We i h nachts- und N e u j ah r sge sch e n Fe.
Es eignen sich dazu in unserm wohl Hackanglich bekannten Del kehr so Mkiâw ley G^eiisiaiide, deren Brnunmng für diesen Raum nur zu weitläufig rothen hVfk Wir haben deshalb von 5t6(entern und Xasä) enbüche in z so wir von zweck' mäßigen Werke n u nd Lug. n d sch fisten eine sorgfältige Cuswahl bey uns aus gestellt und sowohl ven- vielen dieser ang eWten als auch von den bekannten sich e.^ü zu gleichem Zweck eignenden silhernen Medaillen ein Verzeichmß verfertigt, welches Jedermann zum gefälligen Wahlen 5» Diensten sucht.
Jagersche Buch- Papier- und Landkartenhandlung auf dem Pfarreisen.
Die Ausspielung des mit NssrK bezeichneten Landhauses zu Soden kann in der ersten Klasse der vier und vierzigsten Großherzoglrcks Franksurtrschen Lotterie wegen un= verhültnißmaßig'en'A-sayrè nickst vor sich gehen, und ist daher auf die erste Klasse der folgenden fü^f und vierzigsten Lotterie verlegt worden, was mit der Bemerkung, daß gleichwohlen die auf Vie vier und vierzigste Lotterie lautenden Loose ihre Güluglnt de, Hallen, und mir dem Wunsche vergrößerten Absatzes andurch betannt gemacht wird.
Soden den isten December 1812.
Diehl, Herzoglich Nassauischer Schultheiss.
Zur H2ten Kaiserl. Holland. Lotterie im Haag, darin die wichtige Gewinne von fl. 200,000, 100,0004 8o,coo, 50,000 N. s. w., sind zur isten Klasse, welche den 14(111 Dec. zu ziehen anfängt, ganze Loose â fl. 10. und für alle Klassen gültige a fl. 80., von beiden auch halbe, Viertel- und Achtelloose zu bekommen bey
Jwhann Friedrich Kosel in der weißen Adlergasse Lit. F No. 26,
Unterzeichneter Operateur empfiehlt sich einem verehrnngsw^rdigen Publico mit seiner Kunst alle Artcii von Hühneraugen oder sogenannten Leichdörner ohne die geringste Empfindung und in Zeit von wenigen Minuten wegzüscl^ffen. Er besitzt dabey eine besondere Geschicklichkeit im Schneiden der Nägel z felbit denjenigen, dre ganz verdorben oder verwachsen sind, giebt er ihren natürlichen reinen Wachsthum wieder. Es hat derselbe schon vielfältige Proben seiner Geschicklichkeit während seinem langjährigen dtuf- cnthalt dahier abgelegt, wie er durch glaubwürdige Attestate vieler hohen Herrschaften und den Zeugnissen der hiesigen Herrn Aerzte und Physici darthun kann.
Jacob Hirsch, logirt bey Herrn Henrüug, Schreinermeister Lit. A No. 61 an der Dominicanerkirche.
Freytag den nten Dre., Dor- und Nachmittags, wird in der Börngasse in der Büdstude allerley Hausgeräthe, als: gute Betten nebst Ueberzügen , keinengerath, allerley Küchengeräthschaften, Schränke, Stühle, Tische re. öffentlich an den Meistbietenden, gegen haare Bezahlung, verkauft werden.
Zu v^rkauftn in der Stadt.
Ein Wiener Flügel ist aus Mangel an D atz zu verkaufen.
Das Wittwe Ranische Haus in der Mm)nzer§asse an der Mühlfchanze No. 9 ist aus der Hand zu verkaufen.'
^fnmocb ganz gutes Bistard nebst allem Zugchör, ist zu verkaufen.
Das Haus No. 97 in der Steingaffd für einen Handwerksmann dienlich, iß aus her Hand zu verkaufen.
Im Augsburgerhof Lit. G No. 99 ÜnÖ Rheinweine bey 1/4 M und ganzen Ohm zudin h.tiqen Preißen von fl. g6, fl. 42/ fl 48, fl. 70/ fl. 80 und ft. 90 pr. Ohm zu haben. „ , .
Ein Koch-und Bratofen ist zu vrrraliM