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Da gegenwärtig noch kein Nangschiffet- nach dem Ober Ma»n zur Eialrditn^ â° '-""> ^ff« Was Schi- ,L «GMq ad-MM-r geladen, und mit den Gütern h-ep ange kommen, ist, am obern Strähnen bereit um Guter nach Wurzoucg, Kltzmgen, Marktbreit, Maiktsteft, 'Schweinfurtund ä' berg^ur Ladung ernzunehmen, womtt er Freytag Morgens Den Een Nov bestimmt absayrt; tamttW Guter, welche eine wertere Bestimmung als Würz«mru baber Schiffer Schön ohnverzuglich durch Fuhrleute abliefern lassen, welches denen'Htttea Kaufte Uten besamn machen wollte

Der Wassergüter. Bestatter J. W. Lindheimer.

Wir erfülln, hiermit die traurige Pflicht, unsern Freunden Mi;b’fc. W unserer lieben Mutter anzmekgen.. Nichts von dem, was sie für ihre Kinder that - sie kannte, fühlt untern Verlust. y ™

Zugleich machen ivu^ die Anzeige,. daß wir die Wirthschaft des reicher unter ihrer keitung gestandenen Gasthauses zum römischen Kaiser gemeinschaftlich fort führen, «nd uns jederzeit bestreben werden, uns des unserm Hause zeicher geschenkten Zutrauens würdig zu machen. Frankfurt am Mayn, den lyten Nov. 18 rg

______Gebrüder Krug.

Todes-Anzeige.

Am soffen dieses, Abends um 6 Uhr, entschlief zu einem bessern Leben, nach ei- Nèm Monatlichen schmerzhaften Krankenlager, meine liebe Frau, Susanna Catharina, eine geborne Fleischhamern, in einem Alter von 52 Jahren, 8 Monaten, 7 Tagen un» unserer Zijayngeu Ehb.

Ich und meine 7 Kinder machen unsern Verwandten und Bekannten diesen für uns, Lo schmerzlichen Verlust, mit Verbittung aller Bepleidsbezeugungen, bekannt.

Adam Melchior Dâumec , Güterschaffucr.

Unser geliebter Vater, Johann Carl Schnerr, wurde uns am igten dieses Mo­nats durch eine Bruftkrankheit in einem Alter von 49 Jahren entrissen. Unsern Schmerz vermag keine Sprache zu schildern; wir bitten daher ihn durch Bèiletdsbc- xeugungen nicht zu vergrößern.

Zugleich zeigen wir an, daß der Gasthof zum Weidenhof, dem unser Vater so lange zur allgemeinen Zufriedenheit seiner Freunde und Gönner Vorstand, forköe- stehen wird. Wir bitten daher unsere hiesigen und auswärtigen Freunde, das Ver­trauen, welches sie dem Verewigten schenkten, auf uns übergehen zu lassen; wir werden alle Kräfte aufbieten , dasselbe zu verdienen.

Frankfurt a. M., den igten Nov. 1813.

J. L. Schnerr

im Namen sämmtlicher Geschwister.

Am 19ten dieses endete seine irdische Laufbahn nach einer langwierigen Krankheit unser vielgeliebter Gatte und Vater, Job. Ludwig Hellwig; sanft und stille wie sein Leben, so sein Ende. Wir verlieren an ihm einen treuen Gatten und rechtschaffenen Vater; unsern Schmerz bitten wir durch Beileidsbezeugungen nicht zu vergrößern.

Zugleich' zeigen wir an, daß das Geschäft vor wie nach mit aller Pünktlichkeit fortgesetzt wird, wozu wir uns den werthgeschätzten Gönnern und Freunden des Ver- »wigten für die Zukunft ihrem gütigen Zuspruch empfehlen.

Dorothea Hellwig, Schneidermeisters Wb.

Catharina Hellwig.

Maria Gertrauds Hellwig.