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Die berühmte elastische Bruchbänder mit dem neuerfundemn Dnâân , welche «ich! nur sehr bequem ohne Bcinrismen liegen bleiben, sondern unter den -ünnesten Beirckleidern nicht bemerkt werden können, an drey Universitäten, als Wien, Lands­hut und Göttingen und noch an mehreren medicimsch chirurgischen Sollsgien approbirt, als eine der zweckmäßigsten und heilbarsten anerfamit, find bey Unterzeichnrttrn hun­dert- oder dutzendwers und einzeln vorrärhig fertig zu haben.

Suspenso ren zum Reiten und für Kranke hat er vorräthig. Auch ist bey ihm zu haben eine Zahn Tinktur zur Reinigung der Zähne, wodurch das Zahnfleisch gestärkt, dem Deinfraß Einhalt gethan , und dË üble Geruch des Mundes vertrieben wird. Ein Glas von 7 Loth kostet 48 kr. Zahnpulver die Büchse 36 fr. Zahnbürsten, besser Ms englische/ das Stück 24 kr.

J. M. R e $ I e r,

Kaiser!. Königs. Oesierreichischer dekretirter Zahnarzt und BanSagist, wie auch König!. Barerischer Hofzahnarzt, Militär- und Land-Bandagist wohnhaft in Frankfurt a. M. auf dem kleinen Hirschgraben F No. 77.

Da ich für gemeinschaftliche Rechnung mit Herrn Dr. Carl Wagenmann ein La- ger der bequemen Feuerzeuge, welche derselbe m No. 228 des allgem. Anzeigers dieseS Jahres bekannt machte, übernommen habe, und künftig unterhalten werde, so bin ich dadurch im Stande, jederzeit alle, oder doch die gangbarsten Sorten dieser Feuerzeuge, so wie auch 6« dazu erforderlichen Zündhölzer , sowohl einzeln als auch in Parthirn tevnahe für dieselben Preiße zu verkaufen, wie solche von Herrn Dr. Wagenmann selbst erlassen werden, weshalb ich alle diejenigen hiesiger Stadt und Gegend, welche sich für diesen Gegenstand interesstren, ersuche/ sich mir ihren Bestellungen gefälligst an mich, den Unterzeichneten, zu wenden. D:e außerordentliche Bequemlichkeit, der leichte Gebrauch und die wohlfeile ÄnterbaltÜNA dieser Feuerzeuge haben solche in vie­len Gegenden zu einem Gegenstände des allgemeinen Bedürfnisses gemache, und fi>^ dieselben auch in Küchen statt der gemeinen Feuerzeuge, ohne größeren Kostrnaufw»^ mit Vortheil zu gebrauchen; besonders empfehlen sie sich aber in LowtoirS, in Schlaf­zimmer, und auf Reisen, und sinh/ da ihr Gebrauch gar keine Geschrckitchkeit erfsr» Hertz ohne alle Gefahr selbst Kindern und Dienstboten anzuvertrauen.

G- Koch in der weißen Schlangr'.

Todes-Anzeige.

Am Sten November starb im giften Jahre feines Lebens an den Folgen einer Lrusskrankheit, der hiesige Burger und èhirurg Joh. Gottfr. Macker. W- r ihn kannte, we>ß, waS er als Mensch, als Gatte n. Vater wer. Gewiß wird ter Schmerz, den die zurückgelassene Gattin mit drey noch unerzogenen Kindern an seiner Bahre suhlt, von Des Verblichenen Freunden ganz empfunden; aber darum werden sie auch durch Bey» Zeidsbèzeug ungen Meinen Schmerz nicht erhöhen. -

Susanna Macher, geb. Ritsch.

Ich mache hiermit die öffentliche Anzeige, daß ich nach dem Tode meines Katie» des Ehrrursen Joh Gottfr. Macher, das Geschäft fortführe. Zm-le-.ch ersuche ich alle GöE EFpsiMde/ daS Autkân, womit sie ihn beehrten/ auch mit zu schrnkem

Wittwe Machen