C. Gsttkieb SchwâgriKen aus Leipzig, besucht diese Mess? wiederum r«Ut einem a sehnWe« La^er von L-üyiMg-bEen für 6 12 b.è 36 Pen 0neu, mit und ebne Napperons, Son 6 bis 6co fi , verglentim auf ovale und runde Dsche v n 3 dis 6 Elie» hm Z breite Handtücher Damast- 5, 5; § bis -F breite Zwigkche, hausMacheue Zwuirche, â breite Frühstück Setvie'üm §/ 1/ § Servietten in Dutzenden, Z und £ ^affee Servietten, »e^e und ^ morrirte Leu,wände, vorzüglich dicht gearbeitete weiKgan.tgte Seinwande, Marreseii- kein wunde, Sack Zwilliche, Segeltuch, Sack- uüo Packrei-twanbe, acht blau z« druckte weiße deinwand^ücher, Harlemer Leinwände von 200 bis zu 400 p. und sek moderne Darens-Roben» Ec stetzet auf dem Liebfrauenberg in dun Häuft der Madame Ald bert.
________--------------—----
Neue offen tliche Garten - und Weinwirthscha-ft.
Die Annäherung der Herbstmesse veranlaßt mich/ die respecriven Herren Meßfrem« den, so wir alle meine Freunde und Gönner, welchen die frühere Anzeige bis jetzt noch unbekannt geblieben, von meiner auf dem Walls linker Hand AuSgangS des Bockenhei» merthors in dem von Herrn Zrmmrrmeistcr HriarpeS erkauften , neuer bauten Hauss etaviirten Garten und Weinwirthschast zu benachrichtigen. Dir weite und interessante AuKsi ' :, welche man aus den freundlichen Zimmern des Hauses/ so wie vrn den Straften des Gartens genießt/ die Sicherheit vor Übel« Wetter, welche ein groß« bedeckter Gan? im Garten gewährt, so wie die möglichst elegante Slmichtung des Kau» zen, Mr bunden« ®it der reellsten Bedienung in allen Sorten von Speisen und Getränktn, Men- mich h sfen zum Vergnügen meiner geehrten Freunde, welche mich mit ihrem Besuche beehren, etwas brytragen zu können.
Durch mehrere meiner Freunde aufgemuntert, und in der Ueberzeugung, daß die wütklich sehr angenehme rage meines Hauses ein Vergnügen in den Hrholung-stundea grwäbrt, s-erde ich während der Messe vom 4ten künftigen Monats an, Mittags tag- l ch Table d’Hote halten / desWe-Maber nach wie vor kalte und warme Portionen geben.
^ndem ich dem hiesigen geehrten Publiko für die mit durch seinen gütigen Zuspruch S?gebènen Beweise des Wohlwollens verbindlichst danke, emp ehle ich mich hiermit bek fernern Wohlgewogenheit meiner hi-figen und auswärtigen Gönner und Freunde.
Irankfurt, den Sofien August 1814.
___ Johann Jage r.
Da auch diese Messe, alle zu Wasser anhero kommende Früchte, wie sie NaAM haben, wieder wie gewöhnlich , vom Montag in der Geleitswoche an bis zu Ende der Mess", in Sachsenhausen an der kleinen Maynyforre ausgemessen u. amgeladen werden.
Da ferner die Mötter angewresen sind, feines' ucbte tu messen, bevor ihnen wegen richtiger Zahlung des Additional Accrses ein Zahlvngsschein hierüber von dem Kahr« thorzoll vorgezeigt worden; als wird solches zu dem Ende bietmst bekannt gemacht, damit Jeder, welcher Früchte zu fassen Willis ist, sich deshalb zuvor einen Zahlungè» schein an dem FahrthorzoL ahholen kann. F-ankfurt, den saften August 1814* Aus Auftrag?öbl. Rechenèy Amts.
Hochstetler, Oberzollner.
k 0 t t e r i e « A n z e i g e. .
sur zweyten Klasse dev hiesigen 47sten Stadt Lotterie, welche den izten Septtmork sxzpgen wird, sind ganze und getheilte koose zu bekommen, bey
Johann Daniel Grm-n am ttthspauenherg,