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Winandy Häfelèn,

Tuch - u. Casimirfabr:kant vs» Vervttr, bat Sir Ebre einem hochgeschätzten Pnvli- fum anzuzeigen / daß er diese Ostermsse beziehet mit einem Sortiment süHrsetM't feiner und anderer Tücher von seiner eige­nen Fabrik?, und zwar blau und grün in der Wolle gefärbt, schwarz Castor, melirt und einfarbig, auch in geringen QuaU- taten; ingleichen doppelt croisirke Casi­mire, sud) gestreifte in den neuesten Mo­defarben, Welche er en gros und en detail zu bestimmten Fabrikpreuen verkauft. Sein Gewölbe ist bey Herrn Eckhard ftn. in Ler SaalgaO Lit. M No. 126.

Eine leichte Calesch steht eurem Reisèn- d'n unrntgelLlrch zu Diensten, um bis Augsburg oder München zu fahren. Bey- Hrn. Kraus im Stoßhof das Nähere zu erfrage!!.___________________________ ,

Neugebauir, Damen-Friseur von Mainz, ist so eben angenommen, und hält dir Messe im BrauuftlZ âuf der großen Gal­len? No. F9 mit jeder Fa<^on Haararbeit nach dem neuesten Geschmack und den bil­ligsten Preis. ___

Holl. Bleyweiß feinster Quaiitet wird zu sehr billigen Preis verkauft b-y Mapcr frei. Goldschmidt No. IX Hanauergasse.

In der Schnurgasse ?Ü. H No. 55 ist wieder eine Partiue russische getrocknete Flachsische angekommen, a 12 ?r. pr. U.

Bekanntmachung der allhwr m Ladung lü­genden Schiffern.

Nach Würzburg, Marktbreit, Marktsteft und Kitzingen, Wilhelm Krauß venKiz- zinzen, fährt ab den 30, Avnl.

Nach Schweinfurt, Martin Fischer von Schweinfurt, fahre ab mit dem aten Meß schiff -eu 30. BArl.

Nach Bamberg, Sebastian Äropfvon Bam­berg, fährt ab Pen r. Ma».

Nach Köln, als 2ter Meßschiffer, Dyoni- ßus Rupprecht von Mainr, fährt ab den 30. April.

Nach Mannheim, Friedrich Höftr von Mannheim, fährt ab den 6. Ma».

Eme in Silber gefaßte Brille ifiM Sen zagen verloren oder irgend ßW” worden; wer sie in ftt EN £ wieder bringt, erhalt einen Stabmf Kr zur Belohnung ' *

. Ein gelblalirter StftUumW^ mrn Morgen von der Escheuhej« bis nur den Roßmarkt veuoren wer-! da. Lieser e-nzcle Stolpe Niemanden J Nutzen seyn kann, so wird der Fièl» dèstensuruckgade gegen einDouceur gfe

Eine rsihsasfianene Brieftasche, in ^, cbcr sich nachstehende Loose zurrlen§!ch der Hanauer Lotterie, als: No. >9, 33* 34- 4/ ^b 65 ' 93 / 944>0b97| 98, Y2co;, 2946, 48;, 49/ 5^14351/ 59/ 89/ 9*4/ defanven, ist am SonMaj Abend verloren worden ; der redliche W, der wird um dessen Zurückgabe §Wi ein gutes Douceur gebeten, und zugleich -x^ auch für Ankauf obiger No. Jcdtnram g e w a r n t._____

Freytag gegen Abend, den 22MW ist eine sedertasche von der BorHjßèt« den Markt durch die WedelMedilN Sir goldene Feder verloren worden; redliche Finder wird sehr gebeten, M» ein Douceur auf dem NachrichtftècMr abzuZ che m _______ _

In der Nacht vom 24^11 auf den Wi dieses Monms ist ein rother seibènerW rapluie, A K gezeichnet, von KerTnmsta Gafft durch die Echnurgasse, KahrB» bis an die Döngesgasse verloren «eryi' wer ihn in Lit. H No. 78 in der J» scheu Gasse zurückdringt, erhält ein Ml Douceur.

Ein armer Landmann, welcher vechs sènen Samstag vom Weckmarkt durchs FühpSLffe bis aus die AriedberMO, zum Gasthaus im fröhlichen Mann, t® lederne Gurte mit ohngsfähr vier HM« Gulden in verlchiedenc Münzsorten vmv ren hat; bittet den redlichen gütigen M der dringend, dieselbe gegen em M Douceur im fröhlichen Mann bey Madm Reichert adzulirftrn._________—— ' Beschluß«