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Weiße und graue flachsen Leinwand, vorzüglich zu m litairfschkm Gebrauch -ienlich, ist neuerdings in Commission an» gekommen und in den billigsten P reißen zu Haden, bey

Joh. Jaeod Hahn und Sohn Lit. M No. 206.

Am Mittwoch Abend ist beym Ausgang auè der Comödie eine Lorgneite-Lutle mit silberner Einfassung in einem rothen Fut­teral serlohren worden ; der redliche Fin­der wird gebeten, solche gegen ein gutes Trinkgeld in der Expedition dieser Blat- ter abzugeden.

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Es Hst jemand den 24ften d. ein Etuis mit 5 Rasicmessern auf dem Wege vom Siebst auenberg bis auf die große Gallen­gasse verlohren; der redliche Finder wird gebeten, es in der Zegelgaffe Lit. G No- 17* gegen ein Trinkgeld abzugeben.

Bey dem Consiftorial Pedell Dèmel in Hanau ist eine fast noch ganz neue Kutsche um einen sehr billigen Preiß aus der Hand Hu verkaufen. ____________ _

S chma lzbu tter sowohl im Ctr. als Einzeln, ist billigsten Preißes zu haben bey I. W. Keppel in der Höllgasse.

Fri'che Häringe, Bücking, Sardellen, Stockfisch, Kapern, SchweizerkäS, Schmalz- butter, nebst übrigen bekannten Artikeln, sind gut und billig zu hab?n, bey

F. Scharpff im Nürndergerhof.

Braunschweiger und Gö tti n- - er Würste in Kisten von 25, 50 und 100 t$. sind zu haben unter der neuen Kräm K No. 104.

In einem guten Hause können Offiziere in Kost und LoglS gegen d.lligen Preiß angenommen weiden.

Bey Gebrüder Kluge sind feine Merinos in allen Faibcn, so wie ächte enol. Calli- Los jn Damenèkleidern angekommen, MMit sich selbige bestens empfehlen.

Welches ist die ächte und natür­liche G r a n: ? ; 'schon Deutsch- land und Framkreich. Eine m i» litairische Betrachtung 1813. 30fr.

Diese interLa^e und alle andere politische neue Schriften sind zu haben bey

Darrencrapp und Sohn.

Würst e.

Göttinger und Braunschweiger Würste, sind wieder frisch angekommen und in bil­ligem Preiße zu haben bey J. P. Fasset, Döngeègassr Lit. G No. 44.

Weißer Bordeauxwein vomJabrrhoü von vorzüglicher Qualität, Sauterne und Graves ist in Lit. L No. t4 in der Fahrgast zu haben.

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Ich mache liermit meinen Freunden u. Gönnern bekannt, daß ich meine Behau­sung an der Laiharmenpforte Lit. F No. 91 veriasten und gege,iwürlrg meine Be» Hausung Lit. F Ne. i bewohne.

Carl Wilhelm Löich, Parfümeur wie au-ti* Ordonnanz der löil bürgert. Cavallerre.

Ich bin bereit , noch einige Madch n, welche schon einen Anfang im Nähen ha» den, unentgkldlich auszulernen.

Zu gleicher Zeit empfehle ich mich, so wie meine Schule, im Nahen, Stricke«, Stopfen und Sp tzenßicken. Ich verspre­che denjenigen Eltern, so mir ihre Kinder anvertrauen wollen, den besten Unterricht-

Helene Mayern, in der kleinen Sandgaffe K No. rg.

Einegan; neue moderne Chaise, ein- auch zweyspänttlg, nebst einem gebrauchten sehr bequemen Reise wagen, steht billigen Preißes zu verkaufen^bey Frau Voffatkler Meltzer in Homburg vor der Höhe, drey Stunden von hier.

Ein kleiner Dachshund , schwarz und braun mit weißen Pfoten, hat sich am San»6ag verlaufen; wer sollen dem Ei- g-ntbümer tu kil C No. 225 wiederbringt, Hekommt ein gutes Douceur.