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' hinterließ 5 unmündige Kinder. Wer biete thätige, rechtschaffene Mutter und Gatlin k konnte, wird mit mir ihren Verlust beweinen. Dresen für mich traur^n tz-all mache allen hiesigen und auswärtigen Verwandten und Freunden bekannt - per bitte nur alle Bevleidsbezeuaungen die nur meine sehr tief geschlaaexe Wunde noch füylsarer machen wurde / und empfehle mich und meine 5 Kinder in Ihre fernere FreunLichaft.

Offenbach / den Sten August 1813« ,,

Christoph Fleischer.

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Zu verkaufen in der Sradr»

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Um Platz zu gewinnen, stehen 5 Faß , I jedes in §" eisernen Reifen liegend, und 6 bis 7 Ohm haltend, um den billigen Preiß das Stück zu 9 Gulden zu verkaufen.

Eine Ruthe Quader- und Mauersteine I ist zu verkaufen.

Zu vermieten m der Stadt.

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Auf dem Starst Lit M No. 182 ist der zweyte Stock zu vermiethen.

Gerfonstr so allr^tsy suche».

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Es wird in einem angesehenen hiesigen Hans eine Kindsfrau oder Kindsmagd gesucht, welche gutes Zeugniß beybrin- gen kann, um gegen annehmbare Beding- nisse ein kleines Kind mit Wasser und Milch zu erziehen.« Bey Herausgeber zu erfragen.

Lehnkutscher Ullmann hinter der Rose, fährt künftigen Montag, Dienstag uni Mittwoch nach Wiesbaden , sucht Perso­nen mitzunehmen.

Es wird ein Logis von einer Stube, Kammer und Küche, in der Nähe deS Theaters zu miethen gesucht.

Von Wittib Wiegel auf dem Roßmarkt, fabrt Sonntag, Montag.und Mittwoch eine Chaise nach Wiesbaden und Schwal- bach und sucht Personen mitzunehmen.

Eine gesunde Säugamme, mit guter und grnugsümcrMilch, wird gesucht in Lit. L No. 126 im goibnen Lämmchen.

Ein einzelner bewährter Mann, sucht eine betagte Magd, die kochen und häus­liche Geschäften verrichten kann, tn Dien­sten. Näheres bey Ausgeber dieses.

ES Mrd ein braver Unterhausknecht gesucht, der schreiben und lesen kann und auf dessen Treue sich zu verlassen ist.

Es wünscht ein hiesiger Bürger, der die Kieferey erlernt hm , in . ine W>-in- chandluna oder Handlungshaus, als Kir­fer oder Ausläufer nnvfktft zu seyn. In der Nacki scheu Handlung auf dem Markt das Nähere zu erfragen.

Ein honettes Frauenzimmer, welches fein nähen, Kleidermachen und Galante- riearbeit versteht, wünscht bey einer Herr­schaft oder bey Kindern, oderauch in einem Laden angestellt zu werden.

Es wünscht eine betagte Person, bey Kinder in Dienst zu kommen.