Einzelbild herunterladen
 

EEe Myfâ-e K Ns. roZ. Freytag/ $m ^.DsttmLer 181& ,*^"~”^”^ ^ “ ^^^^^ ^w»

Seinâ Wserl Ko»M Apostolischen Majestät Gsneras.-Keldmarschall ?ie«te«ânt und 'Zndâ et--.es Z-.stau'erleregtmelltS, Ritter des Kaiserl Oesterreich. Tb-resten uâ« Za^ft Russischen Är Georg Orde s, Grßkrmz des König- ÄÄÄ $* er und des Hefsstch«» l-owenordens, Gsnekalgouvernem- des Großnertoatbums Fiantfurt u d des Fucher thum Yfeuburg /-j0Ziy«u,s

Erne allgimeine Bewegung erhebt die deutschen Völker, die Freyheit, di, getrieben Siege der verbündeten Machte ihnen geschenkt haben, gegeb n ausläâ scheu Unterdrücker zu b?ha-!pkcn und wieder fest zu gründen. «uvianot«

M Ales ruft zu den Waffen und strömt dem vaterländischen Kleine tu Es w ^ Strom von Bewegung, der einst beym Beginn der n±

trügerischer Verheißung, als brachte er nur Glück und eine un--ekannte FreystA Eure Marken, Ihr Bewohner von Frankfurt und der Lande Fulda/ 7-m UDtÄ am Odenwald! einbrach, und Euch von Eurem Vaterland-, Eurer Vc- fassuna unk, . „ deutscher Treue loszureißen versuchte, dem Ihr aber, S sSS^ lange des Uebermackt Eure Kräfte nicht niederdrückte, standhaft widerstrebtet HâE die alte Treue und den deutschen Sun: bewahrt, bey welchem der aus ch djs^DL^^ -ftgelst seine Gränun fand; o! so eilt und schließt Such nun Eg ^L welche für das einst so Heilig von Euch geachtete Gut, vaterländische Freyhen, Sitte u V-ufassung, muthig in den Kampf eilen, und me die Ucbermscht wollen zurückkeh-en lassen, welche das alte Volk der Deutschen mit schimpflicher Knechtschaft un> ^ Unter ang bedrohte. Ein großer Waffurplatz ist ganz Deutschland. Für alle Deutsche Snd die Schranken geöffnet, ju erndten Ruhm und unsterbliches Verdie.nl das Va^laud

Zum treywilligen Eintritt in durft schränken fordere ich die Männer im UmtS meines Gtnerelgviwernrments auf, und setze, nach dem Willen der hohen verbündete« Mächte, darüber Folgendes fest. 9 vervunvete».

§. r. Es soll aus den wehrhaften Männern meines Generalgouvernements welch» fich aus eigenem freyen Antriebe zum Dienste des Vaterlandes stellens gebildet'werden. ' d

Sie wird aus besondern Abtheilungen für Frankfurt, die Lande vom Sveffart, ^t.sb« und Isenburg bestehen. Die Einwohner der Stadt Wetzlar schließen sich a^ von Frankfurt an. Nach der Verschiedenheit der Abtheilung führt die Schaar dm ^n'mè/

Schaar der Freyw'.lligen von Frankfurt. ' 3 a^men,

- • - - vom Spessart.

= - - - vom Lande Fuld.

, - - - — — Aftnburg.

§. 2. Der Errichtung dieser Schaar liegt eine bopeke Absicht zum Grunde.

Einmal wollen die hohen verbündeten Mächte diejenigen, welche wsh!bab-»iS aenua sind, um sich selbst bekftiden und aiisrüstèn zu können, in einer ihrer Erziehung und ihren übrigen Verhältnissen angemessenen Form zu diesem Dienste auffordern, un" da­durch vorzüglich solchen jungen Männern Gelegenheit zur Atiszerchnung geh,,,, die durch ihre Bitoung, Kenntnisse und Verstand 'vglrich ohne lange Uebung' gute Dienste leisten, und demnächst geschickte Offiziere und Unteroffi-iere abgeben können.

Zum andern aber soll diese Schaar, in welcher sich aü r Wahrscheinlichkeit nach die Blüthe des Volks zusammen ffnScn wird, die Bestimmung haben, der Landwehr und selbst den stehenden Truppen als ein lebendiges Muster der Tapferkeit und Kriegs- zucht, deS rastlosesten Eifers und der tüchtigsten Gesinnung vor A-.gen zu stehen.

Obgleich die Schaar der Zrcywilligen zusammen ein eigenes Corps bildet, und tu dem Ende im Ganzen organisirt und geübt wird; so soll sie doch in einem Heilsamen.