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Erste Beylage Zn M. ?5 Dienstag, den 8. Sept. 1812«

Bekanntmachung.

Endesunterzeichneter kauft Juwelen, Perlen und farbige Steine und empfichK ach zugleich auf beborstehrnde Messe mit einem sehr schönen Assortiment von gefaßten Juwelen und Goldwaaren in 14 und 18 karat. Gold, nach dem neuern Geschmack uudzu den billigsten Preisen» hat seinen Laden während der Messe .m Braunfels No. g3 «ad 84 eine Strege hoch, außer den Dressen in der Schnurgasse Lit. 6 No. 78»

Heinrich Ludwig Hoffmann, Juwelier und Goldarbeiter.

12 Pfd. achter Gesundhettscaffee in gelb Papier pr. i Reichsthaler

13 — feiner deutscher Caffee in blau Papier - i —

15 — Crchoriencaffee in Z und * Paketen » # i —

werben bey Herrn I. €♦ Humbert hinter der Schlimmaner dem Senckenöergischrn Stifte über, commrssiouswesse abgegeben.__

g. 200,000, 100,000, 80,000, 50,000, 25000,15000, mchrwalen fi. 10,000 #,[. w. werden tn der letzten Hauptklasse der inten Kaiser!. Holl. Lotterie im Haag Wonnen, deren Ziehung den 14. Sept, anfangt, davon bis zu Ankunft der ersternLi- ßm, den 2o. Sept. , bey Endesgenanntem nebst Plan zu bekcmmen sind, ganze Loose âfl. 80, halbe â ß 40, viertel 3 fl. 20 und achtel ä^fi. 10.

Wolf H. Reinganum, Hauptcollectcur, auf dem Trierischen Plätzchen No. 88.

Joh. Kramm auf'm Römeröerg in Frankfurt a. M., in Meßzeiten im Rö- M No. 39 uud 40 an der Kaiserstiege, empfiehlt sich mit seinem wohlbekannten Modewaaren-Lager und ledernen Handschuhen en gros und en détail in vorzüglicher Gäu und Schönheit, sodann allen nur möglichen Floret- und wollenen gestrickten Waaren, sowohl in Farben als weiß; alsdann verkauft derselbe sehr schöne baum­wollene Strümpfe eigener Fabrik, um die nur möglichst billigsten Fabrikpreise. Sor wohl Schönheit als Güte der Waaren, lassen mich einen gütigen Zuspruch rcwarten.

Indigo -Versteigerung.

Freytags den nten September sollen in dem gewöhnlichen Verganthnngszimmer hiesiger Stadt, Morgens 9 Uhr, durch die geschwornen Herrn Ausrufer ^ Ceronen seine Carraques-^ntngo , begleitet von einem Certificat der Verzollung von 900 Franken per metrischen Centner, vom Zoll-Bureau in Düsseldorf, Gr^ßherzogthum Berg, ausgestellt, an die Meistbietende gegen gleich baare Bezahlung öffentlich ver­sichert werden. Die iß halbe Ceronen sind in - 8 Loose eingètheil: und weniger als an Loos kann nicht versteigert werden. Die Muster von jèdem Loose sind bey dem Milchten Waaren-Sensalen Herrn Johs. Steuerlragel Lit. H No. 34 in der Fahr- E stden Tag, so wie am Tage der Versteigerung an den Ceronen selbst zu sehen. Die Tara wird bey der Versteigerung bekannt gemacht werden.

Frankfurt am D^yu, den 24M August r8".