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3 nderk Schnurgasse H No. 63 u. 64 ist Stif bevorstehende Mess« ein großer wsbl- eingerichtette taden und ^vmtoir, nebst rinigen Zimmern, zu vermiethen. kit. 8 No. 5 ist ein ganzes N-benhau- t« vermuthen und sogleich zu be-^ehen.

Personen so allerley suchen.

Ein Frauenzimmer von guter Famikke, Welches sehr gut französisch spricht, auch gut rechnen, schreiben und etwas nâhen kann und sich dem hauSlichen Geschäfte widmet, sucht Eonditivn in einem Kast- »der Weinhau-, »der in einem kaden; mit hinlänglichen guten Zeugnissen ist sie ver­sehen.

Ein Irauentimmer von honetter Fami­lie und guter Erziehung wünscht bey ei­ner Riesigen oder auswärtigen Herrschaft eine Stelle anzunehmen. Da- Nähere ist im JnteLigenz-Eomtoir zu erfahren.

Ein auswärtiger junger wohlgebildeter Mensch, der seine kehrjahre erstanden und anderhalb Jahr« eonditisnirt, wünscht, um fein; Handlung- Kenntnisse zu erwei­tern , hier oder auswärts eine Stelle auf einem ksmtoèr; er macht sich zu der dop. festen Buchhaltung, so wie zu jeden Com« toirgeschäften und zur französischen, auch allenfallsitalienißchen Korrespondenz ver- bindltchz er steht nicht sowohl auf einen großen Gehalt, alS auf eine gute Behand­lung.

Zu einer französischen, und zu einer Rechen- und Schreibstunde werden noch

Lheilnehmer gesucht.

ES wird eine Magd, die kochcn u. die Hau-arbeit verrichten kann, in eint stille Hau-Haltung gesucht; das Nähere in tit.

E No. 186 zu erfragen.

ES wird für eine stille Hau-Haltung eine Wohnung von 3 Ammern nebst andern dazu gehörigen Bequemlichkeiten in der Regend deS Hirschgraben- oder der Ritte der Stadt zu, zu miethen gesucht.

Ein junger starker Burschevo« kande, her mit Pferden umzugehen versteht, Zeugnisse seines WohlverhaltenS hat, uns sich anSweisen kann, daß er »0« Militair» Dienste frey ist, wirdalSHau-knecht gesucht.

Bekanntmachunz.

900 Gulden liegen bereit gr-en ««richt, lichzn Einsatz auSzuleihen ; zu erfragen itt

I. CaSyaei

auf der großen BsckenhM.rsM,

Hermann Frey

an der ssontzabierwache.

I. C. Wißmann

___am Allerheiligens».

Bexlâusiq sieben Ellen Spitzen,D« Dienstag Nachmittag über drn Marits, lehren worden , um deren ZurLck^drh:, Finder vom Verlierer, welcher ein D;ch bot« ist, gegen eine Belohnung gebittnrÄ^

Eine halbe Stunde von hier ist ein A neS steinernes HauS zu «ersaufen 06« ganz, oder nur der zweyte Stock bam, mit gewölbtem Keller, Stallung, Kw!h Garten und sonstigen Bequemlichkäj! vermiethen. Ausgeber diese- sagt se i

Ein silberner Sporn ist vonderbrHL hofsirsße bis in den Römer verleim^ gangen; der redliche Kinder »ir? ä«äi solchen gegen eine angemessene Ktlrtnenâ bey Wittwe Birkenholz, Kcltgreien K».

LXXiiii. abjugebtn. _

ES sind schon beinahe vierzehn T«-«, daß ein grün seidener Regenschtr« irgeno» wo stehen geblieben ist. Derjenige, »el' cher ihn in die Sttirgasse kn- H Ns bringt, erhält eine an^mtfcneBtWW

Die Mirabellen von n Bäumen B

zu verkaufen. ____ ^

. Dsm Gutlenthof bis an's St. Me» thor sind ein Paar wsschlederne grauen» Handschuhe verlohren worden, um tert« Ruwgabe, auf die Expedition dieser 8lât» «r, gegen eine Belohnung von 30 jtw itr gebeten wird.

Man wünscht einen bequemen und stich« «n Keift tragen von hier nach Ascheo i1 ftnOen; in trt. K No. 49 zwey Sitttt" M zu erfragen.