Frankfurter
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(welches auf dem kleinen Hirschgraben F 77 Dienstags und Freytag- ^^^^«^ ausgegebrn wird.) ZS^e^^yy^ _,________-____—----------------—----- ^â^^^v
No. 18. Freytag, den 1. Mär; iZu. XZE^
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I Kögemetue Beschlüsse, Verfügungen oder Bekanntmachungen der VertvaltunzS- und Justizbehörden des Departements Frankfurt.
Nachdem Seine Königliche Hoheit in Hinsicht der Militar-Di-pensationen eine wei» ive höchste Verordnung unterm tüten gebt. d. 3 ^ erlassen gnädigst geruhet haben, st wird sdlche hiermit zu jedermanns W-ffenschafl gebracht. MMurt den szsten Februar ign-
Der Präfect des Departements Frankfurt.
_______________Frhc. von Günderode.
Sstyl von Gottes Gnaden, Fürst Primas des Rheinischen Bundes, GrosherjvK von Frankfurt, Erzbischof von Regensburg k. rc.
In Erwägung/ daß nach den nun geferti'Uen Konscriptkonslisten, und in Gemäß- Yen der von Uns erlassenen Konscnptions unfr Lrieaedrrnst-DiSpsnsationS Verordnung nunNtdr, und ehe noch zum wirklichen Rrkcutes rug« geschritten werde, Unsern konstrip» WsskWigen getreuen StaacsSiener- und Unrerttzauksöhnen, welche hinlängliche Br- I^totAe* ^ hân, die vorschriftsmäßige Besreyung von den Kriegsdiensten zu
In Erwägung, daß die Vertheidigung des Vaterlandes die erste Pflicht eines jeden vtaattvurger» sey, dagegen das Wohl des Staate» mehrere andere BerufSgeschäfte federe, ^,iW Wohl des Ganzen wesentlich beykragen, daß darunter der Stand der Seslser- 8 oeianoers verehrungewürdig, der Stand der RechtSgeiehkèen wegen Sicherheit der undde^EisenthumS höchst wichtig sey; der Grand der Bersts und Du- dürste für x, „„^' ^ Menschheit eine besondere Achtung verdiene, daß darunter der Ka'srikünt, M^la^ x ^â^"^ Handelsmann, der erfahrne einltchtsvolle Ield> und Güteebesitzer, Wohlstand Pnd Leben des SiaateS erzeuge und verbreite;
; fonfi?n,. Tr”a4ung, daß demnach »« unumstößlich wahr bleibe, daß de-ftm'ge, der nicht per, so »iei -„.,? - und keben sein Vaterland vertheidigt, schuldig sey, aus feinem vermö« lith rt«l Ix 1 »”f ^âmit der tapfere durch Alter geschwächte oder durch Wunden untaug, b gewordene Krieger anständig und würdig versorgt werde;
*^^ y^ ^^^r derjenige, welcher aus wichtigen Gründen von persönlichem MMti»»* ^^^ âd, billigermaßen schuldig feg# zu vorgedachwm heiligen Ukntziehen kann^d^^ ''^ Psticht, der sich kein edelgesinnter Mstbürger des StaatS fieseutén «^Ä"^/ ^ ^^p Beweggrund- auf so viel möglich unwandelbaren und fest»
G.uudregeln sich stutzen, feituiroeg» aber von einer Wlükühr abhängen soll;