Ueberzeugt, daß alle, welche sie und ihre edle Handlungen gekannt haben, herzlichen Antheil an diesem mir unersetzlichen Verlust nehmen werden, bitte ich um gütige Scho, mmq aller Beyleidöbezeugungen, welche nur den Schmerz der mir fb tief geschlagenen Wunde wieder erneuern würden.
Der herzlichste Dank den edlen Freunden , welche sie in ihrer Krankheit durch lieber« schickung seltener Labungsmittel erquickt haben, bleibt meinem Herzen unaustöfthbar^ der beste Segen des Himmels ersetze es ihnen reichlich.
Mehr läßt mich der äußerste Schmerz, den ich fühle, nicht ausdrücken, als, daß mich mit meinen beiden sieben Kindern, der Fortsetzung einer allgemein gütigen Woylgewogenheit bestens empfehle.
Anton S p e n e r.
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