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In der Gegend der Buchgasse, ist eine schöne Wohnung im ersten Stock von drey großen Zimmern, Küche, Kammern, Keller und allen Bequemlichkeiten zu vermiethen.

Auf der Schafergasse No. 159 ist ein schönes Logis gleicher Erde von drey Zim­mern , Küche, Keller und Kammern zu vermiethen.

Personen so allerley suchen.

Eine Frau sucht ein Madcken, jünger nicht als 4 bis 5 Jahre, von Honetten Leuten, gegen annehmliches Kostgeld zu sich zu nehmen; die Erziehung wird ihrer Pflicht gemäß seyn.

Ein in der deutsch und französischen Corcespondenz, Buchhaltung u. Wechsel- red)iumg gründlich erfahrner Mann, von gesetztem Alter, kann in einer hiesigen Handlung unterkommen. I. F. Bittel in der Döngesgasse H No. 158.

Zu Botschaften wird ein bejahrter Mann als Hausknecht gesucht..

Ein kleine noch in gutem Stand seyende Tabaksschneidbank, wird zu kaufen gesucht.

Bekanntmachung.

Einem respect. Publikum zeige ich hier­durch ergebenst an, daß ich meiiiè Hand­lung auf die Zeile in Lit. D No. 188/ nahe an der Catharinenkirche, verlegt habe.

Frankfurt den i7ten Juny 1812. __Friedrich Wiltua ns.

r Schöne feine Baumwolle für Decken zu füttern, wie auch alle Sorten feinen Flachs und Hanf, ist in vorzüglicher Güte und unter billigen Preisen zu haben, bey

Wittwe Scholl auf dem Markt gegen dem Rebstock über.

AechtesManheimer Wasser pr. Bout. 40fr. Danziger Persico . . - , 40fr. Breslauer Doppelkümmel - - 40fr. bey G. E. Kitter, Lit. G No. 170 im Mond, Ziegelgafft.____

Jacob Palm im Kaiserhof auf der gros­sen Bockenheimergasse verzapft nebst sei­nen bekannten Sorten Weinen, auch gu­ten i8nr Wein die Maaß a 24 fr./ wozu er Höflichst einladct.

Joseph Werner auf dem Liebfrauenberg G No. 55. verkauft alle Gattungen rothe und weißt Weine im Großen und im Kleinen, als;

Franz, rothe Weine die Bout. 20.30. 40 fr. und i sst, die Ohm fl. 60, 8o, 100 u. 150.

Rheinwein, die Ohm zu fl. 407 50,60, 80/ 100 bis fl. 500.

Es wird auch in halben , viertel und achtel Ohm abgegeben , an vorzüglich gu­ten Weinen, zu den billigsten Preisen.

Da mir durch hohen Prafectur-Beschluß die Einrichtung einer Speisewirthschaft er­hubt worden ist; so mache ich dieses an« durch mit dem Bemerken bekannt, daß ich nicht nur vollständiges Essen, nach dem Wunsche einzelner Gesellschaften gebe, sm- dern auch einzelne Speisen nach dem Be­lieben der Gaste abgeben werde. Durch geschmackvolle Zubereitung und durch bilr lige Preiße hoffe ich dem Wunsche aller zu entsprechen.

Johann Georg Nopp Lit. E No. 155 auf der großen

Bockenheimer Straße.

Meinen Gönnern und Freunden habe ich die Ehre hiermit anzuzeigen, daß ich einen Laden am Pfarreisen mit meinen selbst fabricirenden Waaren , als Rauch- und Schnupftabak, Seife und Lichter, be­zogen habe, und empfehle mid) unter > sicherung der allcrbilligstcn Preiße zu ge­neigtem Zuspruch ergebenst.

Johann Heinrich Neidig-^

Unterzeichnete empfiehlt sich mit allen Sorten Seiden- und weißen Waaren, P guee, Linon, Battist, feinem Moll, m- mities, Leinwand; allen Sorten ßattinu Sacktüchern, seidenen, caschemirnen uno tpoUencn Shawls, Points d’Alen^on, ^B' banter und Zwirnspitzen, Filoche, Fran­zen , Flohr , Corsettenzeug / WÄ andern Sorten Modewaaren; vetspl , billige Preiße und reelle Bedienung. nimmt dieselbe Spitzen gegen ZMmS"'

Baruch Löb Schlesinger Witno^ in der neuen Bornheimerstraße Ne-