N KrannMnde Messe veranlaßt fugende Bekanntmachung :
fortan wie vorhin, verboten, ße. oder ungemunz es Bold oder Silber von hier zu vrrsenSen ^hn-r Obrigkeitliche Paffe, welche auf dem Lestatteramt nachzu.
«MB» Viertel» M oder den sogenannten resp. 5 oder 6 Kreuzer. Stük« ken und denen K> Kreuzn Stücken sollen, infolge A°. 1765 errichteten Verein» fünf Stände, i*r Lermerdung schädlicher Brrviezfält-Aung "erer Echiedssrten, kâr weitere derselb n iußdaflei. seyn, und es find deshalb namentlich alle Sro-chen- vdrr Drev Streuur Tn/cke und andere dergleichen/besonder« randmünzen, durch«» RrchneyamtS Publicatum vom 16 Vov. 1767/ gänzlich »ertöten mor« »m, welches verbot auch noch bestehet.
3) Die in der hiesigen, auf metieren Fünf Ständeverein vom 9 Jan. 1766 ergan» zr-mAsthsverordnung rom 3. F-dru-e>766 dtichrilöenen Geldstücke von 5 «reut» deè 20 Gulden FußeS / oder V e bey dem 24 fl. Kuße sogenannten 6 ^NMsiücke , sollen, gemâS letztangezogener Verordnung,
, /einzig und allein zum Scheiden"
gefaßt werden. Und Scheidemünzen tosten, ihrer Bestimmung grmäs, sowohl tep zecingm alS großen Zahlungen, durchaus nicht anders als eini ein, das ist, so »eU sie zur wirklichen ««sschechung, Ergänzung oder B-rvollstandigung einer Hüinj nöthig sind, ausgrgrbrn und «nse^emsen we-'dm. .
s) ^ranwstscht ganze und halbe kaubtbalrr Haden, alS Tr'd, keinen Urvlsuf mehr, u»ö si ch lediglich als BruchK-der der Großhandlung üdrrlaffrn.
Ü tè tst in Gcfola allbererts unterm 5- Srpr-1761 in offenen Druck ergangener und im 9 April 1768 trneuerter Hitsiger Rathsvr okdnungen, allen un6 reden Sicherhândlern und Audern, so SrlberVaaren zu feilem Äa«f Haven,- auch anhero 'n du Mess, bringen und damit zu Handeln pft 'gen »verboten, andere «tiber. »Men, sie seyen gleich klein oder groß, alS welche der hresigen Probe gemäS uns den H)!t von 13 «oth fernen S'.lders haben, anb ro tu brMrn und !» »Lauten, d) voudlltte uns 'p'artirte Gold und Silderwaaren dürfen weder n noch außer den Rrffen anders zum Verkauf gerächt werden, als wenn fb mit 5^"" btglaubiMn Ltimpel versehen sind, ber chre plattirte oder doudllrte Qual,tat anzetzt und, ans tine itlcht bemerklich- ^rtfe, angebracht seyn muß. . .
7)vaè in Frankfurt selbst verarbeitete Gold muß 18 karattg und mit dem, diesen wn brzrichnen en, D-empel versehen seyn ®^„»;,irfifA>m
Die vemdtttunâ und her Verkäs He» 14 karati-tn Goldes unter Franks» rnschei»