Wohnnngsürrandsrung.
Ich wohne jetzt im Junghof in der ehemaligen Grast. Waymodrschen-Wohnung.
E n g e l m a n n.
In die Privatstunden von 7 —8 und 8 — 9 Abends sönnen noch einige erwachsene Personen angenommen werden , zum Rechnen und Schi eiben; auch in denen von 10 — 12 , für die Jugend bestimmten Stunden können einige Platz finden. Und von 1 — 3 in den französischen Privatstunben. Ich unterrichte auch noch außer dem Hause, unH empfehle mich ergebens. StH' , Lehrer der Mathe- macik, Gelnhâuftrgaffe 109 bep Herrn Pist, < Schuhwachermeister.
Schöne Modefarbige kafiiv, Drap de Silesie, für Ltinkiebdec nach neuestem Heschmack, wie auch allerley Tuchrester zu Klapptmeckui, Ueber^öcken, Beinkleidern, couleutte X»ptr. NanquinecteS, yemdersianelle, Manschrsi», feine glatte Stahlknöpfe â fl. 1.30 ft ^ Dutzend, auch seine vergoldete und platM Rr ck und Wcstenknvpft, sind in sehr biOp ^reißen am è cke der DöngeSgaffibit.hK 161 in des Herrn khiruczus BergW, sung eine Treppe hoch zu haben. Aus«, den getragene Mannrkieidcr an gabM’ statt genommen. '^ ^.
Acht Stunden von Frankfurt lebt rat Frau; mit dem Erziehungswesen schon IW bekannt, und darin erprüft, wünschr ß ferner, in einem ihrer &Mrung und fy
Ein junges Mopshündchen hat sich am Vermiedenen Samstag verlaufen^, wer er auf den Römerberg in Lit I 3to. 160 wieder- bringt, bekommt ein gutes Trinkgeld.
Ein runder Feckigter gsldner Ohrring ist am Donnerstag Abend veclyhren werden, um dessen Zurückgabe gegen ein Douceur von einem Gulden gebeten wird.
Ein goldenes Staffelet mit geflochtenem Haar befestiget, ist am Sonntag Abend vom Kettenhof bis in die Stadt Verlohren worden; der redliche Finder wird gebeten, solches gegen ein Douceur in Lit. H No. 150 abzugeben.
rer Neigung angjwrffenen ffiitfungsfreijt sich nützlich zu machen, und hat in bitfit Absicht, den Entschluß gefaßt, jtinOit ctm Iren bis fiten ^«hr, für die billige Pension von 2co fl bey sich aufzunehwin. Nil- .leicht finden sich verwaiste Linder, ck.' auch Euern deren Ve-wozensumstäickchi erlauben, einen größeren Aufwand /u ira> chen, oder schwächliche Kinder, M «# bey einem ländlichen Aufsnthaii! MM Gedeihen zu hoffen war?; sorertickifabh zu der mütterlichsten Pflege, mit demi»»4’ mäßigsten llnterrichc« verbunden.
Joh. Friedrich Bucher, wohnhaft auf dem Fischerfeld ohnweit dem Hanauer Thor , empfiehlt sich unter Versicherung der billigsten Preiße und reeller Bedienung, in allen Sorten Diehlen, als Tannen, Kie- fern , Eichen , Latten, Sparren und darin «inschlagrnde Artikel ; bittet um geneigten Zuspruch.______
Taffet in sehr schönen Farben â fl. l.zokr-, besten double Florence fl. 1. 50 kr. und schweren Levantin a fl. Z , schöne diverse Damenkleider in billigem Preiß.
L. D. Carl i.
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D'e Aeußerung von mehre«» uns!« Bekannten , denen man glauben wat« wollte, als führten wir feine h’irwk' veranlaßt uns zur Bekanntmachung,^ wir auch mit diesem Btnkel in allen ?«’ tungen stets wohl versehen sind mèlieÄ- ligste Bedienung hierin mit Lahkha"» sichern können; bitten daher um -W i Zuspruch.
Schloß & VW , I Lit. A No. 2 auf der W j
Pariser Damenschürzchervon mutftkku von Wachstaffent mit Bordüre, zur Sa«', nung der Kleider bey kleinen Kmdrm/ r«'' so eben bey mir angekommen.
W. Koch, , , am ssotâienhaus k B -