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W e in - 8 f r fl f ge run g.

Donnerslaa den saften diestK, MchmÄags. um/3 US9 werden in der Bornheimer-- st raße Po, 17 nachstehende Mge&aitcne Ryrmweine öffentlich an den MristdiLcerwen ver'ftügètt/ als:

i Stück Rüdesheimer 1802F7 i Zu last Hochstadter 1807 c und

i — dergl. \ iBoar, i —. Steeger —

i — Hochstadter ,1798c/

Von obigen Weinen werden den V.-' e.atrüngsta? eine Stunde vor der Versteigeru/iZ die Proben an oen Fässern geg. den. Frafknnk den-/M <an. 1814.

5- G« Alehingcs, geschw. Ausrufer.

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Da wir bereits niedrere bedeutende ^ftr^L zur Lieferung 6d ter hoLändischer Zwerg Pffsicktäuwe fü« nächst 6 ^lühfstv erbsiccn haben, und'wir dieseibdfsb^yVec' fendungen in größc^a P-c-t.'-e:i um so viel billiger erlassen können, so werden wir noch bis zu Ende dieses Monats Bestallungen darauf anmhmon, und ersuchen daher die Hrn»» riLbhaKer, sich bis dahin tzefassrgst mit ihren Aufträgen an uns tu wenden. Wir lie­fern außer Pfirsich auch vorzüglich gute Awicosenbäume, spwobl junge als ältere von 4 ä stabten/ welche schon im nächsten Jahr Früchte tragen; unulescken R^ von äßen Sorten, und solche große unb, kleine Centisoltv, üBKt, am Kesten zum Trei­ben in gen in den Ztmm.siw-q sorgn -r ^ub, wie auch Lorbeerbäume von 2 a 3 Sckuh Höhe, und sehr schöne Lanrus Silvestris ehrt Tinus, welche alle, da sie mit Vorsicht gepackt wer dort , den Irans sott gut xertragsn können.

Wir werden uns bemühen ; du- ch d>e bist asten Preiße rind reelle Bedienung uiH des bisher geschenkten Zutrauens immer würdiger zu macken.

E. ^?. Kreiage und Comp. ans Haarlem, Ljt. L 310. 128 am Römerderg.

Alle diejenige, welche noch etivais an meinen verstorbenen Vater zu fodern haben, ersuche ich hoff chst, mir so bald al 5 möglich die Bel ge oder Rechnungen davon zu- kvmmen zu lassen.

Wilhelm Fries zum goldnen Roß , für mich und meine Geschwister.

Ich Unterzeichnete erstatte für die mir geleistete Hülse b^y dem in der Nacht vom 6ten auf den 7ten dieses neben meiner Wohnung ausg brr-ckenen so sckrecklrchen Brandx den verbindlichsten Dau^. Da Y'M Keuir so schnell um sich griff, daß ick nicht mehr im Stande war meine Hadftligkriien ganz zu retten, sondern nur Gott dankte meine drey Kinder den Flammen entrissen zu haben; so wollte ick hiermit all jene Freunde inständigst gebeten haben , die nock Wi meinen Gff kten und'Kl idungsstücken von mir und meinen Kindern, alS We:ßz-ug, Beitâcikn) Friste- vorhange und derelezchen in Händen haben , eS gefälligst in meiner ehemaligen Wohnung bey Hrn. Fsswenmeister Regner anzuzeigen, um sie allda in Empfang n dmen zu können. Vor 16 Mövaten hatte ich das Unglück meinen Mairn durchJwen fttib?eiligen Tod zu v? li^ren, und bey 'dem letzten Rückmge der Franzosen eines großen Tbnls meines.Hausraths beraubt zu -werbèn Diese und noch m hr andere bedeutende U glücksfalle haben mich, wie lejchd zu erachten,' in die betrübteste und bidaurungSwürd giie tage »erf-^r, wesweaen ich mit meinen drey noch ganz unerzogenen Kindern dem Wohlwollen meiner Gönner und Freunde gehorsamst empfehle- ,

, „ Reicha Dorothea Schmidt, Wittwe,

' bèv Hrn. Schmtdmreister Schm,dl , dem Zeughause gegen über»