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Dritte Beylage zu No. 55. Dinstag- km 20. April 1813.

Bekanntmachung.

Insatzklagsachen der Philipp Christian Mu= und der JorviS'schrn Kinder Vormünder, auch Oec HandelSmanns Georg Wolfgang Frsmer gegen » rn zur Har.ve.Tt mann Hölzischen EoncurSmaffe verordneten Comradictor Herrn O». ynb Advocat Ären« taiio / wird nachfolgend bezeichnete Behausung, auf welcher ein ^; usatzeapital von 13000 st. im 24 fl Fuß- samt ausgelaufenen Zinsen und Kosten, fcbann 7$ st. x Sternen« gelb auf lödl. Bauamt / sWen aber, so viel besannt, kerne wettere Last hastet, von Gerichts »vigey wiederholt zum erstenmal öffentlich teilgeboten, nämlich:

Eine Eckbehausung auf der Frnedbergergasse, eincrftrtb neben Handelsmann Handler, anderseits neben Kunstmaler Petsch gelegen und mit Lit- L No. 185 bezeichnet.

Kauflustige können bey den benannt«:! Jnsatzglaubigern, so wie in der Eanzleydes unterzogenen Gerichts vollständige Einsicht und AuSkunfv'erhalten, auch rn letzterer ihre alleiifallfige Gebote zum Protokoll geben. Frankfurt den 10. April 1813«

Großherzogl. Frankfurtisches Gericht erster Irtstanz deS Dexakte- ments Frankfurt.

(L. S.) I. W. Metzler, Director.

Hartmann, ir Secretaic.

_ Mittwochs den r8sten d. M., Nachmtttags um 3 Uhr, soll der auf dem Fischer­feld liegende, hinten an die Behausung des Zimmermeisters Heimpel anstoßende un> rum Theil in den Salzwrdelischen Garten fallende Platz in Betrag von 16 97 O Schuh, an den Meistbietenden unter denen bey der Versteigerung bekannt gemacht werdende» Bedingungen öffentlich verkauft werden. Frankfurt den täten April 1813.

Großherzogl. Bau - Direetion.

Wein - Versteigerung.

Samstag den rsten May *813, Nachmittags um L Uhr, in der zweyten Woche jetziger Ostermesse, werden auf der großen Eschenheimergasse im Haus Lit. D No. 167 nachstehende, alle sehr rein und gut gehaltene selbst gezogene Rheinweine, als:

6 Stück i8nr Geisenheimer, und

. 8 — igelt Erbacher öffentlich an den Meistbietenden verkauft. Denselben Nachmittag von i bis 2 Uhr werden die Proben gegeben. Frankfurt den 19^ April 1813,

J. G. Klebinger, geschw» Ausrufer.

, Nachdem td) die, besage des hiesigen Jntelligenzblatts No. 27, am Yten curr. effenhtd) feilgebotcne Wilhelm Göbrlsche Barbiergerechtiakeit erkauft habe, ko ersuche ichchiejenige, welche bisher von dem Herrn Chirurgus Göbel, als vorma- "gen Eigenthümer dieser Gerechtigkeit, bedient worden sind, hinfühco mich, a(6.bereit Ntzlge Belltzenn, mit ihrem geneigten Zutrauen zu beehren, unter dem Verspreche» der pünktlichsten Bedienung.

I. Parrot seel. Wittib Lit. I No. 89 in der Saalgaffe.