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Mittler

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BterfeWfiti 1.80 SRI, monatlich 80 Ps^ flkr MN Bärtige EbonneniCT rett dem betreff VostLusschla-, Du ctKirine Stimmer UM 10 P^

jKtéc&nssönxä ui» Berios der FuStefesei der fy^-y xr^ r~< HeK^LzH^K UI ^»LLLL,

General-Anzeiger

Allllichts ©tgan fât Still' »6 Julktt» ganas.

Anzeiger

Erfchetut Lgltch mit Bssuste« bet 6es»» mâ ^etrrtcge, mit beHetrs stiftet Beilage.

ChttfifeogogtKJ«

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Vereuttr-r-rL Rebetteer; LL-reteri» Sem

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£ermirreckamich usi Mr. L3V.

Montag Zen 13. März

Seru ixreLsniL 'ul Nr. 230

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Amlliches.

Landkreis fianau.

Mr SchâorstL' te mache ich asf ben als Beilage M Kr. 8 Les bizsjädriges Regierungs-AmLsblatt veröffent- ftchten Seiteilungsplan des Bedarfs der Tlterszulagsn- lasie pp. für das Rechnungsjahr 1911 aufmerksam und ver­weise besonders auf die in dem letzten Absatz der Bekannt­machung enthaltene Bestimmung über das den Beteiligten jLNebendc Rechtsmittel.

Hanau den 8. März 1911. V. 1313

Der Köniolich« Landrat.

Z. A.: Scheelhaas«.

Stadtkreis Ranau.

Zur Auftrage des Herrn Nsgisrungsvräsidenten zu Cassel stirb mit Rücksicht auf die Gefahr der Verbreitung der Maul- »sL Klauenseuche auf Grund des § 54 Absatz 2 der BunSss- ratsinstruktian oom 30. Mai und 27. Juni 1895 auch die Abhaltung des auf den 22. L. Mrs. hier anstehenden Vieh-

1 Sckrhmirâ- 1 -arri-r 7 lanrwir'-'chaftl- DaarLLner, 10 ioeitige Tagelöhner.

Hanan den 11. März 191L 6227

StäLrisch« LrSeitsuermitttluugsfteLe.

Brennholzverkauf.

Königlich« Oberfârsterei Hana». Schutz bezirk Bruchköbel.

Montag den 20. März 1911, vormittag ^»lO Ahr, im „Teutschen Hof" (Lamboystrage) zu Hanau.

Eichen: 180 rm Scheit, 92 rm Knüppel, 136 rm Ctock- holz. 5200 Wellen Reis,

Lucheu : 16 rm Scheit, 14 rm Knüppel, 4 rm Stock- Holz, 1020 Wellen Reis.

Birken, Erlen, Linden : 38 rm Scheit, 9 rm Knüppel, 17 rm Etockholz, 630 Wellen Reis.

Das Holz steht an der neuen Militärbahnlinie im Bruchköbeler StaatswalÄ«. Auf Antrag erteilen Hege­meister Haust- Bruchköbel und Forstaufseher Nöriug- Hanau, Druchköbelerlandstr. 31, mündlich nähere Aus­kunft. Zahlungen können nach dem Termine geleistet werden. 8185g

fcate Bard«, ohne Zeichen, 1 Haar re« zäSkich Tsm «Handl âuhe 1 MabfaLrer-DospelBeife.

Berls reu: 1 Lraurrs Portemamur?« mit riea Zehn mark': ick und > -.je- i:r-';K .-; mir er 7. er Lsressr von Nauheim.

Entlaufen: 1 drei Monate alter Rorweiler m. Geschl.

Hanau den 13. März 1911.

Marktes untersagt.

Hanau den 8. März 1911.

Königliche Polizet-Dirsktian.

P. 2782

'Bef ß-nmrrn rstchQ« g

Zwangsversteigerung.

Im Wege der ZwangsvoMreckung fallen ne in der Gemarkung Rüdigheim belegenen, im Grundbuch« non Rüdigheim Band IT Art. W in Wt. I .ur Zeir der Enrraqung des DerHeigerungsoermerLes auf den Ramen des Swubmamers Sutter Lenz. Wlliuos Sabn n Rüd'g- ie-m -ingeiraqenen tznunvWL-

Politische Rundschau.

Personalien. Admiral v. Fiichel, Chef des LdmirallraL«« der Marine, wurde laut Kabinettsorder vom 11. März i» Genehmigung seines Abschiedsgesuches zur Disposition ge­stellt und ist in Anerkennung der dem Kaiser geleiteten Diensts â la suite des Seeofdizierkorps in den Mariae­listen weiter zu führen; v. Heeringen, Vizeadmiral, zur Verfügung Les Tbeis der Marinestarion der Citi«, wurde zum Chef des Ldmiralstabes der Marine, Roesing, Fre» gattenkapitän, vom Admiral stabe der Marine, wurde zum Abtei-ungschef des Admiralstabes der Marine ernannt; Konrreadmiral Kinderlin, Inspekteur der 1. Männern spek- tion, mußte auf fern Gesuch der Abschied mit der gesetzlichen Pension bewilligt Kapitän zur See Srhamer V belmz, Kommandeur der 1 Matränd-ninon, wurde mit rer Wabrnebmung ier Geschärt des InipeLLeurs der L Warr .v nkpsLüm beauftragt:

Die ief?Hde Regierung lat ter tmeiten Kammer iwf

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An Mirrwoch den 15. L. Mrs. vormittags l Mr, fmbe: im unteren Saal des Neunadrer Rathauses, Zimmer 1, öffentliche Sitzung Des Kauimanusgerichts

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Hanau den 11. März 1911.

Der Vorsitzende des Kaunnannsgerichts. Hild.

Bekanntmachnnft.

Arbeitsuchende in der Zeit vom 4. bis 10. März 1911:

1 Sufroartefrau, 1 Bauschlofler, 1 1 Garten arbeit«, 1 Hausbur s che, 1 Kutscher, 9 Tagelöhner.

Fabrbsrsche, 1 Kochfra»,

Sm Monat Februar erhielten Stellen zugewiefen: 1 Fahrbursche, 3 Hausburschen, 1 Schneider, 6 Schreiner,

RrLtlirrien dn Btonnmtnfnltn Plastik vom ^ltcrtrm dis zur ^rn^rit

Eine inrereüaniE und schwierige Lu-gab» »am Bâ Du Fried Lübbecke am vergangenen Frenag abend im KuniritibuirrusBerett getiuEr Shü Vorrrax erstreb« Timis Gerrngeret rük errat fcairnluirq bet monumcnruüer. auatii* scher G-üNu wernrunulc ter rTÜiukrrver Mekdâ

Oe Letnull tegamr mit anten tcr^. Hrnwes «r Dir lâunuuuung les ta« ULmunrettant US Ertriemnt^ mu. als ins, was cif erner luuermien xeuvuirgen En- irua jetrmrer ist In dreiem wurnuM Sstrrnr '.am man vm ULnuinrannc rar rum tm ten rnüeuAN Künsten prewen. Wir ftnäen sie ,. S. nr tten Naumen. in ter üurüer 'tnen Sinenioeriegung. Tom ter Burrrag gah Sen Wonunrem- ätien m ter Plastik.

In den ältesten Werken, aus einer Zerr, wo Ler Mensch aüHig intuitiv schafft, finden wir bedeutende Monumen- tlllitär. Hier, wo der Künstler die Natur noch nicht stark imitieren kann, weil sein Auge noch nicht genügend auf Die Einzelheiten geschärft ist, kommt dieser Fehler in der Be­obachtung Ler monumentalen Auffassung zu Gute. Der ge­waltige Eindruck, den die Sphinx und Lie Königsstatuen der Begppter hinterlassen, der auch den großen BudÄha- figurrn des Orients anhaftet, beruht auf dem Ueberwiegen b«s Architektonischen gegenüber der Raturnachahmung. des geometrischen gegenüber'der Beobachtung. Der große Schritt von der reinen Architektur, dem Ursprung jeder bildenden Kunst, zur fteischaftenden Plastik ist jedoch auch hier zu Be­ginn der historischen Seit bereits getan. Wir sehen schon bewußte Kunst, aber noch nicht bewußtes Erstreben eines monumentalen Eindrucks. Die technische Unvollkommenheft, die den Menschen zwingt, nur das zum Eindruck notwen- tiaitc. nur sUnbeutunaen aus dem Stein betaussuaibtitea.

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KartenLl. Karrenbl. Karrenbl. Kvrtenbl. Kartenbi. Kartenbl.

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Nr. Nr. Nr. Nr.

22t im

229 im

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223

im im im

Nr. 227

Dorf, Hofraum 0.1Ü s: Tors, Hofraum. 0,79 ar, Dorf, Hausgarten 0,46 ar, Dorf, Hausgarten 1,81 ar,

im Dorf, Hausgarten 0,19 ar,

(Lrd.-SL.-M.-R. Nr. 227, Geb.-Sr.-N. Nr. 21)

durch das unterzeichnete Gericht in der rihriglcheu Gast-

wirtschaft in Rüdigheim versteigert werden. Hanau den 8. März 1911.

Königliches Amtsgericht Abt. 2.

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Gefundene nnd verlorene Giegcnftanbe :l

Gefunden: 1 BatistisschenruS sHohliaum und

dessen Urform daher meist noch erkennbar bleibt, kommt dem Monumentalen §r Cure.

Sei den Griechen sehen wir von dem noch ganz unter Lgvrrischem Einfluß stehenden Lvoll von Zen ec zu dem Sveerrroger des Polnkle: eine riesige Enrwickiung. Hier sehen wir den Menschen entdeck: groß gesehen zum Ideal- körper geformt, frei von jebet persönlichen Färbung. Dabei beuum der Grisch« rein die Enrm lLeluncssähi^ei: der Mcrerialr hâmß tet^ ßii’ Ferrarnstch: gestinnnren it 1® Lliwueni- klaren Brm-zearbener .i bemühen siu-Mmiar zr ter DürrmvrwerLv mânm.

Ba âsnum leien wir tot gt .irre. WsMiLch« Shammi mnos tet rwNLNsleirrrüsr iEtracuf niest. Wr "iüiret. rach ire Stange ter 3Lntunrenrm:nfc astteßr ar mit '«hm sie ätuii M ms ramLarssswen Zâ tat grishiMm Barack, âüer'iürrrrsn. So kann man Me âefatrtien Werkst wo ■. B. Den LaoLmn. Deren hânes BeSLnnrwerdev ,u einer, Sen ganzen Klassizismus beherrichenLen irrrümlickev Lou- stöllung von der griechischen Monvmenralirär fiibrte, nicht als monumental, ja nicht einmal als plastisch ansehen. Sie | sinh reliefarrige Darstellungen einer momentanen Begeben- Heir.

Gehen wir zum Mittelalter über, so sehen wir hier Lie Monumentalität auf einem anderen Weg erreicht. Standen bei den Griechen im Mittelpunkt Ler Darstellung Lie Gotter als gesteigerte Menschen, und zwar mehr tnLividvell, als Einzelwesen sufgefaßt, so sehen wir im Mittelalter durch den göttlichen Einheitsgedanken Lie Menschen gehäuft, in Wechselwirkung zu einander gebracht und so erst als ganzes wirkend. Diese auf das göttliche unter Unterdrückung des Einzelnen gerichtete Auffassung war der monumentalen günstig. Bejonders wirft hier der Parallelismus Ler Fi­guren mit, wie wir ihn z. B. am Antependium Heinrichs II. und den Figuren der Kathedrale von Charttes sehen. Da­her wird hier, anders wie bei den Griechen, die das . Haupt zu Senilen des übrigen Körpers «her zulücktrcten liesen.

filmt Militärmisstor ha: ber BeMl erteilt, m Fernoee gegenüber Men schlichte:: walten zu lassen uni ha: von einer Expedition gegen Sie Beni M:er abgeraten, da der EffetirvdesiLnd der Truppen des Machsen zu gering ki. Die Kaids der Chart scheinen dem Sultan günstig gesinnt zu sein.

Verschlimmerung bet Lage in Mexiko. Die Nachricht« aus Mexiko, die die dortigen Unruhen als unbedeutend hinzustellen suchen, erfahren plötzlich eine eigenartige Be­leuchtung dadurch, daß die mexikanische Regierung sich nun­mehr gezwungen steht, $ur Niederwerfung des Ausirand« Luster gewöhn! ich« Matzregela pl ergreifen. Zugleich wird von offiziöser emerikenikcher Seite aus bereits esf dir Möglichkeit einer lleöer'chrerrLNg der m-rikari'chen Grenze durch die Bunbestruppen vorbereitet. Die hierüber dem „Berliner Lokal - Anzeiger- KLZègsngeven Kabel*

der Ausdruck des Kopfes, des Seelen trâgers verstärkt; es kommt zugleich etwas mystisches und erzählendes in die Kunst Wir «eben w eine neue entwicklungsfähige GestlU» rungsweife, die jedoch auch hier, wie der Drerköntgsichrei» in Köln zeig:, fchlichlich in ein, betonbers in der KleidusH hervonrrerendes Barock übergeh: Tie Figuren ves Sem* beiger Tomännes seiger. Oie «tttelatterlrche MouuweurM- Èci non UL' der Höhe.

Wubrent inn romanisch! Stil âu per WvstÄ vurchau» archrnLwrri'ch wirft, 'Lun MiH-rL dft In^r -eurLunn bei Gatin! rm Etirenutpar NsdLsiuW null gezKNÜrri iNenr duM, vrs crâintSMnrir&e i ün M mrssmickdr. Sa tutens r« STiunf ft telin Gegemmz gt ter iteipstt Bruunn Dub» Mzr iw Mftchtrcü ut. Hr rum «u ter Garte rqrew ■Siangei am itTätuümcüic mestn&nnqgfääinfeu Lar mk M uüâsip- Brte Jammentie Gewano n. Warm stark manumret» te? Grupyen. bereu Lrrrzelstqureri. mm Ganzen 7osqelo!st oieffe-tât cban «was genrâftss an ich staben. Beripiek: Lie Lsvchtersngel vyn Laon. ) Hervorragende Werke Liefer Zeit sind: Sie Ecclesia und Eintägige vom Straßburger Tom, Johannes und Maria vom Kölner Dom. Sie Erste; Figuren von Naumburg. Wir sehen hier die Gestalten Walters von der DogelweiSe oder Les Nibslungenlieös vor uns, Kreuzzugsmenschen, mit der seltsamen Mischung

von Idealem und traniger Kraft! In dem inneren Zusammengehören dieser Figuren liegt

ein Rhptmus, der den Griechen noch unbekannt war. Auch sehen wir hier die monumentale Wir­kung erreicht trotz einer Fülle von Einzelmottven. Be­

sonders zeigt sich die Leistungsfähigkeit in den einfachen, schlichten und doch großen Grabdenkmälern jener Zeit, i» besonders in dem Friedrichs v. Saarwerden in Köln. Da» neben zeigt eine Nürnberger Apostelfigur, daß auch hier bald die Phrase an Stelle echter Innerlichkeit tritt. Es kommt zuviel persönliches, porträtmäßiges, geschwätziges hinein. Als Hervonaaeud monumental ist bier auch der