Jir einer ângUchmèn Lage der Stadt wird eine Wohnung von 4 a ß Zimmern nebst sonstigen Bequemlichkeiten für eine stille Haushaltung gesucht.
Im Gasthaus zum weißen Schwanen logiren zwey Kutscher, wovon der eine nach Wien unb der andere nach Leipzig Personen mit retour zu nehmen suchen.
Man wünscht nahe am Fahrthor ein möblirtes Zimmer nebst Schlafcabinet für einen ledigen Herrn.
Auf der Schäfergasse No. 146 werden gebrauchte Möbel und Betten zu kaufen gesucht.
Man wünscht 2 bis 3 kleine Zimmer, wo möglich in der Mainzergasse oder auf dem Römerberg, mit Ameublement für einen ledigen Herrn zu finden, am liebsten jedoch mit Aussicht auf den Mayn. Man wende sich deshalb unter der Adressen tt. schriftlich an das Comtoir des Intelligenz- blatts.
Beka nntmachung.
Ein Wanderbuch nebst einer Brieftasche von rothem Saffian , wo rinnen sich zwey Passe, einer von Hannover von 1812, und einer von Wien v. 1614, nebst einem Eopie von einem Taufschein befinden, ist auf der Chaussee von Frankfurt nach Hochheim verlohren worden; der redliche Finder desselben wird gebeten solches gegen ein Trinkgeld an Hrn. Bierbrauermstr Devillier, Allerheiligengasse, abzugeben.
In der angenehmsten Lage siehet zu Niederrad ein ganzes Haus, aus fünf Zimmern, mehreren Kammern, Küche, und Keller bestehend, mit einem daran stoßenden Hausgarten versehen, fürs ganze Jahr, oder auch nur als Frühling- und Sommer-Wohnung dienend, billig zu vermrethen, und in Lit. K No. 129 auf bem Römerberge nähere Auskunft darüber einzuziehen.
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Der Lahrer hinkende Bote — ein historischer Kalender für 1816 mit K m* pfern a 10 kr.
Der Streit des Guten mit dem Bösen L 6 kr.
sind nun wieder E^kmpl. zu haben bey
Bernh. Körner.
Samstag den 2. dieses wurde ein Tabaksbeutel verlohren, welcher von dunkelgrüner Seide und mit Perlen gestrickt war, nebst der Devise: ,,Bey jeder Masche dacht ich Dein, bey jedem Pfeifchen denke Mein." Der redliche Finder wird gebeten, solchen in der Mainzergasse Lit. J 219 gegen eine angemessene Belohnung zurückzugeben.
Zu vermiethen in Bockenheim in dem ehemaligen von Willichschen Gut.
1) Das große Haus, worinnen 2 Sale, 20 Zimmer, Küche, Speisekammer, Bodenkammern und Ketter.
2) Der Seitenbau, enthaltend 9 Zimmer, 1 Cabinct, Bad mit Cabinet, Küche, Keller und Boden.
3) Stallung für 4 und 8 Pferde, nebst dem Gartenvcrgnugen.
Wobey bemerkt wird, daß sich alles in gutem bewohnbaren Stande befindet und 'täglich besehen werden kann.
Da ich die gnädigst Hochobrigkeitliche Erlaubniß, eine Näh- und Strickfchute zu errichten, erhalten habe — zeige ich hiermit ergebenst an und empfehle mich meinen Freunden und Mitbürgern, welche ihre Kinder mir anvertrauen wollen; dieselben werden mit meinem Fleiß und Behandlung sicher zufrieden seyn.
Friederika Stockmer, Wb., wohnhaft in der Fischergasse No. 33.
Nahe am Eschenheimerthor ist ein geräumiges möblirtes Zimmer füri oder 2 ledige Herrn, so die Kost dabey haben wollen, zu vermrethen»