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Valencienner Battiste

in Stücken von 12 aunes, auch in Wicken von j 5 aunes, welche jedes zu 6 ch^ den eingerichtet sind und weiche den feinsten Holländischen Leinwand weit üU treffen , sodann in Coupons jedes Stück zu 7$ aune , die sich Kirch ihre ^alikä! und billige Preiße besonders auszeichnen; ferner Ballst Tücher mit weißen 'gja^- chen in Stock zu 20 Tüchern, werden zu sehr billigen Preißen siückweis, hicI« im Ausschnitt, abgegeben, Steingasse Lit. H No. 93»

Entschlossen, meine dahier unter der'Firma von Carl Graumann bestehende Bi- jonterre Handlung, aufzugeben, biete ich mein noch vorrätiges u.b wohl aKrmies Waarenlager, welches aus allen in dieses Fach einschlagenden, nach dem letzten Grschm^ in 14 und l Kkaratigem controllirtey und garaulirlen Golde, verfertl^cen Arulck be­stehet, sowohl en gros als en dérail um den Fadrikprerß zum Verkauf an. Och Magaün befindet sich noch wie ehemals aus dem kleinen Hirschgraben Lit. K â ^ eine Stiege hoch. Frankfurt am Mayn, den rren April 1811.

____________Carl Graumann fiel. Wittib

Das Schicksal der Loosen zur Frankfurter, Haager, Hanauer und DamDt« Lotterie, kann man bey Unterzeichnetem gegen die Nachschlaggebühr aus seinem Hauxk buch pünktlich erfahren. Hermann Stiebel, Hauplcollecteur,

auf dem Wollgraben No. 6 in Franlfurt.

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Zur ersten Klasse der vorteilhaft eingerichteten 1091511 kaiserlichen privileziririi Haager Lotterie, welche den töten April zu ziehen anfängt, hat Uuterzeichnem Mt Loose 8 p. 12., halbe â p. 5., Viertel â p, ij. und. Achtel â p. i| akzugeben und empfiehlt sich daher einem geehrten Publikum zur geneigten Abnahme befiM

p. 2 0 0/0 0 0/ 10 0,0 0 0, 8 0,0 00, 60/000 , 50,000 , 40,000, 4iual $ozooo/ 20,000/ ymal 10000, sind die Hauptgewinnste ohne eine Stenge fkineret Treffer, welche man aus dem gratis zu erhaltenden Plan ersehen sann. Zu Man­dern Lotterien empfiehlt sich ebenfalls unter Versicherung strengster Verschwiegenheit und prompter Bedienung Hermann Stiebel, Hauplcollecteur,

auf dem Wollgraben No. 6 in Frankfurt am Maym

Feine Mode-Casimir

zu Möbel Z st. 3. und extra feine ^p. 3, 30 kr. der Stab, sind im Ganzen unb im Ausschnitt wieder zu haben Stemgaffe Lit. H No. 93.

Sehr gute Leinwand in geringen, mittel und feinen Sorten, gedruckte Wiener Damenklerder, gedruckte und wollene SIlavIs fagon ca hcinir, feine gestickte D^' menkleider, Mrusselin- und Cami i< Shawls, Slrickbaumwclle, gestrickte wollene Strlimpfe und ein vollständiges Lager Schwerzer Sloupeliue und Lambrics, sind j« billigen Preißen zu verkaufen bey

Jacob Schlottner auf dem großen Kornmarkt am Eck der Santgch'