DttsttLMimg^MzelK von BiZönteriewaMm.
Dienstag den 41 en May 1813, Vor- undN^chunuags, wird im Der ganthuiigs- timmer eine Parthiè Waaren, bestehend in Uhrbändern mit Gold garnin , goldnen Uhrkettcn und ter^!. Uhrhaftn, Uhrschlüsseln, Perrswaiten mit und ohne Carniol, guil- lochirten Portranbüchsen um) Faussemontres, - emderknöpfen / Perkgues , Ringen , elf.lbeinenen und schiidkrotenen ZKn- oryer EtDs, S-uiS mit Instrumenten, », vgl. be« nebst mehrer-ii Dutzend weißen und meliiten bäumwollenen Strümpfen, gegen gleich Haare Bezahlung öffentlich an den Meistbietenden versteigert.
" I. G. Klebinger, geschw. Ausrufer.
Schwimm - Anstalt.
Mit obrigkstuicber ^i aubniß werde ich die Ehre haben, meine Schwimmanstalt unterhalb des Schnerdwalls für diesen Sommer jum Viertenmal wieder eröffnen,, und bey eintretender günstiger Witterung mit dem Unterricht den Anfang machen. Zügle ch bin ich gsonnen, um die so nothwendige Schwim'mki.nst noch mehr zu verbreiten, 24 5 obnt hi. starr unb m -telrer Bürger und Einwohner unentgeldlich zu unter# richten; außerdem werden für 20 Lehr stunden (mehr ßnd nicht erforderlich diese Kunst zu erlernen) 7 Gulden bezahlt.
Auch ig diesem Jahr werde ich es an Fleiß und Mühe nicht fehlen lassen, mie . den Bey, all und das Zutrauen eines verehrlichen Publikums zu verdienen.
Diejenige Eltern, welche mir demnach ihre Kinder anvertrauen wollen, oder mich zu sprechen wünschen, belieben ihre Adresse in meine Wohnstätte auf der Main- Insel ohnweit der Badeanstalt des Herrn Med. Dris. Kohl, gefaLigst einzusenden. | Kteedlar, Lehrer der Schwimmschule.
Anzeige von Kameelgarn und Plüschen.^ ,
Da wir von unserm Kameelgarn und Plüschen eigener Fabrik, wiederum ein wohl «ssortirles Lager an Herrn Joh. See. Ammelburg in Frankfurt a. M. zum Comnnftions- Verkauf in denen Fabrikprrißrn übergeben haben, so verfehlen wir nicht, solches unfern geehrten Abnehmern hiermit bekannt zu machen.
Amsterdam den raten Aprrl 1813.
. _____________ Mittwè H. Ogelwight seel. Erben.
Sanft entöltes am Listen dieses unser uns unvergeßlicher Vater Johann Balthasar SchuckarLt, Bierbraue^meister, nach einem tägigen Krankenlager an den Folgen eines kungenschiags in einem Alter von 55 Jahren. Neun hinterlassene Kinder, worunter 2 noch viele Unterstützung bedürfen, stehen nun jetzt ganz alternier am Grabe des Erblichenen, welcher noch in seiner Todesstunde mit seinem Geiste wirkend für uns sorgen wollte, aber plötzlich zu schwach wurde, um und seinen väterlichen Rach für unsere Zukunft mitthcilen zu können. Wer unsern geliebten Vater kannte, wird mit uns unsern, für uns unersetzlichen Verlust fühlen. * Unter Verhütung aller BeleidsbezdugUnK empfehlen wir uns unsern Verwandten und Bekannten unsers frei, Vaters.
Sämtlich hinterlassene Kinder.
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