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Montag den 29. Augnst 1910

Has alter Hielt.

Die Cholera in Rußland.

Aus Petersburg wird geschrieben:

Mit einer gewissen grimmigen Ironie schlug kürzlich ein namhafter russischer Arzt vor, man möge die Cholera nicht mehr Cholera asiatica nennen, sondern sie verdiene die Be­zeichnung der Cholera petropolitana, da die Residenz und Hauptstadt Rußlands mit Fug und Recht für sich den Ruhm beanspruchen dürfe, eine Cholera von ganz besonderer In­tensität geschaffen zu haben. In der Tat kann Petersburg zu den Orten gerechnet werden, in denen die Cholera statio­när geworden ist. Wenngleich die dortige Stadtverwaltung im Kaufe von drei Jahren zum Zwecke der Bekämpfung der Cholera annähernd anderthalb Millionen Rubel veraus­gabt hat, so hat man die Seuche doch nicht ausrotten können, und man wird sie auch nicht mit menschlichen Mitteln ausrotten, sondern man muß warten, bis sie von selbst er­löschen wird. Zu dieser Ueberzeugung muß jeder gelangen, der die ganz unmöglichen sanitären Verhältnisse unserer Stadt kennt. Einesteils fehlt es an einer einigermaßen vernünftigen Kanalisation. Der Inhalt der Snkgruben und die Abwässer werden in primitiven Röhren aus Bohlen in die zahlreichen Kanäle und Flüsse geleitet, die nie ausge­baggert werden und zum Teil schon völlig versumpft sind und im Sommer einen pestilenzialischen Gestank verbreiten; andererseits aber ist unser Trinkwasier erwiesenermaßen von Cholerabazillen durchsetzt. Man sollte es kaum glauben, daß das stark verunreinigte Wasser der Newa nur zum Schein filtriert wird. Die Filter befinden sich im lieder­lichsten Zustande, wie alles, was die Stadt verwaltet; man fügt zu dem notdürftig filtrierten Wasser 30 Prozent un­filtriertes hinzu, wodurch die Filtration natürlich ganz illusorisch wird. Ganze große Stadtteile, in denen gegen 300 000 Menschen leben, haben überhaupt keine Wasser- leitung, sondern sie müssen ihren Bedarf aus Brunnen decken. Zieht man nun noch in Betracht, daß das gemeine Volk sich schlecht nährt und jede Vorsichtsmaßrngel mißach­tet, so ist es schließlich kein Wunder, daß die Cholera in den verpesteten, von Morast starrenden Arbeitervierteln zahl­reiche Opfer fordert. Die Stadtverwaltung, in der sich un­lautere Elemente befinden, führt zudem den Kampf gegen die Cholera mit einer verbrecherischen Lässiigkeit; es fehlt an Aerzten und an einer geeigneten sanitätspolizeilichen Aufsicht. Nun will die Regierung eingreifen und die zwangsweise Sanierung der Residenz vornehmen; vor allen Dingen will man für gutes Wasser und für geeignete Kana- lisation sorgen, was einen Aufwand von ca. 350 Millionen erfordern wird. Da die Stadt eine solche Summe nicht aufbringen kann, so wird man wohl aus der Staatskasie die nötigen Mittel hergeben, wenn der weitausschauende Plan überhaupt zur Verwirklichung gelangt, wora naus ver­schiedenen Gründen vorläufig noch gezweifelt werden muß. Während die Aufmerksamkeit auf die Vorgänge in der Residenz gerichtet war, drangen aus der Provinz unbe­stimmte Gerüchte über die rapide Zunahme der Cholera. Diese Gerüchte ließen sich anfänglich schwer kontrollieren, denn die örtliche Presse ist zum Schweigen verdammt, da die örtlichen Machthaber es nicht gern sehen, wenn das Publikumbeunruhigt" wird. Die russische Administration ist immer dann von einer zarten Sorge um die Seelenruhe des Publikums erfüllt, wenn irgend etwas nicht in Ordnung ist. Doch auf die Dauer ließ die Cholera sich nicht vertuschen.

Reisebilder.

Von K. Schroeter.

III.

Der französische Nationalcharakter.

Wir leben in einem Zeitalter der Naturschwärmerei. Das was der Mensch nicht hat, das erfreut ihn, das ist schön. Das was er tagtäglich sieht, ist gewöhnlich, gleichgültig, unschön. Deshalb hat man in früheren Zeiten Wald und Gebirge als schreckliche Wildnis verschrieen. Deshalb flieht man heute die schön gebauten Städte und eilt hinaus in die Natur, sie zu genießen. Die Menschen, die einem auf der Wanderung begegnen, übersieht man. Ja, für die Häuser und alten Bauten hat man noch mehr Sinn, wie für die gleichgültigen Volksmassen, die an einem vorüberfluten. Trotzdem will ich gestehen, daß die Krone der Schöpfung mich stets am meisten anzog. Die Eigenart eines Volkes kennen zu lernen, in sein Lieben und Hassen tiefer zu schauen, aus der äußeren Schale auf den inneren Kern zu schließen, das hat von jeher einen geheimnisvollen Reiz auf mich ausgeübt. So möchte ich auch heute von dem Charakter der Franzosen, so wie ich ihn erfaßt habe, plaudern.

Woher nimmst du die Kühnheit," fragt man mich so­fort,dir allgemeine Urteile über ein ganzes Volk zu er­lauben, das du doch nur in wenigen Monaten kennen gelernt hast?"Es genügt", so möchte ich antworten,wenn man etwa ein Dutzend Vertreter eines Volkes näher kennt." Aus ihren Charakteren suche ich mir die gemeinsamen Eigenschaften, und es müßte ein großer Zufall sein, wenn gerade nur jenes Dutzend diese Eigenschaften besäße, wenn sie nicht auch der Gesamtheit angehörten. Urteilen wir im übrigen Leben etwa anders? Meistens weiß man gar nicht, auf wie wenig Einzelerfahrungen sich das eigene Gesamturteil stützt. Das menschliche Gedächtnis übersieht nicht mehr die wenigen Einzeltatsachen, und was über das Gedächtnis hinausreicht, das nennt man groß und viel.

Mit einem Schlage wurde bekannt, daß im Donezbecken, dem reichsten Steinkohlenbezirk Rußlands, entsetzliche Zu­stände herrsche. Die Menschen sterben dort zu Hunderten. Eine wilde Panik bemächtigte sich der Grubenarbeiter und sie egreifen die Flucht. Bald sind von etwa 48 000 Arbeitern kaum noch 15 000 am Platze. Die übrigen sind geflohen, und sie verschleppen die Seuche in die Nachbargouvernements. An den Landstraßen liegen Choleraleichen, elternlose Kin­der und hilflose Greise irren hungernd umher. In den Gruben wird die Förderung aufs äußerste eingeschränkt, da es an Arbeitskräften fehlt. Fabriken müssen wegen Kohlenmangels den Betrieb einstellen, und es werden sogar Hochöfen ausgeblasen. Nun schlägt die Residenzpresse Lärm. Allen voran die deutscheSt. Petersburger Zeitung", die die Schaffung einer Choleradiktatur verlangt. Dieser Wunsch geht unerwartet rasch in Erfüllung. Ein amtliches Kommunique erklärt, die Cholera habe im Donezbecken einenziemlich" heftigen Charakter angenommen und man werde dorthin den Professor Rein (Leibarzt des Hofes!) senden, um die Maßnahmen gegen die Seuche zu leiten und zu vereinheitlichen. Zugleich wird aber erklärt, daß für die Zuweisung von staatlichen Mitteln vorab keine Veran- lassung vorläge! Seitdem weilt nun schon Prof. Rein seit 2 Wochen in Charkow, und seine Berichte lauten noch schlimmer als die Berichte der Zeitungen. Er gibt an, daß in den Gouvernements Jekaterinoslaw, Cherson, Charkow, Taurien, Woronesch und Dongebiet täglich gegen 2000 Menschen an der Cholera sterben. Das Elend ist entsetzlich. Dabei mangelt es an Hospitälern, Aerzten und Medika­menten. Die Mittel der örtlichen Semstwos (Landschafts­verwaltungen) sind völlig erschöpft. Die Kinder der an der Cholera Verstorbenen verhungern, denn niemand hilft ihnen. Auf diese Berichte ist nichts weiter erfolgt, als daß das rote Kreuz einige Aerztekolonnen absenden wird. Wann das geschehen wird, ist unbekannt. So viel steht jedenfalls fest, daß diese Maßnahmen nur ein Tropfen im Meere des ungeheuren Elends sind, das in den genannten Gebieten herrscht. Dazu kommt nun noch die erschreckende Apathie der russischen Gesellschaft, die keinen Finger rührt. Die zur Selbstaufopferung fähige russische Jugend verhält sich teil­nahmlos, denn sie mag mit den Behörden nicht kollidieren, nicht von ihnen mit Mißtrauen und Feindseligkeit behan­delt werden. Wenn niemand daran denkt, eine Spenden­sammlung zu eröffnen, so ist das darauf zurückzuführen, daß man gena weiß, daß die Spenden nie ihr Ziel erreichen, sondern in die unermüdlichen Taschen der Tschinowniks wandern werden.

Wien, 27. August. Ein Communique der Sanitätsbe­hörden, das heute abend ausgegeben wurde, besagt, daß die Untersuchung bezüglich der unter Choleraverdacht inter­nierten vier Personen negativ ausgefallen sei. Drei dieser Erkrankten wurden ins Epidemiespital gebracht, weil sie mit den zwei Cholerakranken in Berührung gekommen waren, die dritte, eine Arbeiterfrau aus dem 21. Wiener Bezirk, wurde auf Veranlassung ihres Arztes beobachtet. Das Resultat ergab, daß keine Cholera vorliegt. Bis heute hat sich in Wien kein neuer Cholerafall ereignet. Bisher wurden 344 aus Rußland zugereiste Personen an der Grenze unter Beobachtung gestellt.

Wien, 27. August. Die österreichische Regierung hat an die ungarischen Behörden das Ersuchen gerichtet, unverzüg­lich den an der Donau gelegenen ungarischen Choleraherd

Von wenigen Menschen auf viele kann man schließen, da sie als nahe Verwandten in ihren Grundeigenschaften überall gleich sind.

Das Temperament scheint mir eine der Hauptgrundlagen des menschlichen Seelenlebens zu sein. Deshalb möchte ich zunächst von dem lebhaften, sanguinischen Temperament des Franzosen reden. Schon auf der Fahrt nach Paris lernte ich es kennen. Ein Reisender mischte sich in das Gespräch zweier anderer Herren. Sogleich sprach einer von diesen mit solcher Heftigkeit auf ihn ein, daß ich dachte, er sage: Kümmern Sie sich um ihre eigenen Sachen und lassen Sie uns in Ruhe." Ich strengte mich an, etwas mehr von ihrem Französisch zu verstehen und fand, daß er nur sehr lebhaft über eine ganz geringfügige Sache rede. Als ob man mir einen hübschen Begiff von der fanzösischen Lebhaftig­keit beibringen wolle, zeigte man mir gleich bei der Ankunft in Paris ein nettes Schauspiel. Ich trat aus dem Bahnhof und war mit einem Schlag mitten in das gewaltige Treiben der Weltstadt versetzt. Etwas ratlos und verlassen stand ich da, denn ich wußte, weder wo Süd noch Nord, noch Westen oder Osten war. Wie einer der aus dem Schlafe erwacht und nicht recht weiß, wo er sich befindet, kam ich mir in dieser neuen Welt vor. Die Menge flutete an mir vorüber. Kein Teufel kümmerte sich im geringsten um mich. In solchen Augenblicken überfällt einem das Gefühl der Verlassenheit. Man fühlt aber auch deutlich wie der Freiheit Schwingen wachsen. Jetzt kannst du dir erlauben was du willst. Von dem ungeheuren Lärm und Gewirr auf den Straßen von Paris kann man sich schwer ein Bild machen, wenn man nicht einmal darin gesteckt hat. Rufende Kutscher, rasende Autos, eilende Menschen. Dazwischen knarrende Karren, schellende Omnibusse, klingelnde Näder, klirrendes e> nrr. Sitzt man hoch oben auf dem Dach des Omnibus ' man zu seinen Füßen durch den schmalen ^^cher Ee- zwischen sich und dem nächsten Wagen mit . diesem chicklichkeit ein Huto saufen Men. *udj.*

Treiben ner* und tonnte mich lebhaft tu die fran.

festzustellen und umfassende Maßnahmen gegen die Wette». Verbreitung der Seuche zu ergreifen.

Rom, 27. August. Im italienischen Choleragebiet sind in den letzten 24 Stunden 24 Erkrankungen und 21 Todes­fälle an Cholera und fünf verdächtige Erkrankungen zu ver­zeichnen. Der Justizminister strich einem Appellations­gerichtsrat und zwei Richtern das Gehalt für ein Jahr, weil sie ihren Amtssitz Trani aus Cholerafurcht verließen.

Dr. Crippens Ankunft in England. Das Londoner

i Kriminaldrama, in dessen Mittelpunkt Dr. Crippen und seine : Geliebte Miß Le Neve steht, nähert sich dem letzten Akt. Das in Kanada verhaftete Paar ist in Liverpool angelangt und sofort unter beispiellosen Abscheukundgebungen der Volks­menge nach London übergeführt worden. DemBerl. Lokalanz." meldet ein Spezialdrahtbericht: London,27. Aug. Doktor Crippen und Fräulein Le Neve trafen heute an Bord IdesMegantic" in Liverpool ein. Ihre Ankunft wurde von ungeheuren Menschenmengen mit Spannung erwartet, die Landungsbrücke war gedrängt voll, lange ehe der Dampfer in Sicht kam. Kurz "vor dessen Eintreffen räumte die Po­lizei den Kai und ließ nur die immer noch zahlreichen Per­sonen dort bleiben, die Passagiere des Schiffes erwarteten, darunter befand sich eine Abteilung englischer Offiziere und Beamter des Kriegsministeriums, die sich zum Empfange eines an Bord desMegantic" eintreffenden Regimentes kanadischer Miliz eingefunden hatten. Der Dampfer legte um V*2 Uhr nachmittags an. Das kanadische Regiment landete zuerst unter klingendem Spiel, doch bi« tausendköpfige Menge spähte nur nach Crippen und Le Neve. Einer Polizeilist gelang es, diese unbeobachtet zu landen. Am Hinterteile des Schiffes wurde eine kleine Brücke herabgelassen, über die einige Koffer geschoben wur­den. Die Menge strömte dorthin, da sie glaubte, die Ver­hafteten würden dort ans Land gesetzt werden; doch die kleine Brücke wurde nach einiger Zeit wieder aufgezogen. Nun richtete die Menge wieder ihre Aufmerksamkeit auf die große Landungsbrücke, über di« die Paffagiere strömten. Als niemand mehr auf das hintere Schiffsende achtete, wurde die kleine Brücke schnell wieder herabgelassen und die Gefangenen überschritten sie eiligst und fast völlig unbemerkt. Diebeiden Gefangenen wurden von Inspektor Dew, dem Detektiv Mitchell, den beiden Wärterinnen der Le Neve und dem Oberinspektor Duckworth von der Liverpoler Polizei eskortiert. Beide trugen schwarze Schleier, die ihre Züge vollständig ver­hüllten und ihnen ein unheimliches Aussehen verliehen. Als es bekannt wurde, daß sie über die kleine Brücke gingen, stürzte die Menge wild dorthin, doch eine starke Abteilung Konstabler hielt sie in Schach. Man sah von weitem, daß Crippen einen grauen Filzhut tief über die Ohren gezogen, den Kragen seines Ueberziehers hochgeklappt und seine Züge mit dem schwarzen Schleier, der wie eine Maske aussah, verhüllt hatte. Er schien niedergeschlagen und bemüht, sich den Blicken Neugieriger zu entziehen. Fräulein Le Neve machte einen zuversichtlicheren Eindruck. Die Eskorte führte ihre Gefangenen schnell in das Stationsgebäude am Fluß, wo sie in einem privaten Salonwagen, dicht hinter der Loko­motive untergebracht und nach London befördert wurden. Der Zug mit Crippen und Le Neve traf um 6 Uhr auf dem Euston-Bahnhof in London ein. Ungeheure Menschenmengen füllten das Stationsgebäude und sämtliche Straßen um das^ selbe. Eine starke Polizeimacht hielt die Ordnung aufrecht. Der Fahrsteig, auf welchem die Gefangenen ankamen, war gesperrt. Als dieselben mit ihrer Sskorde aus dem Zuge stiegen, und zu den bereitgehaltenen Autodroschken schritten, brach die Menge in Johlen und Pfeifen aus. Dr. Crippen war mit Handschellen gefesselt und wurde unter Bedeckung in die erste Autodroschke gesetzt. Die Le Neve folgten in der zweiten, und mehrere Polizisten folgten

zösische Lebhaftigkeit hineinfühlen. Dazu kommen die großen Entfernungen, die einem kaum Zeit zum Mittagessen und 'zur Ruhe lassen. So verstand ich denn auch die große Lebhaftigkeit und Erregbarkeit der französischen Abgeord­neten, die mit allzu viel Arbeit überladen sind. In der Sitzung, der ich beiwohnte handelte es sich um die Ver­legung des Termins, an dem eine Marokkomedaille ver­liehen werden sollte. Trotz der Geringfügigkeit des Gegen­standes erhitzte man sich so, daß man glauben konnte das Vaterland schwebe in Gefahr. Ich verglich damit eine Reichs­tagssitzung, die ein gleichwertiges Thema behandelt und in der ich kaum einige schüchterne Bravos hörte. Die Erregung und der Lärm wurden ungeheuerlich, als man zum Marine­etat überging und grobe Mißstände aufdeckte. Minutenlang schwang der Präsident die Glocke, ohne sich Ruhe verschaffen zu können. Der Sozialistenführer Jaures erhob sich mitten in der Debatte und schrie dem Minister mit zitternder Stimme und blutrotem Gesicht die schwersten Vorwürfe zu. Den Höhepunkt französischer Erregbarkeit erlebte ich in einer Versammlung der Postbeamten, die während des Poststreiks entlassen worden waren. Hier sprachen die Redner mt solcher Glut, daß ihnen die Stirnadern zu Zerplatzen drohten. Die entlassen Postbeamten k-lbst -°d-t-n "«hat - ni-mâßig gemäßigt, da sie nach au W.eAa^ hofften. Und ein gut «^*^1» besitzen die »ran,os-n. Ata s . Eeh-impolizist P" ^u'E^ umringt und mit

heremd-augt- wurde « M ..^hèft. Ein gewaltig« Tumult erhob ssch.Der Barstand »ersuchte Ruhe zu stiften und lud den Polizeibeamten freundlichst ein, am Tische des Prä­sidiums Platz zu nehmen. Doch der Beamte zog es vor, sich den geballten Fäusten zu entziehen und begab sich hinaus wo zwei Kompanien Polizisten zu seiner Verfügung bereit­standen. Zum Teil waren sie als Reserve in Seitenstraßen untergebracht.