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Ein Mr zwey Reiftgesellschafter wer­den gesucht, um bis zum 8. d«eses Mon. in einem bequemen Wagen auf gemein­schaftliche Kosten entweder über Erfurt oder auch durch Franken nach Sachsen zu reisen. Das Nähere auf dem Römerberg im Laden Lit. I No. 164.

Eine Säugamme, welche mit guter und genügsamer Milch versehen ist/ suchet das zweyte Kind zu stillen.

Bekanntmachung.

Gotthelf Greiner Söhne aus Limbach im Sachs-Meimngrschen, verkau­fen diese Messe in ihrer Boutique auf dem kiebfrauenberg, dem Herrn P. C. Sues gegen über, die sogenannten ordinaire por- cellainene Pftifenstümmel in Quantitäten das Dutzend zu 24,fr., und feinere Pfei- fenstümmel und Köpfe, so wie Cassee- u. Theegeschirr von verschiedener Art um billige Preise. Auch würden dieselben/ da sie ein so starkes Lager hier nicht mehr hal­ten wollen, demjenigen, so das ganze La­ger kaufen würde , annehmliche Bcdin- gungen machen.______________

Bey R n hiner und Kolligs auf der großen Gallengasse Lit. E No. 5 ist ganz vorzüglich schönes Damast-Tafelzeug in Garnituren von 6 bis 48 Servietten in allen Qualitäten und zu den Fabrikpreisen in Commission zu verkaufen.

Joh. Rud. Marty aus Glarus in der Schweiz, empfiehlt sich mit allen Sorten broschirter Mousselink/ Percale, Cravat­ten und feinen baumwollenen gedruckten Shawls zu billigen Preißen; hat sein La­ger bey Herrn Uhrmacher Binz in der Schnurgasse Lit. L No. 37.

Ein neuer Reisewagen stehet einem Rei­ssenden nach Augsburg oder München zu Diensten; im römischen Kaiser zu erfragen.

Gegen das Ende der sten Meßwoche, wird in einem bequemen geschlossenen Wa­gen, zu der Reise nach Augsburg ein Platz angeboten. Im kleinen Mohren hinter dem Römer Lit I No. 114 erfährt man das Nähere.

Paul I. Bester, Tapmerer dahier, be­nachrichtiget seine Freunde und Gönner, daß er bereits feine Behausung zum lin­nen Speicher am großen Kornmarkt ft. zogen hat, und zu jeder verkommenden Tapezierer-Arbeit sich bestens empfiehlt: seine Niederlage im ehemaligen CaffcehauS behalt er außer den Messen bey mit einer vollkommenen Auswahl von allen ver­langt werdenden Möbeln, als: Canapccè und Stüble , Ottomanen und Tabeurciè, auch die Wiener Bronze- und Goldwaam- Verzierungen, sehr billige Tapeten, seidm und baumwollene Franzen, Bordüren it. und bittet um geneigten Zuspruch.

Vorzüglich schöne und fein, bearbeitete seidene Maschinenknöpfe, eigener Fabrik, sind zu den billigsten Preisen in meinem Logis im Gasthaus zum Landsberg W. 18 zu haben.

Moritz Wecker aus Elberfelds

Bey Fürth und Comp. all hier find 5 Kisten a 50 Bout. Champagnerwein neu 1802 und 1806, von vorzüglicher Mi ast. 1.75 fr. pr. Bout., so wie eine Par- thre achten Jamaica Rhum und CarumV los-Wein oder Madeira sec, in mehreren Pipen bestehend, zu verkaufen. Von letz­teren sind die Contincntal-Mgabeu cnlrich- tet, und werden auf Verlangen Eelliß- car^dazu gegeben. _____;

C x 0 e s e n et de Bie aus Amsterdam, machen ihren auswärtigen Freunden, wel­che die hiesige Messe besuchen, bekannt, daß sie ihr Lager in Cameelgarn aus dem Liebfrauenberg bey dem Eingang der Zie- gasse kit. G No. 55 haben.

^ Lallmand aus Paris, führt aus seiner Fabrike alle Sorten Herrn- und Damen- Handschuh bester Qualität, wie auch ela- sti'che Hosenträger, Strumpfbänder, Arm« brassclette rc». Hat sein Gewölbe in dec­großen Sandgassc im Gasthaus zur Star- , kenburg Lit. K No.6g._

orm Rebstock No. 85 sind J5° ^ der^ schönsten Arten Tauben zu verkaustn.