Zmyte Beylage zu No. 33. DLenfèüg , den 20. April i8i5.
Proklamation aux Peupks habitant les Pays -occupes par les armées de 8- M. 1 Empereur et Hoi.
L’ennemi a osé jeder au milieu de vous qudques part>s de Cavalerie.
Vous cberchez a v^-us expliquer les causès de cet.-e texnerite'; les vokL
^peciateur'YuzztiZe rr 2 s beureux des pert-2S qtle naus a fait subir uu Climat nnplacable,‘ il a Kint de consrderer nos malhturs comme une defaite, et il s’en est enorgneillt , comme si nous avions pu les lui hnputer.
Dans le del i re de sa joie, il a déj^ ou- blié que tont a l’heure , ses Forces en- ;tières, reuniea sur leur propre sol, ont fait de vains efforts pour nous fermer les ehern iss de Moscbu, et que, sous leur yeux, les vieiHes portes du Kremlin sont tombées devant nos aigles.
■L’Europe ne sait eile pas que des rives du Niemen jusqu’i Moecou ét de Moscou jusqu'aux rives de l’Elbe, l’Ennemi ne perlt encore se vanter i’aucun autre suc- cès que d’avoir entrainé le cabinet de Berlin â se rendre coupable de Parjure ?
L’Europe ne sait eile pas que, sur leur terriloire ; les Kusses avoient plar.és leurs espé ances dans les rigueurs de leur cli- mat, dans l’incendie de leurs Palais et de leurs chaumieres, et harr de leur ter- riLoire, dans leur provocation a la vio- lation des traités , et l égarement des peupies?
Habitans de Pays occupés par les ar- Biées fran^oises vous repousserez avec Indignation et sann craiute les efforts qu’oü oserpit tenter pnur vous seduire, poür vous tromper a la foig gut vos in* >te<&s et eur vos devoirs.
Proelamatron an dj^ Emwshner der durch die Truppen Sr. Majestät des Kaisers und Königs besitz im Länder.
Der Fei d hat es gcwagt, einige Hsu- fen v<n EavLiLerre in eure Sc|kungcH einrück n zu lassen.
Ihr snât die Ursachen dieser Verwegenheit zu .rgründen; — Hier sind sie.
Unnützer, aber giückucher Zuschauer des Verlustes, den wir von einem un» widerftchilchen Clima in einem unwirth- baren Lande erlitten haben, hat der Feind sich das Ar.sehen gegeben unser Unglück als eine SUederlaze zu betrachten und ist darüber stolz und aufgeblasen geworden, , als ob wir dasselbe nur ihm beyzunressen hätten.
In dem Taumel seiner Freude hat or schon vergrssen, daß noch vor kurzen feine ganze, in seinem eigenen Lande vereinigte Macht sich »erchebms bemühet hat, uns den Weg nach Msscau zr» verschließen und die alten Thore des Krem» lins gezwungen waren, unter seinen Augen sich unsern Adlern zu öffnen.
Weiß- es Europa etwa nicht, daß vom Niemen bis nach Moscau, und von Mss- cau bis an die Elbe, der Feind sich noch keines andern glücklichen Erfolgs zu rühmen hat, als daS Berliner Eahinet zur Treulosigkeit verleitet zu haben ?
Weiß es Europa etwa nicht, daß die Russen als sie noch in ihrem Lande fochten, ihre ganze Hoffnung nur auf ihr Elim» und auf das Verbrennen ihrer Paüäste uyd jbvrr Hütten setzten, und außer ihrem 53a» terlande sie ihr Heil in Verletzung der Tractaten,und in Aufwiegelung der Völker suchen mußten.
Gewrß werdet ihr Bewohner der vo^ den Manzysschkn Armeen besetzten Länder, mit Unwillen und furchtlos die Anstrengungen der Feinde von euch weisen, welche sie zu versuchen wagen könnten, um end' in Ansehung eures Vop- theils und eurer Pflichten zu täuschen.