Zn ZnjaMagfsKèit de- hiesiger: Burgers undParftmeurs Franz Scherer et nxa^ I die Lormünder der Kinder deS yrrstsrbenen hiesigen Bürgers und Weingärtner j Hrmrich Krotz sen. wird
der im Sandberg gelegene, auf den Harner Weg stoßende, ein Viertel, 29 Ruthen, 49 Schuh enthaltende Wingert,
* ans welchem ein Jnsstzkapital von fl. 300 im 24 fl. Fuß sammt ausgelaufenen Zinsen ^ und Kosten, ssnsren aber, so viel bekannt, keine wertere Last haftet, von Gerichtswegen ; m^ lèenma! öffentlich feilgeboten. > . ■ ; Kauflustige können sowohl bei dem Jnsatzalaubiger, als auch in der Kanzlei LeS Ft unterzogenen Gerichts, woselbst inzwischen cUrnftiHfige Gebote auf den bejeidintteo : Diggort zu Protokoll genommen werden, vollständige Hinsicht und Auskunft' erhalten. I Frankfurt am Main den 8. Zsbr. 1815«
Provisorisches Gericht erster Instanz.
J. W. Metzler, J. B. und Director.
Hartmann, erster Sscretair.
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Da seit einiger Zeit mehrere daS kandwehrgeschäst betreffende Schriften bey Einem hohen General-Gouvernement eingrreicht worden sind, deren Konzipienten sich nicht genannt haben; so werden Schriftsteller und Schriftverfasser hiemit an die bestehenden Verordnungen erinnert, mit dem Bemerken, daß im fernern UnterlaffungSfastr dergleichen mangelhafte Vorlagen ohne Resolution gelassen, und als nicht ringegebe» werden behandelt werden. Frankfurt, den jgUn Februar 1815.
Landwehr - Ausschuß.
Die Niederlage des achten Eau de Cslogne von der Fabrike des Herrn 5- M. 3. Farina ist fortwährend unter der neuen Kram K No. 104, und daselbst so« » wohl in Parlhien als in einzelnen Kisten zu haben.
Allen hohen Herrschaften, wie auch hiesigen alS auswärtigen Freunden und Le- kanntrn zeige hiermit schuldigst an, daß ich meinen Gasthof zum Bariftrhof genannt, zum werrern Betrieb der Wirthschaft an Herrn Obert, ehmaligen Oberkellner im Rö- Mjchen Kaiser dahier v^rmiethet habe - für den nur bisher geschenkten Zuspruch bank« hiermit ausS verbindlichste, und bitte das nämliche geneigte Zutrauen auf benannte« Herrn Od-rt gefälligst üdrrzutragen.
...^Äsi/rrch habe hierdurch die Ehre, Ihnen anzuzeigen, daß ich meine Wein. und aus Mtnrralwasser-Handlung in meinem Hinterhaufr des Pariserhofs vor wie nach sorltt^ren, und mich hiermit ebenfalls meinen verrhrlichrn Freunde» und Bekannten ; i!M Andenken aufs beste empfehle.
Friedrich Schmidt.
Indem ich mich auf ob'ge Anzeige beziehe, ermangle nicht allen hohen Herrschaf« kn, wie auch h:estg->n als auswärtigen Freunden und Bckannre» schuldigst anzuzeigen, ich mit dem 1. März dieses IabreS die Wirthschaft in dem Gasthause zum Pariser-
Yvi antrete.^ Mein einziges Bestreben wird dahin geben, Diejenigen, so mich mit >â/«^"°^" Zuspruch beehren, aufs brste und Listigste zu bedienen, um mich Jhr«- vebtailsigen Zutrauens würdig zu bezeigen. Frankfurt, den 8. Februar 1815.
& Obert.