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Sigmund Geisenheimer

in Frankfurt am Main,

vormals in der Steingasse No 93, gegenwärtig Schnurgaffe Lit. H No. 5 z, zwischen der Stern- und Gelnhausergaffe,

empfiehlt sich auf bevorstehende Ostermesse mit einem wohl assortixten Lager von frans Echen und niederländischen Tüchern, als: blaue und grüne, fuperseme in der Wollt gefärbte, casiorschwarze, einfarbige und neuester Mode melirte, auch extra gute zu Livree; ferner einfachen und doppelt geköperten Casimirs in ähnlichen Farben, im Prers von fl. 2. 30 kr. dis fl. 8. der Stab, Draps de Segovie, die besonders fw Svmmer-Ueberrvcke gearbeitet sind, extra feinen Hemder- und Gesundhenssianellen und allen Sorten Manschester.

Zugleich macht derselbe bekannt, daß er ein vollständiges Assortiment von den neuesten gestreiften Hvsenzeugen oder Impérial- und Bedford-Cords im Preis zu fl. 5. ZO kr. den Stab, so wie einen großen Vorrath der neuesten und geschmackvollsten Westenzeuge erhalten habe, welche ec so wie seine übrigen Waaren im Ausschnitt und en gros zu den billigsten Preißer» verkaufen wird. Auch hat derselbe ein Commst- sions-Lager von Valencienner Batlisten «u Hemden und Sacktücher, die er im Fa­brikpreis verkauft.

Wohnhaus ? Vermietyung in Offenbach

In der Herrenstraße Lit. N No. 32 in Offenbach ist ein Haus im Ganzen oder theilweise zu vermiechen, bestehend im ersten Stock m 6 heizbare», Ammern, 1 Küche, im zweyten Stock in 8 Zimmern, worunter 6 heizbare, i Küche, 4 Be^m kamlnern, a Haushaltungskellern, einem Hinterbau, enthaltend i Logis mit Stube, Kammer und Küche, mit Stallungen , Remise»,, Holzplätzen, Waschküche nebst einem Garten hinter dem Haus; sämmtliches kann joden Tag'bezogen werden.

Zur letzten Hauptklasse her 42pen Frankfurter Lotterie .- welche den ,5ten April gezogen wird, und worinnen außer einer Menge anderer Preiße folgende gewonnen werden müssen, als: fl. 6 0,0 0 0, 0. 2 5 0 0 0, fl. 12000, fl. 6000, -malst. 3°^ 4mal fi. 2000 und ZOmal fl. iooo, sind noch ganze Loose â fl. 75, halbe â st. 37- 3°fr./ Viertel a st. i8. 45 kr. nebst Plar, gratis, unter bekannter exacter und ver- schwiegener Bedienung zu habe», bey

Gustav Stiebel, Hauptcolleeteur, auf dem Wollgraben No. 24 in Frankfurt am

Wir Endesunterzeichnete benachrichtigen, daß wir von Herrn Johann Ma«a Segen über dem Juligsplatz in Kölln, eine Niederlage seines achten köls­chen Wassers halten; wobey uns nach schriftlichem Vertrag hie Verbindlichkeit E test / feine andere Gattung dieses Wassers führen zu dürfen

Gebrüder Bertina im Augsburgerhof Lit. G No. 99»