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Toniinstag den 6. Januar 1910

Blitzgrüßt 1909/10.

Leid und Freude des vergangenen Jahres spiegeln sich auch im innern Telegraphendienst wieder. Die deutschen Jünger der Klopfkunst haben diesmal das Jahr mit der De- soldungSaufbefferung hinter sich und die" etwas gemischte Freude über sie kommt naturgemäß auch in ihren gegen­seitigen Neujahrsgrüßen zum Ausdruck. So telegraphierte Köln nach Berlin:

Wir wollten dieses Jahr uns ziere»,

Poettsch nicht mehr gratulieren.

Denn wir sind riesig stolz geworden,

Zwar kriegten wir nicht hohe Orden,

Doch, liebe Kinder in der Welt,

Bedenkt doch nur den Haufen Geld,

Der jüngst auf uns herabgeregnet,

Sind wir nicht überr-ich gesegnet?

Wer lacht da? Gebt nun endlich Ruh',

Und räsoniert nicht immerzu.

Denkt doch nicht stets nur an den Dalles,

Hofft nur, es macht sich schon noch alles!--

Horch! Es schlägt Zwölf von Domes Höh'n

Laßt uns vertrauend vorwärts seh'» . . .

Und darum der Kollegenfchar

Ein brüderliches:Prost Neujahr!"

Sehr sympathisch klingen die Grüße auS Süddeutschland.

So drahiet München:

Ins Reich Nirwana, in die Ewigkeit,

Zieht eine lange Straße, die der Zeit, Und wie am Wege steht der Kilometerstein, So schalten Jahre in die Zeit sich ein Heut wieder ist ein Grenzstein überschritten, Und was wir jüngst genossen und gelitten, Es zählt nicht mehr, denn freud'ger Hoffnungschein Erleuchtet hell den Pfad ins neue Jahr hinein. Heil euch und Glück, euch wackern Kameraden, Die so wie wir im Bann der Pflichten drahten, Jahraus, jahrein, bei Tage wie bei Nacht, Euch sei ein herzlichProst Neujahr" gebracht.

Straßburg i. Els. gratuliert:

Von Deutschlands West fern von dem Meeresstrand,

Sei euch gewünscht viel Glück und Segen.

Ein neues Jahr, wie's längst schon in der Bibel stand,

Beginnt man nur durch frohes Fest.

Nehmt hin den Gruß von Straßburg-Els.

Laßt einig sein und fest

Uns gleich einem starken Fels.

Prosit Neujahr!" Glück und Zufriedenheit!

Taucht alle Sorgen in fluchte Fröhlichkeit!

Muß Metz kam folgender Gruß :

Von des Reiches Süd weit aus der Lothringer Fest'

Ertönt laut jubelnd Fanfare.

Es läuten die Glocken im deutschen Land:

Viel Glück zum neuen Jahre!

Mög allen euch blühen viel sonnige Zeit

Und Frohsinn im emsigen Streben!

Dies rufet euch zu, Allen insgesamt,

Das Metzer Telegraphenamt.

Frankfurt a. M. telepraphiert:

Ob Telegraphen- oder Fernsprechapparat,

Ob Telegraphie mit oder ohne Draht,

Ob Aufsicht, Hughser oder Klopfer,

Ob Eisen, Bronze oder Kupfer,

Ob Plus, ob Minus, ohn' Batterie,

Gehött alle Ihr zur Telegraphie. Drum wenn der Zeiger wird auf Zwölfe sich'«,

Und es beginnt Neunzehnhundertzehn, So nehmt ein Glas und ruft wie nie: Hoch leb' die schöne Telegraphie!

Ein Prosit jetzt, Ihr Herrn Kollegen, Im neuen Jahr nur Glück und Segen!

Zwei Wintcrtaqt im Erzgebirge.

Von Ouartus.

Meine Weihnachtsfahrt begann unter recht trüben Au­spizien. Statt der strengen Kälte hatte plötzlich wieder milde Frühlingsluft eingesetzt, und ich überlegte am Heiligen Abend ein Dutzendmal hin und her! Schließlich hatte ich mich entschieden, um 6.25 Ubr morgens saß ich im Zuge nach Freiberg. Kaum ein Restchen Schnee zu sehen! Ziem­lich muilos fuhr ich dahin, das Muldetal hinauf nach Bienen­mühle. Alles dunstig, duster und glit'chignaß. Ein Bahn- beamier machte mir wieder Mut, und so stiefelte ich gegen Deutsch-Georgenthal. Der Weg geht steil aufwärts durch stämmigen Fichtenschlag; es wird hell, der Schnee liegt fuß­hoch, ich hoffe, daß er weiter oben fest ist. Aber wo ick ein paar Schutte vom Wege abgehe, sinke ich tief in nassen, klebrigen Schnee; nun hab' ich die erste Höhe, da hüllt über« laschend schnell feuch er Nebel alles w eder ein, es wird noch wärmer und nasser, ich beschließe, nur gerade in G o'gen- Hal zu frühstücken, und dem bittern Muß folgend, mit dem nächsten Zuge wieder hinunterzufahren. Im erst ganz all­mählich ungeheizten Wirisnmmer vertilge ich ingrimmig einige meiner Bröter bei verschiedenen Taffen Kaffee, der Wut schlurft mit e.nem Katzenjammergesicht umher und jammer' jedem einzelnen der wenigen Gäste vor, welcher Verdienst ihm durch das traurige Wetter verloren geht, ich starre finster auf die schöne Schneehalde, die nur den Fe'ler hat, patsch­naß zu fein und unter der klar heraus lekommenen Sonne schier wegzuschwimmen droht. Schließlich drücke ich mich, werfe meine Brettl über den Rücken und stapfe auf den auf- getauten Straßen w eder abwärts in§ graue Elend. Eigent­lich ist die Gegepd wunderhübsch, schade! Da drüben 'st wenigstens sicher noch ein schöner B 'ck, den nehme ich gerade noch mit. Ein richtigesArzgebirgs"-Häusel steht auf steilem Feljenhang malerisch unter einigen Tannen und einem bo^en

Aus bett Auslandsgrüßen heben wir hervor :

Rotterda m.

Zu dem neuen Jahreswechsel,

Steigt ein Hoch wie Donnerschall, Für die Brüder, für die Schwestern

In Berlin und überall.

Wo sich Spree und Rhein befinden,

Stammverwandte Völker binden,

Treten freudig wir hervor,

Steigt ein Jubelklang empor.

Geht es nicht, Euch einzuladen,

liniere Wünsche geh'n dahin,

Unser Gruß durchblitzt den Faden Bis ins Herze von Berlin-

Heil von Rotterdams Kollegen!

Heil in dieser Neujahrsnacht!

Wünsche nur von Glück und Segen Sind auf heut' Euch zugebracht!

Neben den zahlreichen kürzeren und längeren tele­graphischen Grüßen haben die Telegraphen- und Postämter auch künstlerisch ausgeführte Kartenarüße ausgetauscht, unter denen sich durch ihre geschmackvolle Ausstattung das Haupttelegraphenamt und das Postzeitungsamt in Berlin, sowie das Postamt I in Frankfurt a. M. auszeichnen. Das deutsche Postamt in Tientsin sandte einen echten chinesischen Drachengruß. Besonders herzlich betont anch Paris seine drahiliche Kameradschaft, ebenso Konstantinopel, Brüssel und Pest, letzteres dabei eminent praktisch, indem es Prosit Neujahr" undrecht viel Tantieme" wünscht. Auf­fällig ist unter den Gratulationen diesmal neben der starken Betonung der Gebalisfrage die vielfache Adressierung der Grüße auch an dieDamen Kollegen", auch ein Zeichen der Zeit. Natürlich ist auf den Kalten Zeppelin mehrfach vertreten. Den ewigen Ernst des Dienstes aber zeichnet glücklich das Telegraphenamt Paderborn, deffen Karte die durch den Schneesturm geknickten Telegraphenstangen darstellt, mit dem Vierzeiler:

Stürme sausen, Schloßen stürzen!

Und die Telegraphenlinie sonst sostark" Sinkt und seufzt, getroffen bis ins Mark: Hilf unS, Slaby-Arc'l"

Das Wirtschaftsjahr 1909

dem

DaS Wirtschaftsjahr 1909 bietet nach dem von Präsidenten der Weitesten der Kaufmannschaft von Berlin

in der letzten Sitzung des verflossenen Jahres gegebenen Rückblicke für einen Teil der gewerblichen Tätigkeit ein freund­licheres Bild als das Jahr 1908. Dies zeigt sich auch in den monatlichen Nachweisen über unseren Außenhandel, der eine unzweideutige Wendung zum Bessern genommen hat. Di» Bautätigkeit war reger, der Holzhandel lebhafter. Die Lage der Textilindustrie hat sich gebessert; auS der Herrenkonfektion wird berichtet, daß bie Beschäftigung in­folge der günstigeren Wirtschaftslage im Berichtsjahre stärker gewesen sei, infolgedessen zeigt auch der Handel mit Konfektionsstoffen eine Besserung. Ebenso hat die Damen­konfektion am Schluffe des Jahres infolge der guten Witterung ein recht zufriedenstellendes Geschäft gehabt. In der Wäschebranche trat zu Beginn des Jahres eine Wendung zum Bessern ein. Ungünstig lauten die Nachrichten aus der Tapetenbranche. Die chemische Großindustrie zeigte einen Aufschwung, auch auf dem Häute- und Fellmarkte vollzog sich eine Aufwärtsbewegung der Preise. Die Schuhwaren- industrie litt unter dem Mißverhältnis zwischen hohen Leder­preisen und niedrigen Verkaufspreisen.

Ungünstig lagen der Natur der Sache nach diejenigen Industrien und Handelszweige, auf welche die Steuern der Reichsfinanzreform von unmittelbarem Einfluß sind, nament­lich das Brauereigewerbe sowie die Tabakindustrie und der

Kruzifix, da gehts hinauf. Und nun sehe ich vor mir einen weiten, offenen Talgrund: rechts ein großer Berg, stark an­steigend, die ausgedehnten Schneeflâchen in der Sonne glänzend, links vor meinen Füßen ein Dörfel sich über die Berge hochziehend, und im Hintergründe geht alles zusammen in dem aussteigenden, waldbedeckten Taleinfchnitt. Halloh! Jetzt wirds gewagt. Konnte ich keine Zweitagekahrt nach den bekannten höchsten Herren, Kupferberg, Fichtelberg, Keil- berg machen und die Skier tüchtig brauchen, bann soll doch wenigstens eine schöne Kamm Wanderung in dem östlichen Teil des Gebirges herausspringen! Vergnügt pfeifend schreite ich über die Grenze, am GasthanseZum Prokopen" vorbei ins böhmische Land. Welche auffallenden Unterschiede in allem! Die Leiterwagen, die Schiebkarren, alles hat eine anbeie Form als bei un§, meist ists bunt gestrichen, die Häusel mit Schindeln gedeckt und teilweise verkleidet, unten bunt ge- strichen, wie mans in den Erzgebirger Spielzeugschachteln sieht: h Mau, ro'a, weiß, grün ; zu dem Schnee stehen die Farben sehr gut, sehen gar nicht giftig auS. In den Doppel- fenflern stehen in hohem Moos (aus grüner Holzwolle) die H rden, dieJungfrauen", die lieben Heiligen ^ind Engel, baneb n die Erzg birger Bergleute mit hohem Tschako, in blauem Schoßrock und weißen Hosen. Und die Leitte selbst, vorläufig sehe ich nur ein paar kleine Jungen,Wenz heißt jeder zweite, ein grünes leben" unv e-n paar Riesen schäfte hat auch der kleinste, dieManner" ebenso, die Nitei sind rund, die Gesichter ausgesprochen gutmütig und etwas schalkhaft, die Haare meist blond^der Schnurrba't ,s tüchtig gewichst und strack nach b" "->'? sehen die Burschen aus, da verdirbt selbst b e Nazl"stirnlocke uichis. Die Joppen und Anzüge sind aus grünem Loden, die Leutchen müssen einem gefallen D e Mädris haben meist DurckschnittSgesichter, die Tracht st

?.tt^ en,stellend: dunkle Stoffe Mit einigen HS W »-"-UM "i« K-nd-rUubch-n, in stumpfen

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Farbe».

Tabakhandel. Ebenso erwarten die am Branntweingeschäft beteiligten Gewerbe eine bedeutende Verringerung des Ver­brauchs an Trinkbranntwein. Einstweilen brachte, da der Konsum sich reichlich vorversorgte, das Bevorstehen der Steuerveränderung sowohl den Destillateuren wie den Sprit- fabriken einen erhöhten Absatz und Gewinn. Der Umfang der Streikbewegung in Deutschland wie speziell in Berlin war im Jahre 1909 ebenso wie im vorhergegangenen nicht bedeutend.

Die Qualität der Ernte 1908/09 war überwiegend sehr schön gewesen, und dadurch wurde die Ausfuhr, die nur di- beste Ware beansprucht, gesteigert. Anderseits ergab sich aber auch der Vorteil, daß das im Lande verbliebene Material von guter Beschaffenheit war. Anders liegen die Verhält­nisse bei der neuen Ernte der Saison 1909/10. Ein großer Teil derselben ist minderwertiger Qualität, der Ex­port findet daher nicht so reichliches Material und ist kleiner geworden, aber er führt namentlich di« gute Ware außer Landes und läßt das mangelhafte Setreibe zurück, daß zum Teil nur mit trockenem Gewächs gemischt zu verarbeiten ist und daher neuen Import nötig macht. Auch die Preise für andere landwirtschaftliche Produkte sind zum Teil bedeutend gestiegen. Die Preise für Schlachtvieh, K^ber und Rinder find allerdings gesunken, aber gerade da enige Schlachtvieh, das den Nahrungsbedürfnissen der minderbemittelten Bevölkerung dient, Hammel und Schweine, wies ungleich höhere Preise auf. Dementsprechend sind auch die Fleischpreise gefolgt. Der Butterhandel hat ein sehr ungünstiges Jahr gehabt. Die mangelhafte Futterernte hatte besonders in der zweiten Jahreshälfte eine besondere Steigerung der Butterpreise im Gefolge.

So günstig sich die Erfolge für die Landwirtschaft in de« letzten beiden Jahren durch die zum Teil enormen Ernten und die zum Teil außerordentlich hohen Preise finanziell ge­stalten, so wenig günstig hat der Getreidehandel im Jahr« 1909 abgeschnitten. Der Zwang, angesichts des Bedarfs an ausländischem Getreide, besonders an Weizen, ein assortiertes Lager zu halten, erwies sich im August und September, als am Weltmärkte die Preise infolge der glänzenden Ernten Rußlands und Amerikas plötzlich scharf zurückgingen, als äußerst verhängnisvoll und verursachte Verluste, die de« sonstigen Betriebsgewinn des Jahres mehr als aufzehrten. Ein Teil jenes Preisrückganges ist bis zum Jahresschluß wieder eingeholt, und die Weizenpreise standen am Schluffe höher als zu Beginn des Jahres, nachdem die alten Waren­reserven erschöpft und sich neue von Belang noch nirgends gebildet haben.

Als Gesamtergebnis für daS Jahr 1909 ist eine deutlich erkennbare wirtschaftliche Erholung und Festigung zu ver­zeichnen, so daß für das neue Jahr der Beginn einer neuen AusschwungSperiode mit ziemlicher Sicherheit erwartet werben kann.

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Fünf italienische Fischer gerettet hat der von Eng» land nach Triest fahrende DampferDardania" auf der Höhe von Venedig. Das Boot hatte im Sturm das Steuer und alle Segel eingebüßt, deren Trümmer auf dem Meere um* Vertrieben. DieDardania" nahm die Mannschaft an Bord, mußte aber das Boot seinem Schicksal überlasten.

Ein Cholerasall in einem norwegischen Hafen. In Frederikshald (Norwegen) ist der erste Maschinist deS von Riga dort eingetroffenen norwegischen DampfersAtlas" unter ckoleraverdächtigen Erscheinungen gestorben. Durch bakteriologische Untersuchung wurde Cholera festgestellt. ES sind alle Sicherheitsmaßnahmen getroffen, und die Besatzung des Dampfers ist unter Beobachtung gestellt worden.

Schwarze Pocken. In Duisburg ist ein an deu Sikiwarzen Pocken erkranktes Kind vorgestern gestorben. ES

Einstweilen sah ich nur einige wenige Burschen, bann kam eine Wanderung durch das gewundene, tannengrüne Tal der Flegh, die sich mit ihrem schnellfließenden Wasser über und unter dem Eis, durch Schneebrücken usw. den Weg bahnte. Nach einigen Stunden, in denen mir nur ein Forstangestellter begegnete, hatte ich den Ort Flegh erreicht. Wohl fast ein« Stunde weit erstreckte sich das Dorf, zwei, drei Häuser bei­einander, dann 100 ober 200 Schritt entfernt wieder eins, und immer so weiter über die ausgedehnte Hochebene zerstreut liegt solch ein Dorf. Ich dachte lebhaft an GeißlersHütten im Hochland", die ja hier im Erzgebirge liegen. Und alles wie ausgestoiben: bis zur Kirche sah ich auf der ^>traß« drei bis vier Menschen und einige mehr in den Wohnräumen, die meist das halbe Haus einnehmen und auf drei Seiten Fenster haben, alle hübsch mit Moos und Papierblumen vor der Kälte geschützt. Die Slalltüren sind fest verrammelt. Schließlich kam 'ch zur Kirche, hinter der der Friedhof mil einem Wald von einfachen, vielfach rot gestrichenen Holz- kreuzen hervorsah. Auf jedem dieser katholischen Friedhöfe des Erzgtbiras steht ein überragendes 5-6 m hohes Kreuz, das macht einen eigenartig fesselnden Eindruck.

Nun ging§ zum Ausruhen und Essen, wav ich be ) recht nötia hatte, ins Gasthaus. Dort laßen schon wahrend der Kirche vier eifrige Kartenspieler, flott hintereinander h"ß.'s!Fer.iq! - Gut! - Gut!", zum Schluß wwd mit dem Daumen an die Karten geknipst, und dann geht S hu,! hast du nicht gesehen! Allmählich kommen zwölf oder mehr Manner" zusammen; hier oben achtet man erst richtig auf den warmen Ofen, alles sammelt sich um den großen runden Tisch am Feuer, jeder ivärmt sich erst ein wenig an;

Ich konnte nun nach Moldau ober gar bis Geising gehen und von da fahren. Da ich nirgends einen Fahrplan aus­findig machen kann, störe ich sogar den Gemeindevorstand in seinen Geschäften, er flehte gerade gravitätisch Stempelmarken es ist ein Genuß, diese Idylle aus der Nähe zu be­trachten er weiß nicht recht, wo Geising liegt, es sind b«