(welches auf dem kleinen Hwschgraben F 77 DiekKags unb Fkept-ss
ÄuSgegeberi wird.)
Wgemeine Vrschlüsss, Verfügungen oder BekLrrntmschungen der Vskwalrunä^ und Justizbehörden des DeparrernentS Zrantfurk. *a
Lpaukfurt den r7teit Way 1813. '
Gtoßherzogthem Fraukfurc.
Mairie Frankfurt.
Für die reichlichen Gaben cm Charpre/ wach allen und neuen keinwands, zum Behufe der verwundeten k- k. französischen MilitairS wird befknß getankt. Cs ist ein neuer Beweis, daß die Bewohner Frankfurts ihren stets bewahrr«, besten Willen bey Liren Gelegenheiten zu bezeigen suchen.
Der Directonalrach und Maire der Stadt Frankfurt,
< , GuiolIetL
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Nachdem in Gemäßheit der unterm 28sten Februar vorigen Jahrs bekannt gemachten Höchsten Verordnung, die Abführung der, in jedem Jahre zu bezahlende« Schatzung, auf zwey Terminen gestellt und der Zahlungs Termin, der big ultimo Iuny fälligen ersten Halste, auf den Monat Ma? festgesetzt worden ist, so wird solches an« durch in Erinnerung gebracht und iefcer Schatzungspstichtige zur pünktlichen Beobachtung der genannten Verordnung andurch aufgeforderll
Franifurt dèn täten May 1813. '
Gro^herzsgl. Infpectren der birstten steuern»
Ob zwar die lobenswerthe Bereitwirligkeit, womit viele h^sigr Einwohner dem dringenden Bedürfnisse von Charpien und Bandagen für die hwstgÄ Lazareihe zur ' Hülfe gekommen sind, sich die öffentliche Vcrpsiichtung allerdings verdient hat; dennoch dauert diestö Bedürfniß fort mrd nimmt selbst zu. Der stlntèrzeichnetL wieder^ holt daher seine frühere Einladung angelegentlichst und ersucht auch noch diejenigen, welche alte Leinwand käuflich adzvlaOir gederrken, sich deßwegen ebenfalls Ley der Ap- prsvisiouirungS S<kjio» anzi!w.e»den.>
gcanlfmt am Mâyn , den irren May 1813.
Der Direktorial. Rath und Maire der Stadt Frankfurt, G D i o 1 1 e t t.
Es ist bey UlUrzèichneter Stelle die wiederholte Anzeige geschehen, daß mehrere Personen/ Ore tzunde, beym Spazieretigehen oder sonsten, nicht bey sich behalten,