Bey H. D. Simon am MbfrauMttg ist zu habene
£ rza hi r nd - D2 rst: rlu N g oe-s è n-L- irtzpichrn Unglücks und Brand- schadens in Eisenach , und wird für i» fr. zum Besten der Verunglückten verkauft.
Ein Antche, ^er Zust hat, â Spengler zu werden, kann sich bey mir Hndesbenam- een melden und das Weitere vernehmen.
Carl Chr Richter inDer DöngeSzaffe.
H. J. Franck, Weinwirth im Rebstack, verkauft unb verzapft nebst verschiedenen 'Sorten Wein,auch Weinessig a 16 fr. pr. Maaß, und einen bessere!. alten jum Kummerneinmachen haltbaren â 24 fr pr. Maaß.
Bey den Herren Probst und Comp. iin Maynjäft bestens gelauterr.es Brrnnol, welches nicht den geringsten Dampf noch Geruch aerbteuet/ unb zum Gebrauch der Lam- pen in Lomtoire und Kaffeehäusern, so wie zu Nachtlichtern besonders zu -empfehlen -ist, in großen und kleinen Quantitäten, jedoch nicht unter vierzig Pfunden , um billige Prèiße zu haben. Diejenigen, .welchodavan zu besitzen wünschen, belieben sich dirette an an die Verfertiger nach Mayuz zu wenden, welche solches frey von allen Kosten ins Schiff gelegt liefern werden.
Es hat ein Lehrer der franz. Sprache noch einige Stunden frey, welche er wünschet besetzt zu haben in oder außer seinem Hause. Hr unterrichtet die Sprache Aründ- lich und schreibt dabey deutsch und sranzö- fisch sehr M. '
Geläutertes B renn-ö l zum Gebrauch für'Billard-, Comptoir- und Nachtlampen, verkauft ohm und maaß- weise Hölz an der Peèereklrche^.
Nicht mehr bey Hm. Kirchner auf der großen B.ockmheimergasft, sondern Lit. D No. 113 auf der kleinen Hschenhefmergasse hi der Behausung des Herrn Kühn, wohnet jetzo M. M .Ribew,
verehelichte Kronenburg.
Billige Köpe^Bivep u.Mâ £a st m i r ' L
in den besten Qualitäten «nd muestW Farben sind zu haben â fl. 4. und fl. zr. ,pr. Stab in der Sleingasse Lit. H g^ 93 das 3te Haus rechts M ZinaW .der DüngesLaffe^
Sâe sich ein unbemittelter aber braver hiesiger Bürger-sohn vsrfinven, der t<e französische Sprache erlernt und noch keine sichere Aussichten für fein .künftiges Loy- Hat, so biete ich ihm meine Hand zur »lr- arbeicang seines künftigen Wohls an, unter s dieser Bedingung, daß er mir täglich einige Stunden in meiner Schule arbeite, unö widmet er sich nach ÄNd nach Diesem f» wichtigen Geschäfte mit Eifer und Thätigkeit, so, daß sc mir nützlich wird, so ivll .er sich einstenö seines Glücks durch meine i Pflichterfüllung freuen. — — I
Helmsdörfer , fcapzösischer Schlâhrer wie auch Lehrer der Schönschreibkunst, wohtihaft in der rothen Kreazgasse *• No. 173. .' - , .
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Da -ich durch flärckern Absatz der Stul- penwlchse vortheilhaftern Einkauf der Spe- .rieS genieße, so kann Hinfübco dar Gläschen nebst dem Gebrauchszett?! zu 6 u. 12fr. abgeben Auch empfehle meine probruäs- fige. schwarze und rothe Dince und Streik fand- , L. B. Pabst,
Buchbinder im Zimmerns. .
Ein großer wsißer Pudel, mit etwas röch- lichen Haar-sn und einer noch nicht ganz geheilten Wunde auf dem Rücken, mit einem schwarzen ledernen Halsbands, hat sich auf der Allerheiligsngaffe verlaufen.; der redliche Finder wird gebeten ihn gegen eine Belohnung zurückzubriugen Ir Tie G Np 2 zur goldnen Sonne an der Catharmenpforte.
HS hat sich am Mittwoch ein halbge- fchorner .braunlichgelber Spitzhund mittler Größe , mit weißem Hals verlaufen; uw ihn auffängt und in Lit. E No. 138 juruck- brrngr, erhält ein gutes Dsuceur.