Das HauS selbst kann täglich besehen, dre Verkqufsbedingnisse hinstM-lzn»,. jeden Tag in der Woche auf der Amtsstube deS Unterzeichneten von 9-er Uhr tiiwfr hen werden. Frankfurt, den raten December r8l4- ~ .
Der ifa BezirkSrichter, Dr. Morik
Freytags den lösen b. M. Nachmittags um z Uhr, sollen auf Sem Weinmarkt ein Theil der daselbst stehenden Lindenbaume an den Meistdieteirdtn öffentlich serkauh «er. den. Frankfurt den raten December 1814«
Bau r Amt.
M in e r v a.
T aschen hu ch f ü r 1815.
Siebenter Jahrgang. — Mit ic Kupf. zu Schiller- Wilh. Tell. keipzig / bei Gerhard Fl« is cher dem Jüngern.
PreiS st 4« in Maroquinband ff. 6.
S* heiliger gestreuter gabt tritt Minerva, im Frontispice, diesmal als Krcibiiiè.
retterin und Schätzerin des großen Völkerbundes auf, in Begleitung von neun »ndm herrlichen Kupfern von unserm Ramberg, auS Schillers Wilhelm Tell,i« welchen Scenen dargestellt werden, die noch vor wenigen Jabren, in dieser Mw gallerie Minervas, nicht hätten ohne Verlust der Freiheit aufgestellt wcrdrn dürfen. - Auch dieser Jahrgang wird, wie Lie vorhergehenden, die Freunde deS Guten m) Schönen in Bild und Wort, hoffentlich nicht bloS befriedigen und unterhalten, soân anziehen, ergötzen , erbeben ! — Der tiefere Kunstsinn wird in den Bildern und dw meisterhaften Erklärungen, der Trust in Clodius Urreligion und Htibenth»« und in Ehrenbergs Blättern, daS Gefühl in unsers allbeliedten rafontaim Erzählung: die Alpenreise, und in Kählers Erdscheicherin, die ksizne, tust und der Scherz, in Langbeins stark gewürztem und Lachen erregenden dp < ffurm, und in K.nds Yochzeitgedicht ohne Arrest, angenchm-^hrunâ den, und BredowS Fortsetzung von Maintenon (tpti einem Stk^offenen -^ottm nicht nur den weiblichen Sinn, sondern auch ton HeschichtSfreMd "^"chtn. - I in mehrern Aufsätzen mehrercS in die neueste blutige Echreckeâ , ^
UfuneW wM «< ist t&»>«*uw.-„«^^^O hoch romantischen La Motte Fouque, Langbein, Caroline ZM^ l «»d Am^, in den Masten gewiß eine willkommene Zugabe, eben sowohl als ^./.f^*'^
(hara-en (k ) Aber dem Leser von Kunstsinn, Geschmack und W'MjX Jett B idvna, braucht daS nicht gesagt zu werden, denn er kennt die ^vcr.g.n..ahi^^ Der Verleger g br auch noch »etzt, dl? ersten A^gWj’M JL « $SerM Ramberg, die sonst fl. 16. kosteten , um ton H^« «fn ^t «n U für den Sten und éten Jahrgang ist aber für irden st. 4 Die «ste- ^^11^ halttu die Kupfer zu Schillers Gedichten, Don Ha-los, Maria Stuart t âüu
die Jungfrau von Orleans, und der Braut von Mefflnu.
Frankfurter T a s^ e n * ä I 'nbjer f^ ir j 8* 5^^ Ein liebliches kleines Geschenk zum neuen Mre, pesEmuckt mit r,.z, »en ^
Darstellungen und unterhaltend in H^ _______________J~^ W^ Peilen im Eckladen. ^
Man sucht, wo möglich in der Mitte der Stadt, zwcv cbgcchMe W^ einem Hause, jede von 4 Zimmern, Küche und sonstigenDequnn.ttm , 0 ^M ) dieser Forderung entspreche,,des ^lkin»-! Haus, zu machen Drsrca e».^^ in der w iffenschaftlichen Lethbtbliothek in der großen Sandgasse, der kleine» <reaen über.