabey wo möglich die Kost zu haben wünschte, ge­sucht. Näheres Lit. E No. 198 gleicher Erde.

Bekanntmachung.

Bey Bernh. Seitz hinter dem Pfarrei­fen am Ecke der Borngasse, sind die so sehr beliebte Sorten achten OMezikctt- Dabak von Lit. T. R. K. W. O. et V. zu den billigst möglichen Preißen wieder zu ha­ben , womit sich derselbe nebst seinen be­kannten Colonial-Waaren-Artrkeln bestens empfiehlt.

Wohnungs - Veränderung.

Der Unterzeichnete hat seine seitherige Wohnung am Roßmarkt èit. F No. ioi verlassen, und wohnt nun derselben ge­gen über ebenfalls am Noßmarkt Lit. E Ko. 230, wo auch sein Comtoir u.Waa- ^nlager ist.

Bernb, Pensa.

Die berühmte Rchlerische Safins mgungsmlttel, sind um die schon bè' kannten Preise in feiner ehemaligen

Wohnung auf dem kleinen Hirschâ ben Lit. F No. 77 zu haben.

D e s Feindes S t u r - - d e r

Teutsche n Aufschwung. Bortrage über große Ereignisse, mit be­sonderer Hinsicht auf die neue Bundtè- Verfassung.

Der freien Stadt Frankfurt, dem Sitz der großen Versammlung des deutschen Bundes geweiht von

Hermann Hahn, Konsistorialrath.

' 54 fr.

In dieser Schrift herrscht eine höhm Ansicht der politischen Welt und ihm Verhältnisse, ganz in Uebereinstimmung mit dem heiligen Bund. Solche Winke und Ermunterungen, können nicht en- ders als zur Veredlung der Staaten, zum Glücke dèr Völker und zum Segen' für die Welt gereichen.

Zu haben bey

Bernhard Körner auf dem Trierschen Plätzchen.

Unser Comtoir und Geschäfte bestimm sich nunmehro auf der Schafergâffeüt.L Ns. 167, allwo wir uns dem geneigten Andenken unserer geschätzten Frtiâ bey Bedarf von allen Sorten Rhein-und fremden Weinen von vorzüglicher Gute, sowohl in einzelnen Bouteillen M in Parthien zu den billigsten Preißen fort­während bestens empfohlen halten, M unser bekanntes Commissions-Lager M Hannoverischen Linnen, welche besonder» zu militairischen Lieferungen geeignetsind, ebenfalls wiederholt' in ErinnerunK gingen,

Kornder und 9i a", S chäfepgass^ E^,

In Lit. F No. 5 sind 4 Fensters »tt- kalken.