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W e i tt r B ersteig eruN H

Samstag den 4ten Mär; iFi 5 Nachmittags um »Uhr werden in der Fahrgasse kit. A No. 169 der Mehlwaage gegenüber, nachstehende ganz rein gehaltene Weine, durch die geschwornen Herrn Wsräfer, gegen baare Bezahlung an den Meifttzie- tenden. versteigert, nämlich:

§ Stück Niersteiner ^nr, 5 Stück Bodenheimer i8nr.

2 Erbacher ditto i Katterlöcher ditto

2 Geißenheimer ditto 3 Rüdesheimer ditto

i Hochheimer igo6r.

Die Proben werden am Versteigerungstage von i 2 Uhr an den Fässern Zègebem

Da es teilen Vorstehern der Leichenkasse, das Band der brüderlichen Freund/ ((fast, du ch die biedere Unterstützung des größten Theils der verehrlichen Mitglieder gelungen ist, den Bestand der Casse wieder auf denselben sichern Fuß, wie solcher ror denen üi'âhäuften Sterbfällen des verstossenen Jahres bestanden, zurück zu führ reu: so wünschen sie, sämmtliche verehrten Mitglieder davon zu überzeugen, und laben fdâiye Host chst ein, der Rechnungsablage nächsten Sonntag den lHten curr. èenuwobnen , und sich Nachmittags 2 Uhr bei Herrn Hertz-g auf der Bockenheimer- gaffe gefälligst einzusinden. ;

^llen hohen Herrschaften, wie auch hiesigen als auswärtigen Freunden und Le- kannten zeige hiermit schuldigst an , daß ich meinen Gasthof zum Variserhof genannt, MM wemrn Betrieb der Wirthschaft an Herrn Obert, rhmaliam Oberkellner im« mischen Kaiser dahier ver «iethrt habe für den mir bisher geschenkten Zuspruch danke htrrmrt aufs verd-ndl-chste, und bitte das nämliche geneigte Zutrauen auf benanntem â Obert gefälligst üderzutragsn.

Zugleich habe hierdurch die Ehre, Ihnen anzuzeigen, daß ich meine Wein - und au« Mineralwasser -Handlung in meinem Hinterhause des Pariserhrfs vor wie nach Mk.utzren, und mich hiermit ebenfalls meinen verehrlichen Freundeu und Bekannten Mm Andenken aufS beste empfehle.

Johann Friedrich Schmidt.

Indem ich i«ich aus obige Anzeige beziehe, ermangle nicht allen Lohen Herrschaft

, wie auch hiesigen als auswärtigen Freunden und Bekannten schuldigst anzuzeigen, Gib mit dem i. März dieses Jahres die Wirthschaft in Kem Gastbause zum Pariser, M antrete. Mein einzä Bestreben wird dabin gehen. Diejenigen, so mich mit Mren werthen Zuspruch beehren, aufs beste und billigste zu bedienen, um mich IhreS recstüLstgen Zutrauens würdig zu bezeigen. Frankfurt, den 8. Februar 1815.

J. O b e r t.

Versteigerung einer Parthie Schaaffelle.

_ Dienstag den 21. dies Vormittags um 9 Uhr werden im Derganthungszimmep m..ai r6£ schwarze Glanjschaaffrlle gegen gleich baare Bezahlung öffentlich cn der» »mMtttnden verkauft. 5. S. Klebingcr, gesch«, Ausrufer.