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We MyWe zu Ns. 71. MWag, dm 23. August i6i8,

Bekanntmachung.

Zn der Nacht vom i?- auf den i& August, sind aus einem Haufe dahier, folgende Ogsburger Probe habende Silbergeratyscha^en enrwer.det worden: 6 Löffel und 6 vier- -mkige Gabeln, mit dem X K. Ocsterrcichischen Punzirungsz-ich.il versehen; r großer lumpiger Suppen -Vorleglöffèl, inwendig, vergoldet; i ileiner flacher Gemüs-Vorleg- M, beide ebenfalls mitchem K. K. Oesterrcichiichen Punzirungszeichen versehen; 3 Thttlöffelchen. Denjenigen, die der unterzeichneten Bchorde , von diesem Diebstahl â' mtdecken werden, wird eine angemessene Belohnung und die Derschwerguna ihres Namens zugesichert. Frankfurt den 19. Augun 1812.

Großtzerjogl'.che Ober - Polizey; Direttisn.

Alle diejenigen, welche an den unbedeutendÄi Nachlaß des in Ööerrad verstorbene« iheinaligen Bedienten, Friedrich Wilhelm Müntz, aus Erfurt gebürtig , eine Forderung zu machen glauben, haben sich binnen einer pro omni et peremtorie anberaumten jechs- «èche»k!icheu Frist bey unterzeichneter Stelle anzumelden, und ihre Ansprüche gehörig zu bescheinigen. Die Nichterscheinenden werden rrach Ablauf derselben nicht weiter ge- hört, vielmehr von di.er Dtasse ausgeschlossen werden,

Feauksurt den röten August 1812.

Großherzogl. Frankfurtisches Landamt.

Lic. Zeitmann.

Zu verkaufen in der Stadt.

Ein vierrädriges Waarenwagelchen ste­het zu verkaufen, und ist Lit. I No. 119 M Fahtthor das Nähere darübep412 ver­einen.

Ein neuer Wiener Flügel von sehr star- lcmlon, ist zu verkaufen.

Sieben neue Fenster 8 Schuh hoch und ; Schuh brett, ein steinerner Trog, ein Wen, eine Feuerspritze und ein Kasten- »ezen, steht in Lit. E n B ju verkaufen. DreyMm eigenes Gewächs reiner gu- tnAepfelwein, sind billig abzugeben.

In Lit. B No. 223 ist ein Mahltrog W Stein zu verkaufen.

Drey vorzüglich gute Keltern, find we- D M.Nigcl an Platz zu verkaufen.

^uems Flügel-Pianoforte stehet zum

Zn vermiethen in der Stadt.

«i?Wutes Fortepiano ist zu vermiethen. M M 136.

Ein geräumiger Laden mit Comtoir und einem Keller zu wenigstens 10 Stück Wein, ist in der Buchgasse zu vermiethen und kann nächstens bezogen werden.

In £it D No. 217 in der Haasengaffe, ist der zweyte Stock zu vermiethen.

In der Steingaffe No. 93-, ist im er­sten Stock ein vollständiges Logis zu ver­miethen , imgleichen auch ein Keller zu 8 Stück Wein. '

Zwey Zimmer , die Aussicht auf den Mayn, sind an einzelne Herrn zu ver- mi then.

Ein Helles Zimmer mit einem, zwei­schläfrigen Btt und übrigen Möbeln, ist für eine oder- zwey Personen zu ver- mrethkn.

Ein Stall nebst Remise und Heuboden ist bis Awang Sept. zu vermieth n.

Eine Wohnung von fünf Zimmern, Küche, Bodenkammern, besond rn Holz­platz , Kellerantheil und sonstige Bequem­lichkeiten, ist auf mehrere Jahre zu ver­miethen und gleich zu beziehen,