Einzelbild herunterladen
 

Dem Beschütten sowohl, als dem ganzen gemeinen Wesen muß natürlicherweise febf viel daran gelegen Um:, cs durch alle nur immer- mögliche Mittel zur Gewinnt bringen zu sehen, ob und von wem eine so änderst gefahrvolle Frevelthat könnte gc» wagt worden seyn, -so wie daß in eurem solchen Falle, der Urheber davon erempltn-jsch gestraft werde.

Es wird daher demjenigen, welcher die darüber erhobene UnteffudiHna mit fass Hen Angaben zu urrtertzützen im Stande wäre, welche auf die wirkliche Entdeckung des bis jetzt nur scheinbaren Verbrechen? und des Thaters selbst hinsthren würden, eine Belohnung von 150-ß., eurem jede st andern aber, der auch nur auf eme-cnffrn« tere Weise dazu beyzufragen vermag ^chk. Belohnung von 25 fl. Hiermit zugesj^est. Auch sollen m;f Verlangen die Geschasts-Verlarimnisse einem jeden derselben vergüt« werden. Zranksurr Heo 29M April 1812.

Großherzogliche Ober - Polizey - Direclien»

Bekanntmachung.

Donnerstags, den Llsten Mcw nachsthin- Vormittags ü Uhr, teerten in dem hie­sigen Bürgerwalde einige hundert Klafter gures eichen Brennholz, gegen baare BW« lung versteigert, und etwaige Liebhaber dazu eingeladem '

Hayn , den Lösten April ib;2.

Fürst!» PfenburgischeS Amt Dreieich»

M a ch e » H a u e r.

E D I C T A JL E S.

Der Gemeindsmann und Müller Jacob Hoster zu Michelbach hat darum ange- sucht, daß alle, welche eine Forderung an ihn ju haben glauben, auf.stfordm wür­den, selbe zu liquidsten, damit er nach der heute ausgeschriebenen -Berstet^ Mühle Zahlung leisten, und juit schient übrigen Vermögen eine bessere Simwuiij . treffen könnte. ,,

Alle Gläubiger deffcâ^werden daher -auf Mittwoch den rysten Map d. p- W 9 dlhr vorgeladen, ihre Forderuugcn richtig zu stellen, und haben im AuöbleiduW' falle den für fit durch Sicherstellung des Eingebrachten der Ehefrau, und aridem kicheu Handlungen entstehenden Nachtheil sich selbst beyzumessen» Alzenau am rossen März 1812. /

.GroßherzoZl. Hessisches Amt Hiesetbst, in stillem,

Hädrich, Amts-Actusr.

Um dem falschen Gerücht zu entgegnen, welches wahrscheinlich durch ttu^nW Menschen m Umlauf gesetzt wor-den,-als hätte ich mein Gasthaus zur.Stadt Kranssu" in Bornheim verkauft; habe ich die Ehre meinen Freunden und Gönnern anzuze-sen/ daß jeden Sonntag und Samstag vollständige Tanzmusik bey mir erneut cst» 's. Durch gute Weme und Speisen werde ich mich zu heftigen suchen, vollkomnm Genüge zu leisten. ' - -

Franz Krauß, Gastwirth zur Stadt Frankfurt in Bormstin^

De Cerfvol, Lehrer der französischen Sprache, wohnhaft am Ecke der Kalbacht gasse No. 158 Lit. E, fährt fort in und allster seiner Wohnung Stunden zu geben,11 kann noch mehrere Theilnehmer annehmen.