Ein Leipziger Kutscher logirt im weissen Schwanen, suchet Personen mit retour zu nehmen.
Eine Säugamme vom Lande p welche mit gesunder und genügsamer Milch oerst- ^n , üiM das zweyte Kind zu schenken.
Ein Mädchen, welches sticken, yopsen und alle weibliche Arbeiten , auch eine Haushaltung zu führen versteht lind gute ÄttestaiDhat, suchet als Kammermädchen oder Haushälterin Condition.
Ein kleines Violoncelle wird zu kaufen gesucht; unter der neuen Krämer. K 103.
Es wünscht ein solides Mädchen / in eine auswärtige Detailhandlung anzu- kommen. '
Eine Bürgerstochter, welche französisch spricht, Die Küche und.Haushaltung versteht, zu aller Arbeit willig uuS noch in Eonditiochist , wünscht ihre Stelle bald zu verändern.
Ein Mensch von 27 Jahren, welcher deutsch u^^ französisch spricht , schreiben, rechmu und mir aller Arbeit umgchèn kann und Zeugnisse hat, suchet als Kopist öder Ausläufer Dienst.
Ein Haus, welches zur Weinwirthschaft geeignet und.gleicher Erde 2 biS3 Zimmer hat, wird baldigst zu kaufen, oder 51t Miethern gesucht. Zu erfragen bey Herrn J. N. Hausier, Handelsmann auf der Friedbergergasse.
EM Capital von st. 1200 a 1600, wird aus einige Zeit, gegen annehmbare Sicherheit gesucht; das Jnrelligenz-Comtoir giebt Die nöthige Auskunft.
Ein Mädchen, welches fein nahen, bügeln, waschen, sticken kann und ein guttë Zwgmß hat und willig ist , suchet eine douditio,! als Stubenmädchen in oder ausser der Stadt.
Eine Magd wird gefußt ? No. 69. Ev wird eine Kindsmagd^ekucht.
Bekannlma chW g.
Strohhüte um einen billigen Preiß zu gaschen, empfiehlt sich Maria Laur, bey Arnold, MerbrauevEf der kleinen Eschenheimergasse Ny, irr wohnhaft,
Da durch die schlimme Witterung in dicstr Messe mich meine Freunde nicht alle haben besuchen können, und esmir nicht erlaubt ist, diese Woche noch feil zu halten, weit ich auf dem Römerberg in No. 18 feil gehalten habe; so bitte ich meine Freun- Le, mich in Wiesbaden im neuen Eurfaal zu besuchen;- durst) gute Bedienung und billige Preiße werde sich mich zri empfehlen suchen.
C. V e r n i e k,
Modeschuhfabrikant aus Mainz.
B^) G. L. Gerth in der Sonne an der Catharinenpforte stehet sehr billigen Preises zu verkaufen: eine fehrsschöne Pendul- tihr, nach dem allcrneuesien Geschmack, desgleichen noch nicht hier zu sehen war, die vierzehn Tage gehet, Stunden und halbe Stunden schlagt, mit vier Zifferblätter , Stunden und Minuten zeigt. Das Uhrgehaus stellt einen Brunnen vor, woraus aus vier Röhren, ein sehr tauschendes Wasser läuft; das Gehäus ist von sehr schönem Marmor und auf die eleganteste Art bronzirt, und es wird versichert, daß sowohl daS Uhrwerk als auch die tauiwibe Wasser-Mechanik, vom besten Meister verfertigt sey.
Um die Grundlosigkeit gewisser ausge- sprengten Verlaumdungen darzuthun, findet sich der Uiilerzeichnete bewogen össent- licl) bekannt zu machen, daß der Knabe Bar Rmdtkvpf schon,vor einem Jahre, nämlich Ende April ^8ip, die Sächsische Bildungsanstalt vollkommen gesund rind munter verlassen hat.
Frankfurt den 2lsten April 1812.
,Gers0n Levy, Lehrer der französiichen Sprache an der erwähnten Anstalt.
Es ist ein Garten, welcher sich im besten Stand befindet, mit einem Häuschen und Pumpe versehen und in einer angenehmen Lage liegt, aus der Hand zu verkaufen; zu erfragen auf dem Jntclligenz-Eomtoir.
Zwey Wiesen sind zu verpachten.