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Zweyte Beylaze zu No. 75, Dienstag? den 7. Sept. èZ,

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Bekanntmachung.

Meß laden auf dem Liebfrauenberg zu vermtèLhen.

Der breltcrne Meßladen No. 15 auf dem Sieöfrauenöerg ist auf diese und folgende Messen anderweit zu vermiethen, u.da5Nâhere an jedem LcrmittaZ zu vernehmen auf der Broßherzogl, Rechenei.

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Gewölb zu vermiethen-

Das Gewölb unter dem sogenannten Kornspeicher unter den Neukrämen, welches -isher der Handelsmann Peter Conradi in Miethe gehabt hat, soll anderweit an den Meistbietenden ver miethet werden, und zwar entweder auf mehrere Jahre, oder auf mehrere Messen. Die Dermiethunz geschieht Donnerstags/ den pten Sept. d. I., Vor­mittags um ii Uhr, bei unterzeichneter Stesse, bei welcher auch vorher «n jedem Vor­mittage das Nähere zu erfahren ist. Frankfurt, am 30. Aug. 1813«

Großhrrzogl» Rschmei.

Auf selbsteigenes Ansuchen der über die Minderjährigen Rüppelschen Kinder Obrig­keitlich bestellten Herren Vormünder und in Gemäßheit ergangenen Vergünstigungsde« erets des Hochlöbl, Depart. Gerichts d. d, 3 Aug. d. J. wird hiermit di: zur Erbmasse des verstorbenen Herrn OberpostmeisterS Rüppel gehörige, im Hainerhof belegene, mit &L £ No- 180 bezeichnete Behausung, zum öffentl- Verruf das zweptema! feilgebsten.

Die Derkaufsbedingniffe können in der Amtsstube des Unterzeichneten täglich von § bis 12 Uhr eingesehen werden; auch wird der Vormund Herr Goullet auf der Zrtl hierüber nähere Auskunft ertheilen- Frankfirt den 6:en Sept. 1815.

Der Friedensrichter des rren Distrikts,

O r. B ü ch n e r-

Da die Messe über wiederum wie gewöhnlich das Brennholz am ALerHeiligenmain- ukr aus gemessen wird; so benächrtchtigr man das Publikum nicht nur hiervon, damit diejrmze, die solches bedürfen, in der vasigen Amtsstube sich können schreiben lassen, sondern auch daß der Fuhrlohn für ein GUdert Hol; bis an die Döngesgasse, die Born- heimerpsorte, Friedbergergasse, Neuethor, Alten und bis an die Haasengass? zu fahren, m:t 36 kr-, weiters aber über die Haasengasse, SchliMmauer, Fahrgasse und so weiter bis nach Sachsenhausen mit 40 kr. bezahlt wird. Nach der Messe wird wiederum in der Holzamrsjiube am Holzpförtchen auf Holz geschrieben. Frankfurt, den 7. Sept. 1813.

Holz - Amt.

Bey Unterzeichnetem ist die ganze Messe hindurch jeden Mittag um halb i Uhr Table d’hote, wofür inclusive eines Schoppen Erbacher 1807c Rheinwein r si. pr. Person bezahlt wird. Auch findet man zu jeder Stunde bey selbigem kalte und warme Speisen; durch gute Bedienung, gut zudereitete Speisen und reinen Wein wird sich derselbe bestens zu empfehlen suchen.

J. N. Röder, vormals Oberkellner in dem weißen Schwanen, wohnend auf dem Comödienplatz ?it. E No. 187 und 88.

Johannes Kramm auf dem Nvmerberg m Frankfurt am Mann, in Meßzei­ten im Römer «n der großen Kaiserstiege No. 40, empfiehlt sich mit seinen wohldekann-